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Der Orient · 1851-01-01 · Heft 23 · p. Seite 463-464

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
12 (1851)
Issue
Heft 23
Date
1851-01-01
Page
Seite 463-464 (sequence 47)
Language
German
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463 464 Physikalische Mystik des Sohar. -uü* xipj o , iim ian nbmn o , my ntyy "n iaty pna’ cniix uoinx roro iyobr , 10bxity’ nbN 'n oby 'nnoibv Imin iypbi , urpixtebi ub nnm im opy i , rDETi xb o nunix by unronni , imm iaypj im ppy jyobi / ww' mb 733 112-7 im n:*i ijnr on . inn mi by pro , roino syu-11x120 im inbmrrirvir im snpn i’y ob^ii' jyöbi , nyam by ,d»i unixsm iwip noi , nun -bn ,udd xai nsoty roia iisjjddni i’ nbm ’D nxii , m nviivb nn im pip roi / jrwnb nbnnb ib nnx' im nyn ron V3i:yv 1HD , Ton 1P.V C.11 /.CWJJD ui pX , 1'vm IIP uvroi , ivyu wby 'm , i'ivn 121x131 i'Pm uipip' , "|3N pm nx pw bnunpinn , poyi nx 712m Itvip DU'b nninb Di-in ja uaipi uiym’nbx uyw.i! , 7iiy by amm md iy Jn nw /pnbnra ronmb piDn ipro uy3v , uoy poyi iQ.ii uyafl nbx U31L? nuty unuy ■ nino unoty , N'v' bro nnom nuiu uwin by D-nasy ubym ubwi bxun nbur , nyi U’xi rn' .11313) r U31N3 7x0:1 pini / onuo proos? nx) ub nun obiy nnow , U’nrsy upm asm lapp uhd, “rinyhnDcsn-nra pa 1x31 ppw 'n «m niax imi mpx iiyi . nnJNi,|U’ idji uw nnotm pw ami by ’nNppi bxiw' no by 'nanu 3py not» ymm nny nJ’Dicn my 3.mi w Dnnn o mox1 iiyi , 'mp nt»b panio-iax eien «b 'Pibuy no3i ttna' mb pnxn 'ivni nanx oap nyai nonx non xvin nya max iiyi. 'n nx oirvi pixn roy bin nbnnbi .dk6 ddhn px o mnP3.li nipnJ .ibs’D ni3ii , 'n idn D3'j>yb P3'ni3^ ny3i nnn n'P'3 ipini , unpxvbi ub "nnro im nxcn nxi iu'xi bxiiy' py nx ^pi3' 'n dni mr xbi 1Q1N1 . i'xm ityxb nbm o nJNaon xbi mm' 'n nx ipi imb i'n« nx tyw.myi nx b«n iiy nob» nbüx o ’rn cnj obiu iyi DJcpp1? \nx iyi\ cbi o , n'öy nbioi niDx nbx * ny idin xb nnxünb) DJiyb icy pai3 'n uroi ioy noi .1:131; nryyn nbxii 71.1 nrcra mct^b 71^3 raiP3 nixib inyivo uips npya pwui nbon ypw nnx o , inbn: ny bbnnnb o . uu'y i'by '3 niyyj no yu xb unjxi, noi bob l'pni by o pusb uuunn Q’b’DD unjx u'nipia by xb oia 'n 7isb ob puni. 0 ncx paib um , noin " Px1.11 Dikser Schluß: U'N13X '.ibxi P'.lbx iusbp pai ',1' m.l^p.1 X.I'V ist aus Sclichol zu °Ercb Rasch Ha-Schana j nach polnischem Ritus bekannt und ein Lheik desselben ist auch im italienischen und deutschen Ritual', auch in > IplS für -D2 . Jedoch sind in poln. und italienischen! Ritual Zusätze,'die nicht vom Gaon sein können und auch mit seiner Sprache nicht stimmen und in dem Hs. Machasor Jir^D , da.s ich besitze, sind der Zusätze noch mehr. 1V) Im Gedruckten . 11) Im Gedruckten sthlen 12 Wörter. 12) Dieser Vers steht im Gedruckten nicht. In einer andern HS. (wo auch die pon Zbn Esra) findet sich dieser ]i$n Vl\ zweimal, in einer größeren und kürzeren Recension, letztere ist der gleich, die ich hier aus Romanja copirt. Zu Ende der kurzen zweiten stehen in jener HS. die Warte: X3311 XHiP ni3N nbsnn nxi nnsraa ba"r nobtv ulicsi b"i7DU3 i"33 n"y pna> ip by .iiia nbvroi uro Pia nb'y^3 nipxb 3iPi , 002.1 113L.1 by N3H xbty ma b3 . Unzweifelhaft ist es mir, daß in dieser Nachschrift rin Irrthum obwaltet; vielleicht ist dieser Isaak Finzi Verfasser der Zusätze, die Ln der größcrn Recensio-n.sich finden, und der Kopist möge die größere mit der kleinern Recension vertauscht haben. In Haggahor Maimunijjot zu Seder Lefillot heißt es: nbx niN'bo .1"' iPib n3in noorn nsrn ryxi 3iy3 |1X.1 ^lyo 311 II'I n'13 1131 nrotx und darüber schreibt Hr. Raxaport (Bik. ha - It. 1829, S. 29): Es scheint mir unwahrscheinlich, daß hier das Gebet vp am Schluffe der Selichot zu T^y gemeint sein soll; denn wenn auch sein Anfang in reiner Sprache geschrieben ist, so ist es doch weiterhin mit vielen Fremdwörtern gemengt. Auch das Rechten unseres Lehrers Mose mir Gott ist nicht nach der Weise des Gaon. Vielleicht hat Sa^adja nur den Anfang des yv> verfaßt und das andere ist dann von einem andern Autor hmzugefügt worden, oder noch wahrscheinlicher ist es, daß er blos das Beichtgebet ny *0£t£/N u. f„ n?. verfaßt". (Fortsetzung folgt.) Physikalische Mystik des Sohar. Eine der ittteressaritcsten Partim des Sohar ist die Deutung vieler Gesetze und Erscheinungen der Natur, wie dies auch in der Jdeutitätsphttosophie S ch el ling's der Falb ist, wo die reale Seite der Welt zum Schema des rein Idealen sublimirt wird. Zum richtigen Vcr-- ständniß dieser physikalischen Mystik aber ist es nothwendig^ auf deren allgemeine Gmesis und Entwickelung vor dem Sohar zurück'zugehen, was wir auch hier versuchen wollen. — 1) Sehen, Lichts Salomo Jbn G'cbirol und 2lbraham Jbn ''Esra bedienen sich des Sehens als Bild der Wettschöpfung und der Immanenz Gottes. Wie nmnlirf; daö Sehen durch die Zlusströmung eines geistigen Lichtfluidlnns aus dem 2lnge in Verbindung mit dem Sonnenlichte entsteht: so geht Alles von Gott aus und ruht in ihm, ohne daß er ct>vas an seiner Wesenheit embnßt. Ersterer sagt, Königökrone I, 17: PNi ^22 joiid 1 yan n^N “jnopnoi ddh hhn 1) Oi.e Lehre vom göttlichen wird am deutlichsten von Abraham Zbn-'Esra in seinem (Kercm Cdemed IV, 5 — 9) erponirt. Er bemerkt daselbst S. 8: ,-d^:3 ö'nc^D ysn n^n obij;n.Ni3J nw imn my no yn’ yanm i strnec: 'd hü) iruoi ton ^“*123 Dlt^D ,pn3 . Dies wäre auch ein

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