Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Fünfter Jahrgang (1865/66)
- Issue
- 1866
- Date
- 1866-01-01
- Page
- Seite 183 (sequence 187)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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183 11) die Hoffnung aus, daß der Leser, welcher' seine Erklärung vom Standpunkt der Wiffenschaft der Sprache aus beurcheile, die Borzüge dieser Uebersetzung (1«D) oor der Anderer herau-finden werde. Daß cs gerade Larüersein sollten, die hier gemeint wären, dafür läßt sich feite hinreichendes Argument anführen (vgl. über die Uebersetzung des Honein und des Johja düd. Liter. S. 412 A»m. 5) (*).־* Doch mag ich mich hier nicht in eine allgemeine Streitfrage verlieren. Ich erwähne nur noch, daß in den ersten 4 Psalmen', welche am Schluß der Einleitung als Probe einer Erklärung der Psalmen in ihrem Zusammenhang gegeben werden, auch die Uebersetzung nicht-ganz dieselbe ist, wie in dem Werke selbst. Außerdem find hier noch zwei neue Erwerbungen verzeichnet. Die eine N. 877 (8. 384) liegt mir vor, so daß ich im Stande bin, die kurze Beschreibung zu ergänzen. Die Schrift scheint magrebinisch; auf Bl. 1 dürste der Name ״ יהחה! מדחוםJosua dessen sich (Gott) erbarme" den Besitzer bezeichnen. Die erste Schrift hat nur culturhistorischeS Interesse; sie zeigt uns die Herrschaft des «it der Bibel in Anbindung gesetzten kraffesteu Aber- «laubenS aller Art, wie er im vorigen Jahrhundert (s. weiter unten) in der Gegend deS Verfasser» herrschte »nd wahrscheinlich noch, jetzt herrscht. ES handelt sich um die Wiffenschaft magischer Quadrate (puo«, vgl. Hagi »h. IV. 4SI. M, 570 N.^6976: Fleischer s Eatalog der Leipziger RathSbibliochek p. 419), aber auch geheim- 1) In der engl. Bearbeitung (Jew. Liter, p. 321) bemerkt ich so eben zwei Fehler; für interpolated liesupposed, und für historian lies nestorian; erstereS ist ein Jrrtbnm deS UebersetzerS. der mir entgangen, letztere, - in Drnckfehler. Inder Vorrede der מוסרי הפיליסיפים spricht Honen! davon, daß er aus dem Hebräischen übnsetzthabe(Catal.p. 1046).