Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 12 (1851)
- Issue
- Heft 27
- Date
- 1851-01-01
- Page
- Spalte 687-688 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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687 Ein religiöses Gedicht, von Dukes. Literarische Miscellen. 688 für dm Ausgang aller Strophen auf ein einzelnes Wort^ .so genannt. So lesen wir z. B. in derselben Handschrift nnDJ n^pn nn.n fib , nrmb Die Anfangsbuchstaben dieses Gedichts geben n.nm ijn Die erste Strophe lautet wie folgt: d’oioj bp 012:1 0’obN bN con i'wo P2 nur oipno D'nk .woo -l^b 2b ’iosn —-inkh noi Gleich darauf solar ein anderes des Salomo Bonfed mit folgender Ueberschrist: nn^on Oyu wma onii mnx r-riva nin1? win uibjp nnmoi no-bin nniDn “HDD djpni ppy .1"' hy Die Anfangsbuchstaben dieses Gedichtes geben nfobüt \JN ptn . Die erste Strophe lautet: ni:m ny pw nnp vnta mn' rt wnv nym hnti n' yrn nw wn •>£ o — innh nk Der Ausdruck findet sich auch in einer Pergamenthandschrist (in der Bibliothek des Wo rcoster Co 11 eg. in Oxford') z. B. UNtxP 10.1 , yütift 1DJ , 113.1 ♦ 5) So z. B. das Gedicht des Iehuda Ha-Lewi ni^ tm^DJ HD wyo , welches in den -nDDpN nil (S. 14) abgedruckt ist, wo der jedesmalige Schluß der Strophen auf ^23 ausgehet. 6) Ein seltenes Wort irnn Ies. 46. 7) Wir haben bereits in Ii20p>e >03 S. 36. 35. einige Gedichte aus dieser Handschrift mitgetheilt. Diese Sammlung ist sehr schätzbar. Man findet mehr selcene und schöne Stücke darin. So z. B. das Gedicht des Salomo b en Ge biro l anfangend DWJJl DWN welches uns Sneor Sachs in seiner Zeitschrift ^NN»1 mitgetheilt hat. Ferner ii o 1111 0 fmh TPI , wovon wir hier die erste Strophe mittheilen wollen. 00' von '22b ,22p02 Nb Don Nb by mi orrr ’2t7 oino ’obi ’njrp . oto bmo oyoo ’bi72 22 (Wir wissen nichts ob dieser R. Todros identisch ist mit demjenigen, von welchem wir verschiedene Gedichte weltlichen Inhalts in einer Bodtejanischen Handschrift gefunden haben). Ferner nilll 'l1? ^n.in -Nil, wovon wir ebenfalls die erste Strophe geben wollen. U221N Nbl 12 222N Nbl IKON uiz,' '020K »2'E'k ooi npD' '21 mp’ '2 nx/ya obi Auch sinket man hier ^220 02'V' L'K2 'VN r~b ’N'I welche mit den Worten beginnt ip pt* 222 b2 D2,p j/'BQ2 . bt ymrb ns Auch eine b"l MI' '2b ’ITII liest man hier, sie beginnt mit den Worten onN '12 UDt7N 'ji üby3 b2 0313 p'tal . 'ui 'ui omn njnn byi omn Dipn In einer Handschrift auf der Bodlesanifchen Bibliothek finden wir D^plDD, es sind dieses Bibelverse zum Recitiren. Wir lassen zum Schluffe den Brief des Kaslari hier folgen. Salomo Bonfed's Worte lauten von dem Briefe: Dy'u bN’orp HNUJ123N Dono’bnbtp2020 or : urerb on rwyw nnojrj ’nMuyn n’2 1.1 jdi uib,22’ udi mpiso p"’ »n’ojt 22a uifj’2’ 'nn’b in 'min nn iq« n’2 uiBru’ ’b D'tj'iy ’NuyoD ’nh,t ]Dm 'N103 2l7K Nin dj fjoui Udo n’nnb r^m mstpo ipa2 *?n bt'ni iru'p ntyn etn mon NN »bjjo tdnb -wi wrb- ’2^> k tihj ut2Sfjto man Di’1? *ntjM you/b ntoj in 2.1NNDQ 'mon nm ’Wi , tBf 'T map 2iap ’njn’ 2L/N21 212 N 21231 222J.2 ’i22dk nn’ ~wy ibi nuonb. Vdi’ «b munDn 12 TUJ i2’22 l'mn 20’ DJ? DDTOl 1U'U2 ]n 1NS0’ ’blN 2’l< 210 DN D2pD ’">• f)2n UJt’21.2 0,20 -]b 0N2’ 2B'N flNl ■j’2NN Nb ,2121 "|’2a UN 2)0bb ’2 J?2’ U’J>2! i/2 ON? V212 20120 J1H221 “]31S22 D’O’JUO l’OUL-1 “>10' 0170 “>’2N’ '2N2 Nmo’ pnn’oun ’nos ’O’ P2 ~oibE' . ’ONbc'p.O ^’Dn’ 0NUJ12 Dieser Kaslari ist einer von dem gelehrten Kreise, wozu die Mitglieder der Familien Ben Labi, Ben Chasdai, Pro fiat Du ran u. a. m, gehörten. Anderwärts mehr darüber. Leopold Dukes. Literarische Miscellen. I. S rtra d j a's E ut u n o t;v e - D ire t. Den Standpunkt des Buches Emunot giebr Sa^adja genugsam in der Einleitung an als i'P nmini '1^1 mJD’*'pnn lllin pym nnpnn , was nichts anderes als die Begründung der Glaubenslehre durch die Philosophie ist, und der Inhalt | des Buches bestätigt dies auch vollkommen. Fast in jedem Paragraphe der Einleitung giebt er den Stand dieser beiden an, durch die nnpnn pry heißt es pDDDDn byo pDDn p^ncr njinn jrya piDNn1? n^p^ poNon und daß er nicht beachte, daß der Pöbel meint nnDin p^yn^ . Den Gegensatz zu / den er aus söhnen will, nennt er häufig jnß oder niJ<DfcO jryn , und die Glaubenssätze durch alle neun Abschnitte sollen jo nüpn 3ron ]D b’DB/lDn erwiesen werben, welche Methode sich auch dmch's Endlich ein n^i2 ,mb SMODD anfangend ' niM '3 mNi 'noiiyw um nsra ^ort 8) Zu Ende der Handschrift lesen wir die Worte des Kopisten:;n ti'nb p jnj nysn n» nnnp hd^ 'nn fpr» 'in ^n mo bw l^nnn W22 rnnnn rü® wirb ifiyy ny3B/ '9*21 dp lno^arn m 'n {Nin — . JDp D1D^ ^niJD1N3 Hl1?^