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Der Orient · 1851-01-01 · Heft 28 · p. Seite 747-748

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Journal
Der Orient
Volume
12 (1851)
Issue
Heft 28
Date
1851-01-01
Page
Seite 747-748 (sequence 11)
Language
German
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747 ' Ueber einen arabischen Auszug aus Chobot Ha-Lebaboü 748 VSVV1 PN^ »2, ♦ Ttf«. sh 2^2 klZN l.-tfl ÜWt \ MfiJl'K N2? I^S lö-rp» fibW non irrv2 pb N'v- 2fiy*i' «ün/i 'nii n'ipn njjnwti . S)t!tta- \naip ityi iü2 ■ö'Wtsi (ö'itf : 7i) nmtD ' tfiöt? asi»v'222 aaw ntan ipri f? jwk «V.*2' ww1? ,iö«oi . "[nata uöV bzi nnsi,. »möö'*rrf?T. »321 *naan •«^■.*02 '2 . “psV^si jaäpa ^ai jtsaVwit ypwn 2« p2« rpttn. . nian »2 . myitüv *mV»- - ^»sui ^rs, h ^J32 »nV p»jm -»ö >112« . . j&Hl p«..021^2 h 7N2 Aus der Vorrede Bachfa's beschränkt Daniel seinen Auszug lediglich auf das letzte Stück derselben von rtnabn'man nnin idd (Leipz. Ausgabe S. 32) bis Ende. . In diesem ist folgende Stelle beachtenswerth: pwab« arn«i. aibpb« ptr© ba pa -pbj;« njn 'ipa «j’bp'yn pnbN onainDN >ib« »NbiNn nnn pyonp M1)« ’3 'lpl 1IDD^nb ranNJ u. s. w. bin« rnB^ paart nhw; am ntyjn , jna HD 'ipi hyn wjnb rwy ub "pNurjiNai Tan "pi'jn b« Damm pwaBna bt* om« 'T sei' umvnr 'D nbtp -pa N2' H«pn nbw n'nsi ’D u. f. tu. „Ich will dich darauf aufmerksam machen, daß alle Pflichten des Herzens und mora lischc Eigenschaften der Seele in diesen zehn Grundlehrcn. enthalten sind . . . ., die uns der Ewige (gelobt sei er) als Pflicht auferlegt, indem es heißt „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Ebenso heißt es in den Hagiographen*: „Wer seinem Nächsten kein Böses thnt"' u. s. tu. (Pf. 15,3) „Weiche vom Bösen und thue Gutes" (Ps. 34,15). Ferner „Präge sie in deine Gedanken ein und behalte sie immer in deinem Innern, und wenn du die Gebote Gottes fleißig üben wirst, so wird sich an dir bewähren, tvas (die Schrift sagt): „Wer"gottesfürchtig ist" n. s. w. (Ps. 25, 12). Hier erscheint also die Phrase panrj nnivs« u, s. w. unter den übrigen Belegstellen aus der heiligen Schrift. Vielleicht findet sie sich wirklich kn irgend einem apokryphischen Buche, etwa in den Sprüchen Sirach's, die aufzusuchen uns für fetzt an Zeit mangelt. Oder soll nicht vielleicht eben dies beweisen, daß Daniel diesen Auszug eben erst aus der hebräischen Uebcrsctzung angefcrtigt, wobei fener Satz irrthümlich als eine biblische Belegstelle mehr genommen wurde? Der Umstand, daß die Anzahl der Abschnitte in den entsprechenden. Pforten mit der in der Uebersetznug nicht übercinstkmmt (bei ihm zählt nämlich die 1. Pforte 10, die 2. 5, die 3. 8, die 4. 12, die 5. 5, die 6. 9, die 7. 9, die 8. 33,dic 8. 10 und. die. 10.-10 Abschnitte), scheint diese. Vermuthung unterstützen zu wollen. Denn nur in einer Ucbersctzung konnte eh diese gewaltsame aber unnütze Veränderung seinem arabisch *) Ich glaube nicht, daß der Verfasser unter ainabck etwas anderes als die Hagiographen verstanden. lesenden Publikum gegenüber wagen. , Nicht so bei einem bloßen Auszuge aus dem ursprünglich arabischen Texte. Daß er in seinem kurzen Vorworte davon schweigt, darf nicht mehr befremden, als der Umstand, daß er überhaupt seine Arbeit nicht einmal als Auszug gelten lassen will, und die überdies thcilweise auch mit Recht als gänzliche Umarbeitung anzusehen ist. Auf jenes. Bruchstück aus der, Vorrede Bach-, ja's folgen einige Worte des Epktomators, mit denen er das Werk cinlcitet und die wir hier wiedcrgebm": / Y\bh "PHD by JlboiAx nNbttb« blNJjb« DDSTlb« -jbabN nb« twaabN) nN“inKQb«D ob«i)bN nwirfw nt$obN Nnn^iNi mtnbivi mvnb« bao pwi mhdb-di pnb« piü inziN p?)-ib nbn Njis-ap nab^ -pn' obi njn'ji m^apb ji^nb naayabiv nonpabN nn^nBi bwiDN-1 an cnnbaa Nma Ni5Nb>{ aNpjri (? NVn) nj;“i unib . p, nabaa nnb (L n'K’nbND iRDi) riN’n bNDms-i NnNänpaD bys pb. noDjb 3))ni N-nbao p i\s pb dnpbtri bubcn di"NNttbtt 'bp bnaee 'bbe< na,v>>^ by man« nnnpnb«! aNnyb« p nja (I. m.io«i) rrtmi. nnann p N-ino np«a« p riNjD >wb« bain«! na p uin nnmaiDi nn^bfNa nnwnsnim Nmrr? mtna Nan^v j« nboa n«'nx«b« ptänN NDinbn '"ai '"an-> b«an, n'b« wpsb«. nnp>«. nu i'pin ini. "i ann ny mbt) nbND «aa nb«a>«i . mr« 'at p-ntn msNi anan „ Lob sei Gott, dem Könige, dem gerechten Richter, dem Mächtigen, dessen Allwissenheit über alle Gattungen und Einzelwesen sich erstreckt, welcher die bekannten und verborgenen Dinge kennt, der erscheinen ließ die Wege der Wahrheit und sie offenbarte, der die Pfade der Rechtschaffenheit und Redlichkeit lehrte, und sie seinen Dienern an genscheinlkch verdeutlichte, der den ihn Kennenden nicht nlivcrdicnt verläßt, der vor Llllen die Kinder Israel mit seiner heiligen und trefflichen Lehre verherrlichte, auf daß diese sie befreien vom Unglücke , in dieser Welt und Strafe in der künftigen. Heil dem, der ihr gemäß handelt. Er toird des ewigen Lebens ' theilhästig, und 8lch und Wehe dem, 'der von ihren Wegen abweicht. Er zieht sich nothwcndig Strafe und Verachtung zu. Ich tvill ihm (Gott) danken für seine Wohlthaten, welcher über den der ihm gc- *) Wir glauben, den Text um so weniger dem Leser vorznmthaltcn, da dieß das Einzige ist, das ausschließlich dem Daniel angchöri.

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