Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Vierter Jahrgang (1864)
- Issue
- Heft 1-2. (1864)
- Date
- 1864-01-01
- Page
- Seite 40 (sequence 46)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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40 ל ך bcbucirt die Trabilion daraus היתר הגאה (Bgl. Talm. bab. Peffachim rn'2 ff. in der סוגיא R. Chiskia und R. Abuha), folglich auch hier bei חג הסטת תעשה,*ך ist היתר הגאה da; es ist nämlich gestattet ליהנות סן צל המוכה. Wenn jemand daher gesagt hatte קונם 1210. עלי, darf er in der מוכה (wie bekannt) nicht sitzen, obgleich מצות לאו ליהנות נתנו; denn hier ist auch da «הנאת הנון. Daun fragt daS ממרי, woher weiß ich aber, daß עצי סוכה אסורין כל שנעה (wie bekannt — Bgl. Talm. bab. Sukta 9 —) mid die Antwort lautet, weil eS heißt: 'שכעת יטימ ליה. S. 94, Z. 7. v. u. heißt e«: ונזה אתי שסיר לישנא רכר״תא wenn aber dem so wäre, so hätte R. Msir אתרוג statt שלשלין deduciren sollen. S. 109, N. 171. Es ist auffallend, daß טהרי׳ץ die zwei Behauptungen des לא ליקני ליה אינש לולביה: ר' וירא und ולא ליטא ליה אינש ריהיננא , die scheinbar ohne den geringsten Zusammenhänge sind, zu einem ganzen vereinigt. Geht man aber gründlich in die Sache ei«, so findet man den innern Zusammenhang heraus. Bgl. die Anmerkungen des sel. R. Hirsch ChajeS zu bab. Talm. Edit. Wien, o. a. O. Wie wir uns erinnern, soll in der Editio Dyhrnfurt auch heißen ראטר ר' וירא nicht wie in unfern Editionen ואטר ר' וירא- S. 110, N. 196 sagt der Com. הסרון הניכר יש כאן בכ׳י: aber hier sind bloß ausgefallen die in Talm. bab. sich vorfindende Stelle: צלו״ קא טצל׳ כיה. Die Erklärung im טהו״׳ץ ist daher ganz einfach. Weil es in Talmud heißt כן״ היה מנהגן של אנשי ירושלים אדם יוצא טכיתו; dann heißt e« auch, daß sie während des Gebetes den לולב in der Hand hielten: so daher lehrten die Geouim, vor dem Gebete den Segenspruch zu sagen, u.z. mit den נענועים; denn sonst durste» sie nicht da» לולכ von Hause aus mitnehmen, weil — . טראנכיה נמיק כיה טהרייץ behauptet nun zweierlei: 1) הברכה קודם התמלה ככיתו 2) צריך לנענע כשעת ברכה; daher auch den beweis aus dem Talm. bab. Berachot so. Die Erkl. des Com. ist nicht zutreffend. Wir schließen mit diesen Bemerkungen, und wünsche» dem Werke, welche« auch äußerlich schön auSgestattct ist, die beste Verbreitung bei den Sachkundigen. Radb. Dr. Kobak.