Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 12 (1851)
- Issue
- Heft 25
- Date
- 1851-01-01
- Page
- Seite 567-568 (sequence 23)
- Language
- German
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567 Aus den Briefen eines Sabbatianers. 568 — Siebentes K. über W'i £on'i dm^ni dn urpi, R. 106 b. — Achtes K. über ptD.i D313, R. 199 d. Neuntes K. über rajp iDit^m )”, N. 24a. — Silftcä K. über Len Vergleich von N3L)1 ,mi'. R. 76a u. b. — Zw blftes, dreizehntes u. vierzehntes K. über Len Buchstaben He> R. 16a u. b, 46 b, m^snn '’S 33 a, 34 b; über s"j)3ll) nun. N. 106 6. — Fünfzehntes K. über die nnx, R. 64(1; über E)’Dt£)n / R. 63 b, 'on 'Dj) 13 8 a. — Siebzehn tes K. über n,5?>1 nee ween vj)i by\, 91. 101c «. d. — N cunzchntes K. über die nndnn niitfj), R. 99a tt. b, 100 a. — Z we iundzw einzig ste s K. über das doppelte He in NdDd 'D, R. 91a. nt^vnn '’s 34 b. — Dreiundzwanzigste8 K. über NND R. 122b. — Vierundzwa nzigsteS K. über die D’!3Dt£) 3"' , R. 162b-ff. — F ü n fn ndzw anzig stes K. über die D'^jn. 9?.-166 ff. niyDi 'Dj)D 3 b. —■ Kann nun auch das ]inD3ni 13 DNl Mose b. Rachman nicht zugcschrieben werden, so gehört cs dennoch in das Jahr 1240, also kurz- »ach dem Tode R. "Asricl's und Elasar's au S W orms, da lauter alte Autoritäten darin angeführt werden. ES werden nämlich darin citirt: .1’1J)D unter dem Namen 29 b. N6n 13 0.113« 15a, 24b. snryp diiin5 9b, 31a, U2 D1 19 b, 20 a, 22 a, 29 b. ’nop p)Di' 30a, 32b. DmrjN '"l biun 3in ]3-pni’v'i i’Dnn 8 a, 9 a it. b, 13b, 18 a, 19 b, 22 a u. b. 1’rtD 9a, 10h, 11a, 17a, 19b, 25b, 28 a. ‘pNIDtS' 13 P)Di' 'l 9b, 27a. N11J) '"1 (Afr i e l) 11a, 12 a u. b, 17 a, 19 a, 21b, 22a u. b, 24a, 27a, 29b. NTD14D 31,1 irji^v 'i 28a. — Der Name des Verfassers ist nicht bekannt; doch bezeichnet er Isaak den Blinden und Josef ben Samuel als diejenigen, von denen er kabbalistische Lehren empfangen habe. Ad. Jellinek. 5) Es werden von ihm zwei Gedichte für den Sühnetag angeführt. Die Stellen lauten: iT>3 ll'^J) D^3) . n"i3 pnnn tb)j) Ferner: NtwnD DW p e>ni . Aus den Briefen eines Sabbatianers. Mitgetheilt von Pros. W. Wessely in Prag. (Schluß.l Doch die Welt merkt es nicht, und je philosophischer sie wird, desto weniger ist sie im Stande die Wege Gottes zu erforschen, welche Massen in Bewegung setzt um eilies Kleinen und Geringen willen, wie er einst von aller Wett nach Aegypten kommen ließ, damit unter den Kommenden, sich auch noch andere Zehn26 einfinbcn möchten^. mwb . ,,Ums steht es zu, den Herrn zu toben." Wenn wir die Gegenwart betrachten, die Zeit in der wir jeden, so finden wir uns mehr als je zum Lobe Gottes aufgefordert. In unserer Zeit, wo so wenig Glauben ist, und die Zwcifelsncht Alles zu verschlingen droht, wo die neuere Weisheit des Jahrhunderts jedem Herkommen entgegentritt und alles Alterthnmtiche und Religiöse mit Spott und Verachtung von sich weist, wo es fast keinen wahrhaft Verständigen gibt, der da forschet nach Gott (Ps. 14, 2: cnn b'om DV)1?^ on), sind wir es, die mit der Hülfe Gottes zum festen und lichtvollen Glauben gelangt sind, die die wahre Religion besitzen. In einer Zeit, wo die Schrift (min) Vielen ein dunkles und verschlossenes, den Meisten nichts als ein inhaltsloses und leeres Buch ist, ist sie für uns eine klare, offene, das Auge erleuchtende heilige Urkunde, welche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft uns in wunderbarer Harmonie zeigt. In einer Zeit, wo selbst der fromme Jude den Blick getrübt hat, wo er an seiner eigenen Nation irre wird, und die ganze Welt sich ihm verfinstert, wo jede Aussicht schwindet, gerade in dieser werden uns die beseligendsten Hoffnungen, eröffnen sich die herrlichsten Aussichten, und große Erwartungen stehen uns bevor. Welch eine Freude! .daß wir gerade in solcher Zeit leben, wo Gottes Hülfe beginnt und auch vollendet werden wird; daß Gott gerade in dieser Zeit uns, wie einst Israel unter den Völkern erwählt und uns umgeben und umringt von der Welt, so hoch und erhaben über ste gestellt^. Wir sollten, wie einst der gottbegeisterte Prophet (Jes. 61, IQ) , ausrufm: ,, Ich freue mich inniglich des Herrn, und meine Seele jauchzet in meinem Gotte." 26) Jakobs 10 Söhne: Genes. 41. 42. 27) n? -pT by -p — pob ni nta ■pNnb sftfl ,'idi , ■NWn )bs nbiyn bo ton 28) Es ist nicht zu verkennen, obwohl''schwer begreiflich, daß diese Secte an die damaligen politischen Weltereignisse große Hoffnungen knüpfte.