Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- I. Heft. (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 9 (sequence 13)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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1—9 - r Bibel wenigstens theilweise zngänglioh gemacht, am Hofe der ersten Abbasiden lebender Gelehrte, 08d ibn Abdallah ibn Salam, übersetzte, nach einer Ae im bekannten Fihrist-alulum des Ibn Ishak Alim1), nebst dem Evangelium und andern Schriften Thora und die Bücher der Propheten aus dem britischen in’s Arabische. Ibn Ishak führt Ahmed’s ena*Worte darüber an: ״Ich habe jeden Schmuck 1 Ausdruckes verschmäht und mich enthalten, die :Hong der Worte zu ändern, noch habe ich irgend en Zusatz gemacht, noch etwas ausgelassen. Nur 0 es der arabische Sprachgebrauch unumgänglich *hwendig macht, habe ich die Wortstellung umgeän- »t und ein Wort, das im Original naohsteht, vorge- & und umgekehrt Aber Gott behüte mich, dass * mir einen Zusatz oder Omission erlaubt hätte“, fam man bedenkt, dass dieser Ahmed ans der Fa- ®e jenes oben erwähnten jüdischen Gelehrten Abd- *k ibn Salam war*), dass also die Kenntniss der ®rüschen Sprache gleichsam sein Erbe war, so lässt r® Regen diese Nachrioht Nichts einwenden, besonn* da der Uebersetzer zu einer Zeit lebte, wo die Pwscbe Literatur Bich dnrch Bearbeitungen aus dem P*®hen, Griechischen zu bereichern beganns). Auch r etwas später lebende Schriftsteller Ibn Munaggim r״ ') Bei Sprenger I., 57. — *) Ib. 66. — •) Bemerkensr* i*h dass der unter Msmun blühende Ant und Ueberf־*r> der berühmte Honein ibn Ishak, bei der Compilation RtrApophthegmata (Inder hebrfiachenBearbeitungAlchariii’s pwit unter dem Namen מוסרי דמילוסושים B. z. d. DBQ. VIII, F*1 IX. 838) auch hebrlieche Quellen hatte, wie er aelbst in r Vorrede angiebt (ed LuneriUe 1 b).