Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 12 (1851)
- Issue
- Heft 24
- Date
- 1851-01-01
- Page
- Seite 507-508 (sequence 27)
- Language
- German
- Belongs to
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507 lieber Abraham ben David's Ewuna rama. Mit der erwähnten in Padua vorhandenen Abschrift von ©turnetrama scheint auch die nun in Oxford (Cotl. Midi. 52) sich findende viele Aehnlichkeit zu haben, da sie nicht nur wie jene den Titel NM H3ÜN führt, sondern ihr nach den von Hrn. Dukes *' uns gewordenen Mittheilungen ebenfalls ein Commentar von ungefähr dem oben angegebenen Umfange beigesetzt ist. Zn der S. 5 unseres Schriftchens gegebenen Mittheilung von Zeugnissen jüdischer Schriftsteller über A. b. D?s E. r. haben wir noch einen Nachtrag zu machen, da auch Joseph ben Schem-Tob in seinem Kommentare zu Efodi's polemischem Briefe ,»nn bx zu den Worten Efodi'ö: raN minn toD1? 'mo -uni mann' ^n1? -po 'lDBnn sagt: mx nm rw ° . . hx bnap b'b D'mnn d^iddh nn«nDn mnons □ ms'N fn wnpn öDnn *)ioibon idw m-nsp . HDi njTDtt yimn dddd uni p Wir schreiten mm zur Mittheilnug mehrerer Proben ans E. r» nach der Münchener Handschrift, die 193 in mittelmäßiger hebräischer Schrift geschriebene große Quartseiten mit ziemlich breitem Rande umfaßt, und beginnen mit dem Titel und der Haupteintheitung des Werkes, was folgendermaßen lautet: n'djdPdh prraon mraon »rann n ji d x n ns d onra^'i ■ tojh i'Dnn bnin ^Di(?’Dn ran mm Lfuvn □>? xhxi bxw b An mrf? nnvn p ')bn nnx Wo mw de»? nnby nmnn w wym mra . 'onoND nafosn raon m ran ^n> mraon mön mrn hbin ntyin 73 bip' ■£» inbyiro )xm rai m “|W raux imm ♦ An; 'Tidsp xhw udv cmx ra nmmDD Pn' -pDiri Dm mriNtp nm ynon hodiid nmpm pmn iondh n^DNh njn^ nsrw emtw -pisancr mra nnrn .yjyn.nDNpn . penn n.nrao pponnnmx . rwojn mxiEra wbivn luwon mn r6nnn3 Nachdem nun unser Autor in der S. 17 und 18 unserer Broschüre angegebenen Weise die Veranlassung zu seinen religionöphilosophrfchen Untersuchungen mittheilt, und hierauf eine Beurtheitung der ihm bekannten Leistungen auf dem Gebiete der jüdischen Religionsphilosophie, welche das. S. 12—16 in wörtlicher Übersetzung sich findet, folgen läßt, gibt er den.Weg an, den er in feinem Werke einzuschtagen gedenkt, welche Stelle wir hier in extenso mittheileu wollen, da sie uns einen Beweis von der klaren, gründlichen Auffassung religionsphilosophischer Probleme Seitens unseres Autors , gibt, uns einen Einblick in seinen ganzen Jdeengang gewährt, und zugleich als ein (wenn auch nicht ganz systematisches) Inhaltsverzeichnis) von E. r. dienen kann**. ") Dukes zitict jenen Codex auch im LB. d. Or. 1843, Nr. 5l und in den “nDDpx (London 1850) S. 55. ’*) Den Inhalt des zweiten Hauptstilckes gibt unser Autor 508 ü'p nipsb antpb 'n' bNp ’nüinnnty nnw . nvnp arity N'ana anJiDN 'nppaütidind ppn ’tWN \tni n'n'DNn K’siDi^snD DTiaiai a»'rtnr!'-D’2in?n p paan noana raanpn o'ipn nriN NbN nt 'V prp abvr iw' rri'nam manno n’pstt/n n^pt? no? nrntynn riDNn'üb -ison nnay nn!?i nN-on nPi 5>Nn nNnD rp'Tn ihn he npsDpn nsia ni>nn oipier njt vmPtpDi vnNn nino« nDNn* hin iei nnnNP1 nopn nP stoi innn» nsici lnwao b’^wn pty b nosyan. b'Dsyn p “nN nö D’Ditj? niN’aaa wia n^>nn ri’jjti' ny m. nDNiv n^) □■'bina nPnn nr pp '«n-i1? treu! DOKba ixip1 crow npun nab nPn nr naNn’ nPi d’tidid b'tppn 3"nw iw’a Pn' "püsai D’imD v"n pwri nrn “3Di ■ mm D’aiXpD^ io6 ujy-fl ['n pis] □«Pdk' D’nsibi Q’Dina m nPnnn’^ naiaa np nt üb noND’ nS nümo ■rarb man N’ant bst'.t npun nbnnn nt^’N b'sj npun t?Dtn noanoi ['1 pna] bba th e/djh naano na nan bact'ni vs:n pa bnanb '’bp patyw nai anaa rvimJNrj ’n nti/Ni a'j D'Dtyn bs’ nta t^pn p’npj anx ['n pasj N'b\‘ üiddi» naa nan naum N'bt nt baa rnpba nips« nansn püaa N'b dn npun nvjn N'bttt Ntn inpn1 nnx Di3G Nbt düd DtE^a taypa ppun’ty pn' wb nnanno paaa nPatyi nptJnn "ü'D ntaib nnann N*an pbi pjp mpunna'nis'ajty u:ta*n ppanan ’nba nid Dbaa püdhot nNaJty mann ]at ['n paa] jtafNn paa bx nJ’ban iba n’ban p^b nnD 'bpa bpiaa '»nsdj ntN’saa ni'nb n'W n»Nai ['n paa] aiaoa btancst n"n npanna' axabt ['j paa] ';nat rrpis'sj inacs aatb ab üaaatn nipunn matb uaaatn nato aa«’ na bpi ina paan bp anipp» a->nn pbi ni’paa mmo'n nymn nta ntaib uansin pbi nnapna aaN1 na bpi Dni’Dütaaxb maPnnan bn’nnisa o^paan Dn’niaipa bx pbi nnb D'arari onnpaa n-Pi D’a.aimn Dü-nen in m'N'3Di naisn N\n nai ’brnn nih na maucy ab a^nni nnsn nwaai D’a-nian D’oa'.ia niTONban maian mpc 13D raiauiN’am .['apna] bat^ian 'bi'na nnpaan!’ni idün naiaai maniana 'pj papno aiana a"ia dwin typnn a*o jap baa M’anb uasp nnanb ajtan niPpb isn' dn pann 'bpa innno' ’naion typnn naa nt Paa aaib unjn j'ni ia ns^t< ’paaNn bia.n anjan Na ninoNi nnpant capn pjpa D’EONn a'p npajcy np D'aDPanon n’bN uiD’ iej/n nnan N'ni Dnpan midi ana ’napa nnaNani p jwba *synüNbNp.. Nnpjn naoa in geordneter Weise am Beginne desselben an; da er aber für das erste Hptst. nirgends den Inhalt nach der Reihenfolge mittheilte, so werden wir in Bezug auf die in diesem Meile behandelten Materien, damit der Leser auch über sie eine geordnete Ueberficht erhalte, in der nun folgenden Probe das Kapitel, in dem sie sich finden, in f j angeben, unter welchem Zeichen wie auch die Nachweisungen.der von unserm Autor zitirten und erklärten Schriftstellen liefern werden. Den großen Werth, den A, b. D. der Erkenntniß der Kategorien vindizirt, erkennen wir auch aus folgender Hptst. ll. Abschn, 4 Kp. 3 sich findenden Aeußerung, welche lautet: