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Der jüdische Student · 1929-07-01 · Heft 7 (Juli 1929) · p. [Seite]

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Journal
Der jüdische Student
Volume
26 (1929)
Issue
Heft 7 (Juli 1929)
Date
1929-07-01
Page
[Seite] (sequence 22)
Language
German
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Aktivmeldungen zu verzeichnen, von denen vier genehmigt wurden, während die fünfte zurückgezogen worden ist. Für die Füchse fand regelmäßig eine Commentfuchsenstunde und eine Tendenzfuchsen stunde wöchentlich statt. Die Commentfuchsenstunde führt die Füchse in die Aufgaben der Verbindung allgemein und ihre eigenen Aufgaben innerhalb der Verbindung speziell ein. Sie gibt ihnen einen Ueberblick über die Kartell- und Verbindungsgeschichte. Ferner hat der Fuchsmajor die Füchse in gesellschaftlichen Fragen zu beraten. Die Tendenzfuchsenstunde vermittelt den jungen Bbr. Bbr. die Kenntnis der zionistischen Tendenz und Geschichte und gibt ihnen die Anregung, sich mit zionistischen Tagesfragen selbständig zu beschäftigen. Zur Fortbildung und Orientierung unserer Burschen veranstalten wir gemeinsam mit der Hasmonaea einen Palästinakurs, in dem Bundesbräder Vorträge über wirtschaftliche und politische Probleme in Palästina hielten. Die Teilnahme an einem hebräischen Sprachkurs war für unsere Bbr. Bbr. offiziell. Obwohl wir alle geselligen Veranstaltungen, wie Verbindungsabende bei A. H. A. H. und Ausflüge, gemeinsam mit der V. J. St. Hasmonaea veranstaltet haben, ist es uns noch nicht recht gelungen, persönlichen Konnex zu den meisten Bbr. Bbr. aus der Hasmonaea zu finden. — Vielleicht ist das aber eine Frage der Zeit. Wie üblich haben wir eine Semester-Antrittskneipe veranstaltett und gedenken, das Semester mit einigen tendenziösen und geselligen Veranstaltungen, unter anderem mit einer Semester-Schlußkneipe zu beschließen. Der C. C. i. A. S e id e n b e r gx. Vorliegender Bericht ist als Interimsbericht besonders kurz abgefaßt. Der Semesterbericht wird auf die einzelnen Fragen ausführlicher eingehen. Seid enbergx. Semesterbericht der V. J. St. Kadimali, Berlin Das Sommersemester 192Q war für die Kadimah, besonders dem vorangegangenen Wintersemester gegenüber, nicht gut. Das Semester wurde eröffnet mit 4 inaktiven Burschen, mit 3 aktiven Burschen und 4 Füchsen. Die Chargen verteilten sich wie folgt: Arnold LudwigX und Keilressort; Ernst MosesXX und Schriftführer, Curt Rosenbaum mit den Geschäften eines XXX. Regelmäßige Veranstaltungen waren die Fuchsenstunde, einmal wöchentlich zwei Stunden und ein Htägiges Seminar bei A. H. Rabb. E. Cohn. Fuchsenstunde erteilte A. H. Lewin zusammen mit Bbr. Ludwig in allgemeiner und zionistischer Verbindungsgeschichte, zionistischer Geschichte und Organisation. Die Bbr. Bbr. hielten hier Referate über zionistische Schriften und Autoren. A. H. Spierkowsky gab im zweiten Teil der Fuchsenstunde Streiflichter aus der jüdischen Geschichte des Altertums und Mittelalters. Auch hier beteiligten sich die Bundesbrüder in Referaten und Diskussionen. — In einigen Stunden sprach A. H. Lewin über allgemeinen und Verbindungskomment. 22

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