Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- I. Heft. (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 3 (sequence 7)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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-I״ «inen solchen literarischen Einfluss der Bibel; es ist iss jede Masse von genealogischen Ketten, welche für jedes nur irgendwie bedeutende Volk, auch für die berühmten Städte, einen Ursprung tu berichten wissen, der meist bis auf Noaob zurückgeführt wird, so dass *sf Grund der biblischen Völkertafel and anderer ge• »*logischer Angaben des Pentateuohs sich ein grosses Iaftgebäude entwickelt hatte, welches nur Basis der Mhaminedanischen Gesohiohtswsrke geworden ist1)• Die Spuren unmittelbar biblischer Einwirkung in der mohammedanischen Literatur su verfolgen und zugleich <s beobachten,־ wie deren Tr&ger die Erafthlungen der Bibel ihren Beligionsgenossen vorlegten, ist somit eine lisge, deren Beantwortung einen Beleg dafür liefert, dm das Judenthum nioht nur sur Entstehung, sondern *•ob zur Entwickelung des Islam beigetragen hat. bis Lösung dieser Aufgabe ist freilich nur einer umtuenden Belesenheit in dem weiten Gebiete der **ntalisohen Literatur möglich; aber auoh folgende Sohren sollen mehr und miader erhebliche Beitrige fern liefern und jedenfalls sine Vorstellung von der Art des Bibelstudiums bsi den Muhammedanern geben. Schon von einem Alteren Zeitgenossen Muham* *®di, dem Dichter Omajja, weise die Ueberlieferung, k*• er die Bibel gelesen hat2). Wichtiger sind drei ') Wie abenteuerlich diese Fictionen 0(1 sind, selgt s. B. Angabe, dass die Bulgaren, Russen und Slnven den Methu- *Adsch zum StamuiTSter haben (Xssudi Prairins d'or I. 72).׳ •eigen sie exegetische Einsicht, wie s. B. dass Sind und ®*A, d. i. die Inder,. Brüder waren, und von Japhir, d. i. *Wr (nicht ידידי), dem 80hne JokUn's (Genesis 10,28) ab- ***•*> (Kwwini Kosmogrsphie ß., 62). י• s) Sprang s» L, 111• i l»