Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- I. Heft. (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 8 (sequence 12)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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¬ס¬!¬ uioht an das הטדבנו אליך zu denken ist, das zwar n den Klageliedern (5, 21) steht, aber in der Liturgi» mit einem Gebete Mose’s verbunden ist. — Alle di«M ״Beispiele, die auf unmittelbare, wenn auch flüchtig« Einatoht in den Bibeltext zeigen, sind sicherlich k* nen jüdischen Quellen entnommen, sondern scheiMi in der Ungenauigkeit und Ignoranz arabischer Bibetforscher ihren Ursprung zu haben. Dass 68 solch« gab, beweist am besten eine bei Kazwini1) erlul• tene Anekdote, wo man den Imam Fachr*eddin iUn den hervorragendsten muhammedanisohen Theolog«« des 12. Jahrhunderts, als er auf der Kanzel eise« Vers aus der ״Thora“ citirte, fragte, woher er winc! dass dies in der Thora stehe. Schlagt welches Buck — sifir — ihr wollt auf, erwiederte er, ich werde «« euch auswendig hersagen! Aber auch in den erst«« Jahrhunderten . des Islam müssen sich Manche da arabischen Theologen angelegentlich mit der Bibel bfr sohäftigt haben und sie werden auch die Begründ«« der schon erwähnten fingirten Genealogien sein. M«* findet nämlich nicht selten sogenannte ashab-al-taur«k d. i. Thotakundige, als Gewährsmänner aufgefühd! wo man nur an Moslims denken kann; wenn k & ein solcher Thorakenner die Stammtafel des koranischc* Schoaib, d. i. Jitfaro, aufzählt*), oder von andfed Thorakundigen berichtet wird, sie hätten einen zweit® ältern Moses angenommen *), worüber unten gesprock® werden soll — Aber aueh den des Hebräischen Ufr kundigen wurde nach einer glaubwürdigen Nachrick i f *) II., 253. — ») ThaUbi bei Sprenger I., 480. - *)*׳ sudi I., 91, vgL lb. U., 139.