Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- I. Heft. (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 12 (sequence 16)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/3768355-7182392-7182493--1215-3770301- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
— 12 — kürbch ist, 80* zeigt doch der Umstand״ dass die Ft pheten an’s Ende gestellt sind und dass ihnen als Yit ter Daniel beigesellt wird, darauf hin, dass die 01 nung der Septuaginta von Einfluss war. Dies bed tigt sich dadurch,' dass wir .auch zwei Aphokryph wahrnehmen, die ״Weisheit SalomoV‘ und gleit darauf das Buch Bahbara, welches Gottwald nicht 1 erklären weise, das aber gewiss eine im Arabisch leicht mögliohe Corruption aus Slra1) ist, wie da auch in der griechischen Bibel nach der £oq>ia lak ftüvoe das Buch Sirach folgt. Dies ist um 80 meri würdiger, als die andern Bücher mit ihren hebräisch Namen angegeben sind; 80 heissen die Psalmen Set rit, was Gottwald wieder fraglich lässt, das aber sicht lieh nur als leichte Umänderung aus Schiroth — זזת — zu fassen ist. Sirin erklärt schon der Uebersett für das Hohelied — aus סיד הסדרים — während ad die ihm unverständlichen Gawami wahrscheinlich Ü identisch mit Proverbien halten muss. Vielleicht h Hamza sich diese sonderbare liste nach jüdische und christlichen Berichten zusammengestelli Viel genauer als die!leiden genannten Historik! ist der um vier Jahrhunderte jüngere Abulfeda in «■ ner vorislamitischen Geschichte. Zu Anfang des Al sohaittes über die Riohter der Kinder Israels undih■ Könige spricht er sich folgendermassen aus *) : ״D״* Kapitel ist reich an Irrthümern wegen der Entfern* der darin erzählten Ereignisse und weil die GeschitH derselben in hebräischer Sprache erhalten ist* da* •) Da ב and י sich nur durch' einen Punkt untertebädS — .*) Historia autalSlam. S. 34. ■ t