Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 12 (1851)
- Issue
- Heft 24
- Date
- 1851-01-01
- Page
- Seite 505-506 (sequence 25)
- Language
- German
- Belongs to
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Ueber Abraham ben Davids Emuna rama. 506? 505 ' Levensbeschryving van'Chr« Huygens. 1820. Rudimenta of gründen der hebr. taal. 1820. Verliandeting van de voor - en nadrelen van het | gelyntgoiz eit het achtewolgend ondeniijs 1821. j Rysverhandeling over het kenmerk der adjectiva | en adverbra. 1821. VertaLing der Israelitischen Gebeden. 1622. Der Erste, welcher die Gebete übersetzt. Lykrede op J. H. van Swinden. 1823. Vertaling en verklaring van het Hooge Ried. 1825. De eerbied vor God, leerede. 1825. De geest der tahnudische leer of Toelichting van der Roman Revi en Sara. 1826. Handleiting tot het teellenen van l^and- Zee~ en HemeL - Kaarten. . Naiir het hoogd. van Mayer. 2 Deelen. 1826. Rekenknnstige vorstellen van Oling, onigewerkfc. 1827. Allererste grenden der hebr. taal. 1827. Hebr. Nederd. Handwoerderbook (te zamen met 8. I Mulder). 1829. De V o o rz i en i gl i e d hebr. vertaling naar am - Cantate van E. M. Calisch." 1832. "V& . - De muste en voornamste derer Werken syn opgenomen in eene „Biographische Skizze“ van M« C. B e 1 e nf a n t e en M. Lemans, dar 8 o in e rhausen, opgenomen in den Israelitischen Anna len van Jost, Jaargang 1840, Nr. 16. pag. 139. UeB er Abraham ben David's Emuna rama. In der Nr. 9 u. 11 d. Bl. l. I. befindlichen Anzeige unserer Schrift über Abraham b. David's Emuna rama (Augsburg 1850) bezeichnete es der sehr geehrte Herr Redakteur dieser Zeitschrift als zweckmäßig, daß wir nebst der in unserer Schrift gegebenen Darstellung des religi onsphilosophischen Systems des Abraham ben David nachträglich die Reihenfolge des Inhalts von Emuna rama mittheilten, was schon früher geschehen wäre, wenn wir nicht wegen einer in einem Prospcktus, der vor rmstrer Schrift erschim, angezeigten Herausgabe des Buches Emuna rama nach dem Münj ebener Coden stets die Edition dieses Werkes von anderer Hand erwartet, und darum die Inhaltsangabe desselben 4 in einem Literaturblatte für überflüssig gehalten hätten. Da jedoch die Herausgabe jener Handschrift aus uns unbekannten Gründen noch nicht erfolgte, wir selbst aber aus Ursachen, die vom Hrn. Redakteur d. Bl. auch in l der Anzeige unserer Schrift angedeutet wurden, uns vorderhand nicht zur Edition jenes Werkes entschließen können, uns indessen auch von andern Fachgelehrten die Aufforderung wurde, wenigstens einige ausführliche Proben aus E. r. zu veröffentlichen: so wollen wir nicht länger säumen, jenen Wünschen zu entsprccheu, und nebst einigen in sachlicher oder literär-historischer Hinsicht interessanten Stellen ans E. r. (die in unserer Schrift als Darstellung des rel ig i o n sph il o soph i sch en Systems des A. b. D. keinen Platz finden konnten) auch jene miltheilen, in welchen der Leser vom Verfasser selbst die Reihenfolge der in seinem Werke behandelten Materien vorgeführt erhält*. Vor allem sehen wir uns aber zu einigen bibliographischen Mitthcilungen veranlaßt, die uns durch die Güte des Herrn S. Pinsker, Oberlehrer in Odessa wurden, der sich eine Abschrift von E. r. aus einem sehr alten Codex anfertigte. In diesem befindet sich nach der Versicherung des .Hrn. Pinsker so wenig als in dem Münchener Codex' und in den beiden auf der Vatikanischen Bibliothek vorhandenen Exemplaren der Name des bisher völlig unbekannten Uebersetzers aus dem Arabischen ins Hebräische; nach einigen Stellen, die uns Hr. P. mittheilte, scheint aber der ihm vorgetegene Codex von dem Münchener manchmal bedeutend zu diffcrirm. Nach den ihm gewordenen Mittheilungen von Seiten des Hm. Prof. S. D. Luzzatto ist aber in der zu Padua vorhandenen Abschrift von E. r. der Uebersctzer genannt, und zwar ist dies Salomo b'en Labi"; auch befindet sich bei jenem Codex ein Cemmentar, der sieben Zehntel des Umfanges von E. r. umfaßt, dessen Autor aber nicht genannt ist. Nach dem Berichte Luzzatto's befindet sich auch in Mantua eine hebr. Uebersetzung des Werkes des A. b. D., die auf Veranlassung des R. Isaak b. Scheschct von Samuel Motot unter dem Titel ns* KM rum angefertigt, jedoch nicht so korrekt als die des Salomo ben Labi sein soll. Daß die in der Vatikanischen und Münchener Bibliothek und irr Odessa vorhandenen Uebersetzungen des religionsphilosophischm Werkes unseres Autors von Salomo ben Labi hcrrühren, dürfte darum angenommen werden, weil sie sämmtlich demTite'l nD“> haben. *) Eine ausführlichere Inhaltsangabe unterließen wir darum, weil diese ohne häufige Wiederholung des in unserer erwähnten Schrift Bemerkten nicht möglich wäre, auf die wir aber hier öfters hinzuweisen genöthigt sein werden. Bei der Mitlheilung der hier folgenden Proben schien es uns sowohl aus einigen allgemeinen Rheilweise im Vorworte zu unserer Schrift angedeuteten) Gründen, insbesvndere aber des Umstandes wegen, daß uns bis jetzt nur Eine Abschrift von E.r. zu Gebote stand, nothwendig, uns jeder Conjektur — auch da, wo eine solche sehr nahe liegend und erforderlich scheint — gänzlich zu enthalten. "') Man vergl. über diesen Translator Dr. Zunz> Additamenta ad Cat. libr. ms. bibl. lips. ed. Naumann (Griinae lb38) p. 322 b.