Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 20 (1923)
- Issue
- Heft 4 (Juli 1923)
- Date
- 1923-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
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96 Berich: ii-h-.r dte Dresdener Jucen-ejtngang: der überschüssige Kräfte hat. um andere noch zu speisen- Daß wir das nicht haben, habe ich an St.: Jemen versuerm Ein Kor.kurre:: z a u t c r rehnien zum Blau-Weiß ist von veua.tereln aussichtslos., geradezu lächerlich. Der Blau-Weiß kann mit semera Leb-:- — mar. maCT daher stehen wie man will, aber es ist Leben — jur.ge Menschen unsagbar leichter erfassen. Die Jngeridgruppen, die jetzt bestehen, sind dort, wo der Blau-Weiß schwach ist. nicht weil das Kartei! stark ist. Wir schlössen ja nicht zuletzt aus dieser Erkenntnis der Unmöglichkeit heraus die Fusion, die auch jetzt noch zuni in dosten die beste, viel! ei eht auch die einstige Möi-rlichkei zu einer Wiederge. tatdtmg ist. Wem; wts eh.e Z.uteue: utt.e. w.ts 'aus selbst heraus gehagca sollte, dann könnten wir v'.elltldaran;;.hen, Jugend zu uns zu nehmen. Dann könnte ein Zusntut::e.:le* e;t zwischen Äbern und Jüngeren, das notwendig ist, Vorhemden sehn. Wer.n;w :-,;.jh -.in-nah! rasamutenfa^en darf, was ich nieine. so ist es des. KJV.er sind nicht Menschen, die ganz der Idee verfallen sind. Zionismus bedeutet für sie nicht das treibende, die iührende Daimonioti. das 5;.-Ymssen und Nicht-Andersköimen. Wenn man in unsere Verbindungen hineintritt — und in die sogenannten guten —hat nun nicht den Eindruck, als cb da Mensehen seien, die mit -inner stanzen Kraft, mit ihrer samten Persern sich in den Dienst der heiligen Sache gestellt hfitten. die Zionismus eis .. brer .Mitie-O.setz" erkannt hätten. >*e Itaben die hlmnnic umstrh.tew J-wl: sie s'nd nicht der Hamme Trabant gclvcben. titti m't dem Bilde Stech.ni u. : .es z;t wu.So sehe ich, ku/z s.t.u. die Sit na ti Ott d e s hwnw/s. \\ ird e< tu 'S ...e '"'wm neue Wege /:< find n cd* r werden wir a::t dem -hm c.tgrutt Je w-n? Wir werden unsere S'rär.e zt:si;mmenschwei :\tt müssen, cm nette- Lehen zu schaffen. Wir werden gemeinsam nachdenket: tunket", was zu tun ist, alle die, die gewillt sind, das uns verloren ge gangene XJY.ertum nett zu erschauen. In solchem Sinne sollen diese Zeilen ein Appell sein. h'ht bbr. Grüssen Kurt Kanowttz, a. B., z. Zt. Heidelberg. Bericht über die Dresdener Jugeiidtagunvj. (Rerere,: von Kurt Blttmenield) V:a Arthur Stein. ..Atisgehend vor. we'ue:: nett-.enwwweitet: Erfahrungen In Amerika muß ich w eder feststellen: Des Gelach ist absmbu unerträglich. Die Juden müssen sieh in ihm ihrer ^errwhe:! hle^nselmiten 0 hauiUern und leben imr noch von Emblemen. Dies 11c et rGltt .m der S,.i ..eehtigkeit Ein/einer, sondern an de- .Not des Zustande. I 'es :r •/-.>t"u:.; .•. trd gekennzeichnet durch die zum; euer fassenden Sei lutw :~w: •hnwhl - urd Urproduktiviwr. ZVntsmes heißt: Das jüdische Veik %-n der .Minorität und der llnproduku vitüt zur Mmorität und zur Produkt!'* k:i: in Pa Iiis ihn hhiüberzufüh ren, die Judenfrage zu losen, nicht e:wa cur: die Lage der Juden zu verbessern. De~ Zionismus ist wi _ eu-alche t::td zieht ..ine ewige Bewegt mg. Unter einer veitlichen Bew;..." c vw-tehe ich ei" . Bewegung, die h: ihren -\!mfingert. .1 (biihn e ..ehe. ._ chi Z.V. d.r 3«.; egung in dieser, heutigen 'Vt.r.vhm erihV wwe.u w h wt.l tu w: eV_r ewVcit eilte solche, deren M: fi: h "g von der e;w. w ..: .. n h.wn' . nicht m*t absoluter Ein>.. t/ung nh.; iwliite betrieh.tt w;;h '•• .;-m B-,w •' t-w-w wh r in dv.m dtmkeht (:eff'-h . ' hi sDihwu ■ .tt die :s-: lu:w;nh ,dch r.ermwi V..- .i.tew h hi .; du.ser T::u w . wee leht Der Zionismus ist eine witlicke Bev eitern:. Wir müssetv. 1 s s e n n ..] vir. d. h. unsere heutige Generation Um wer fr. Jlhmg bringen tu. h h; mkuw: ... e scl;lagvvf.-rtar:i:g atts^udrächen: Zic:.l>nuis ist sähulnr'sl.rte; hessienistnns. hu: Ziomsmtts is" s .eh " h 1 u. seine h "derungen sind so zwingend, daß es erl.wbt and gehe tet: h: *• . "t 1 liZ.rftl een zu sorechen, wenn welche vorhin wnt sind.