Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- VI. Jahrg. (1868)
- Issue
- I. Heft. (1868)
- Date
- 1868-01-01
- Page
- Seite 95 (sequence 97)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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- 95 — Cod. Orat nach P. 786,* Recanati ißt! Die Stellen 3יתת החב bei Sohemtob (Cat.־ Bodl. p. 2529) erscheinen in M. 66 als Excerpte aus einem andern Comment., and da einmal ausdrücklich Scheschet genannt ist, so hätten wir bedeutendes Material von dem sonst wenig gekannten Autor. — Josua und ächemtob nennen einen Lehrer des Nachmani בן בלימדז; wer ist das? t S. 272 Cod. 32 ist Alm. 111 (H. B. V, 21), P. 188, \ vom Vf. des unbekannten Werkes המפליג . 8. 285 Cod. 38 W. 2. Hier ist Bise, merkwürdiger Weise correcter als der, ausser Ihnen fast einzige in der neuhebr. Literatur heimische christliche Gelehrte un• 9erer Zeit, Delitzsch, in der Beschreibung von M. 56 (aus dem Serapeufh im Litbl. 1842 abgedr.). Ich habe M. 56 nicht vor mir, aber M. 341, woraus ohne Zweifel Cod. 56 copirt ist. Del. (8. 645) übersetzt P» mit ״Inhajt“, fabricirt ein ״Pseudepigraph“, und lasst 3 verschiedene Stücke zusammen. Die nachfolgenden Stücke des Mose de Leon trennt er irrthümlieh und conjicirt für die Geheimnisse ohne Grund Josef QikatUia (wie P. 800, •P vgl. Alm. 249), indem er aus Missverstindniss den Abschreiber einer ״grenzenlosen Ignoranz“ beschuldigt Das Richtige ist schon *ermuthet in Cat Bodl. p. 1938 (vgl. Gat. Lugd. p. 361). Ohne Zweifel hat auch der Medio. Cod. das Werk des Mose de Leon und die Geheimnisse, in welchen Bat-Scheba allein dom Gikat angehört, vom Schreiber des Cod. M. anderswo abgescljriebcn worden; fas Endwort והבן (so lies) in Plut. 44 Cod. 42 (Bise. P• 514) gehört den Gphcimnissen an. S. 286, W. 3. Ueber den Verfasser Mordechai Safael b. Jakob 8. Zunz, Nachtrag zur Litoraturgc- *chichte (nach meiner Mittheilung aus Cod. M. 49).