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Jeschurun · 1868-01-01 · I. Heft. (1868) · p. Seite 28

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Journal
Jeschurun
Volume
VI. Jahrg. (1868)
Issue
I. Heft. (1868)
Date
1868-01-01
Page
Seite 28 (sequence 30)
Language
Hebrew
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- 28 - Radaniten and Daniten. Mittheilung von M. Steinschneider. Im Journal Asiatique 1865 Bd. 5. S. 512 lese ich eben — freilich etwas spät, aber ich kann dasselbe nur so und unregelmässig benutzen — folgendes auf S. 512—514: Itinär&ire des marchands juife, dits Badanltes ')• Ces marchands parlent le persan, le romain ׳1 _ stelle, nur provisorisch dem Fiirther Rabbinat angeschlossen bleibt. Es ist uns unbegreiflich, wie das vom Verf. erwähnte Gesuch von der Kgl. bayer. Regierung abschlägig beschieden sein kann, da doch (laut Uinisterial-Rescript d. d. 29. Juni 1863) ״in jeder israelitischen Cultusgemeinde neben einer dem Zweck und der Würde ihrer Bestimmung entsprechenden Synagoge sammt ihrer Einrichtung, als Gesetzesrollen U. s. w. für a) Beligionstehule, b) Vorschrift!- iMinju Ritvalbad, e) Beschaffung ritualauusigen Fleischet, d) rilualmässigst Begräbniss, Sorge getragen sein ■*11.“ Zu einer Synagoge ist bereits seit einem Jahre ein Platz um den Betrag von circa 44,000 fl. angekauft; seit 3 Jahren besitzt die Nürnberger Judengemeinde einen eigenen Begräbnissort. Wie die übrigen sub 6. und e. erwähnten Institutionen gehandhabt werden, vermögen wir nicht zu sagen. Das von einem _ Privaten angelegte Ritusibad will die Repräsentanz der Gemeinde, wie man uns mittheilt, nicht anerkennen und an sich als Cultusinstitution bringen. Sollten die Herren vielleicht gegen die Vorschrift!- ,massige Einrichtung der Badeanstalt ßfdenktn hegen? Befremden muss 1ms' die״ Behauptung der Verf., dass die Nürnberger Juden mit Weib und Kind tu ■fit* ^,gottesdienstlichen Handlungen nach Fürth gehen müSSen I Die Juden Nürnbergs können — wenn sie wollen — nach den strengsten Anforderungen des jüdischen Gesetzes leben, ohne erst nach Fürth den Weg nehmen zu müssen. D. Red. l) Ce morceau si interessant pour l'histoire. du commerce de

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