Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 12 (1851)
- Issue
- Heft 25
- Date
- 1851-01-01
- Page
- Seite 547-548 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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547 R. HLja Gaon. 548 ntayD nwjnw iy Nmn nnmnn rin pu pwa nn pn' xb nt o n^ bnn nnns 'rta.n n"n - — -- . tan nwj/w 'tta Nta Jeziral, 10: pn' p nt mn ta imta 'n mm "\mb) t nbiyri ta m ^pm owpiN □' Ninw om nr n.N ^ponsr ipn )d:d D^nD nDP1D ntcü* panw pan d d np i n n. "idn iwnd nDpm pNn p tmri ta -iöni noNon ni 9D'Nönn nw ^21 , D'on nspo omtffe* mn . pan D'D'pto d'dh '2 nt nowM nsnw □\DNnD D'on by ntann pm nwy xb dn ta rrfifeöD tarn n^ pNHD myn NNmtaion nniDy im Dntscr ’W'N n,fNl D'm JJDDH1? “DDri ynW D DDlpnta pN.l pn njntcf wny pNn ta noipn dh1? mm t*b pNn DDWTri *?N Dip En pNH HN D'talDH DD1Dy NlriW w onw niD^iDD d\dn Dnioyn ita iNnpj -pbt pNa nmtan Nta tmtan npn ta tiefen h"r didnod mta □DD1W DH DODNH lta ta DID^IDD ü))bü W nitfesiD p) fw im nmNiip. npbi mm bim^ pan ta onoiyn -. im \dni mn ip mta hdji Jezira V, 1: Nnpm tarn taipDH mn nnm dyiw i'n1? nywn nr Nnpjn 'Dnuuta nn imta '1 niüiws imn DmnN DNip n?ta nyD , niöiws mwy Nta mtan ynwn "pm uh nwp rnnNm -idn^ p-n o mnmy pmw 'di ppm in y^DNn in Dmmn wn-d in . nr pm ta duhn ta mn nnn&y pnpnn nso t>yn NÄD nt^ND niDi^D mL7y D'n^b 7N.i nio etn mni nyim , '1 ]nd nn ny'Dty .TNn , An jnd nn mr^n : '"d nD'ybnrnty , 'n jnd nn nn^ nnn , 't |nd nn nnn nD'y"? , nbi pi '1 jnd nn n&yb , 'd |to nn Nim mn^n nD^.m in 5't nvN^ im nbow;i^ nnn inn , 'Äonh Viw nj wyhn tentyon win nsto ü»m , d n^n n-ttb ww wnwnn ^ijjnnn "pn ^ddwd innna dinh nsnn wn iwn . nnsn nNm mn n1? n nDNb nwDN 'n m rfer n nnatD^D nwm ip *ionj nwy omwn hid tan pi WN-iN pn dwi V'n nDN nni , Dmyydn DnDin . ndiwi bp wd pjyD Ninw bwi nPn dwi npn tav Aus diesen kurzen Fragmenten geht hervor, Laß R. Elija ha-Saken das Sefer Jezira, wenn auch mit einem Anflug von Mystik, doch einfach als Buchstaben- und Zahlen-Symbolik und mehr philosophisch erklärte. Diese Auffassungsweise, die sich der von Saadja und Adonim ben Temim nähert, spricht gerade für das 10. Jahrhundert! HLsa Gaon. Da Hüja von seinem Vater Scherira unterrichtet wurde, so lvird es uns nicht überraschen , ihn ebenfalls auf dem Gebiete der Gnosis zu 9) G al enus. Wahrscheinlich istdeffen Schrift rcov WX&'ImtoHQUTTjv GroL%n(ov gemeint, die von Honein als iüL&a ins Arabische übersetzt wurde. Wenrich, äv au et. graec. S. 242. treffen. Auch hat uns die Zeit mehr Spuren von ihm als von den übrigen Gliedern der Familie erhalten. Wahrscheinlich ward er deswegen mehr zur Pflege der Gnosis aufgefordert, weil, der flache Rationalismus, genährt von der unter Arabern blühenden aristotelischen Philosophie, zu seiner Zeit in einer negirenden Weise sich geltend machte10 af Allein die historische Kritik wird einen unserer Gewährsmänner, Mose Botarel nämlich, als unzuverlässig bezeichnen. Wir werden daher zuerst die Anthenticität der von Botarel mitgetheilten Fragmente durch folgende Beweise aufrecht zu erhalten versuchen: a.) Von Hüsa finden sich im Vatiean 'd by ’ n"iw nrnu'') Bachja b. Ascher im Pentateuch-Commentar N^n n 'd, Schem - T 0 b in Emunot IV, 4, M clr ben G'ubbai, s Abodat ha-Kodesch I, 3, Moses Cordovero, Pardes mimmm nyw, 2. Abschnitt (der Letztere führt die ganze miwn an, während die Vorhergehenden blos Bruchstücke mittheilen) citiren eine Antwort Hckja's auf eine das ,TPiT;D' betreffende Frage (s. weiter unten), und die Fragmente bei Botarel beziehen sich alle auf das Buch Jezira^d, b) In einem Fraginente bei Botarel, 711), befinden sich die Ansichten Hüja's über CTDini oniN und Dnnn, die auch von Abraham Jbn ''Esra und Moses b. Nachman (man rB j vergl. weiter unten) erwähnt werden". 0) 45 b bei Botarel giebt Hüja eine Erläuterung des Wortes pn, die sich im "Aruch 8. v. findet, der bekanntlich von Hckja Gaon viel entlehnte. ä) 61 u. wird die Kenntniß von pnpnmnmn noch als etwas Besonderes hervorgehoben, was nur zur Zeit Hckja^s möglich ist. e) 50 a bemerkt Haja: nnyswn .fen .mown rrrDDH nnwnDno, was R. Keschischa (Emunot IV, 14) als alte Tradition angrebt. 10a) Vergl. die von Jakob Chabib in 'En Jakob, Chagrga, Abschn. 2, angeführten mmwm m es heißt: riD^TOl noon nnp^ nnnw n-NsrarVt ps\i ^nidw 3n id wy o noNjw rwyü tan D’wmnDi 'n> o'my nm nni Dpnta dj inz ferner: pvymi rnv tta nD' nl^Ni "1D2V D'DL7 nNm vbyü rnD' rror iwn onn onnnm nNiDi nota .min nni ta 1 Pyo pta' d du'jyn dhind lwim.Nta ny onyn wnnww dhn mS yr\w monn . 'Di niscn “ine6i ntann nnnp 10 b) Die ^nd nnD DD'pP in den von Gabriel Warschauer herausgegebenen Likkucim enthalten nur einige Citate von H5.ja. 11) 83b citirt Botarel im Namen des Isaak Latif: n^'1'2 >?ojTin jüj? a^ij; d~nh Nipj pbi n*?3 ]Dp3j Snn ^712 dn p~’ idsjj nt« welche Worte sich auch bei Jbn Esra nQNn P finden: oiNn nnn^ jddi pso in^nn siiv mn Nim pp db)y nipm r\bs JDpni bnn tamin. Es wäre dies ein Beweis, daß der philosophische Kabbalist Isaak Lattf sich Adr. Jbn Esra anschloßz daher das mDl^N nyctf bald dem Ecstern, bald dem Letztern zugeschrieben wird.