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Der jüdische Student · 1919-12-01 · Heft 8 (Dezember 1919) · p. [Seite]

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Journal
Der jüdische Student
Volume
16 (1919)
Issue
Heft 8 (Dezember 1919)
Date
1919-12-01
Page
[Seite] (sequence 40)
Language
German
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Vom Präsidium 363 VOM PRÄSIDIUM Der K.C.-Rabbdn-er Dr. Felix G'oldmann in Leipzig erhält seit Jahren regelmäßig den „Jüdischen Studenten". Wir müssen zu unserem Bedauern konstatieren, daß die Lektüre auf den Herrn bisher keinen fördernden Einfluß ausgeübt hat, obwohl man annehmen müßte, daß ein aufmerksamer Leser der Publikationen des K. J. V. und des K. C. auf die Dauer nicht verkennen kann, auf welcher Seite das moralische und geistige Schwergewicht zu finden ist. ßbr. Stephan Jakubowski, welcher als Mitglied des Vorstandes des Altherreirverbands dem Präsidium angehörte, hat sein Amt als Präsidiumsmitglied niedergelegt. Keilressort Alle Bundesbrüder, die den „Jüdischen Willen" in mehr als einem Exemplar erhalten, werden gebeten, dies umgehend mitzuteilen. Bei der Nennung von Keilfüxen ist stets die Heimatsadresse des Keilfüxen mitanzugeben. Ausgetreten sind Berthold Sobe aus Saaz aus der Hatikwah, Leipzig Nathan Felsenbach aus Berlin Felix Salomon aus Berlin Ernst Rose aus Berlin Josef Baschinski aus Berlin John Blumenheim aus Schlawe Hugo Aschenberg aus Göttingen Leo Kroll aus Leipzig Arthur Prinz aus Berlin Josef Rynarczewskiaus Berlin \ Hasmnrmea Heinrich Kahauc aus Lemberg / nasm<>naea Ernst Salo Weißmann aus Heidelberg Alfred Eschelbacher aus Neuried Julius Bing aus Frankfurt a. M. Adolf Reif aus Przemysl Nathan Oberländer aus Przemysl Bernhard Blumberg aus Leipzig—S. Victor Zeutner-Stein aus Saaz/Böhmen Walter Salomon aus Berlin Ernst W e i h 1 aus Homberg/Oberhessen Rüben Weis Insgesamt 21 Die Bundesbrüder werden dringend gebeten, den Fernsprecher im Präsidialbüro nach auswärts und nach 10 Uhr aberMs nur bei sofortiger Hinterlegung der Gebühren bei Herrn Brandes zu benutzen. AUS DEN KORPORATIONEN V. J. St. Berlin Das vergangene Semester war intensiver Arbeit gewidmet. Unsere Inaktiven und einige Aktive betätigten sich in jüdischen Organisationen außerhalb der Korporation, das Hauptgewicht wurde aber auf die Arbeit in unserem Vier ein gelegt. Es gelang uns, elf Füte und drei O.V. Q. zu gewinnen. Der auch qualitativ gute Nachwuchs wurde mit Sorgfalt in unseren Ideenkreis eingeführt und dur^h geeignete Veranstaltungen auch

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