Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- I. Heft. (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 10 (sequence 14)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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10hatte nach Sprenger1) bedeutende Kenntnisse in jüdischen Literatur und sein Geschichtswerk echö er, wie Masudi *) ausdrücklich bezeugt, aus der ״The! Dass Masudi selbst, der Polyhistor aus. dem Anfai des zehnten Jahrhunderts, die Bibel benutzte, hei er selbst, indem er einmal sagt3): ״Ich fand in Thora, dass Noach nach der״ äintfluth noch 330 J1 lebte“. Den Segen Noachs an seine Söhne bringt fast wörtlich und auch sonst pflegt er seinen Angal beizafÜgen:-״wie es in der Thora erwähnt wird," Doch scheint er bloss flüchtige Blicke in sie gethan haben und in seiner Darstellung früheren Werken ן folgt zu sein. Seine Vorstellung von der Thors eine ganz allgemein gehaltene. Er sagt »)■: ״Gott oft barte dem Moses die Thora in hebräischer Sprache; di selbe enthältGebote und Verbote, Vorschriften über laubtes und Unerlaubtes, Gesetze und Rechte, und zwar fünf sifr, was bei ihnen Rollen — sohof — bedeut! Auch über die Psalmen hat Masudi eine kleine Notiz, jüdischen Urspruges zu sein scheint. ״Gott offen! heisst es bei ihm3), dem David die Psalmen heb: ip 130 Suren. Er theilte sie in drei Drittel; das a behandelt das, was Nebucadnezar den Israeliten 1 fügen wird und was sich in Zukunft unter ihnen eignen soll; das andere Drittel behandelt ihre Sdp sale unter den Assyriern und das letzte Drittel entU Ermahnungen und Belehrungen und Lob und P' Dabei findet sich kein Gebot oder Verbot, keine Yü schrift über Erlaubtes und Unerlaubtes“ ’)• J . *) L 1. — «) I., 74. - •) 1.76. - «) L 95, U. 295,׳ 105,142,221. - »)1.85.-י• *) I.10a — י) Im Artikel über d»! ben citirt Kuwini (1.420) dw לבני *־רב אסר יקראו (f 147,י) /