Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 12 (1851)
- Issue
- Heft 22
- Date
- 1851-01-01
- Page
- Seite 385-386 (sequence 49)
- Language
- German
- Belongs to
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OCR text
3S6 385 Ueber DlagiatMnd^ Nachbildung. („G.osMa^e,L>aZ,^^,)velches mir den Freund d,a^<o^n g^ra$fn, daA^esM^t^AMerkauenmöge, und^,seine Hig;yHü^M.Mch,.^.D,emi ^unt^tststst^Liebhaber zu Dten., hat, e.^ Md DMA- SNVNch^n^^.Wenn^H Me -ihn wBe,.HEN HMff-Mt Hadems,, .,.. -.M oss e Ke nMs r a. -sagtZmptM^nbern^ vZn^einem^He^- tcnden. .Manne,. (Q^..f-.o r;d.ew.HMWriMKv %o$er3$)^<»i,;m ^nin1?;n^n ^--iMZ..EN)AwrM^MDM^ („Er i(i;b'ct- Wün^-.devMWnMst'-Mnd. ihr Ursprung, rvie die Ein sWrunb W-'MMäden"äst^) fv 2 eh u d a-h a -8 e Äsi'sagb'ähnlich wo rs Gott: w n*o n^h ijm („©ietje...;aile^yga^icnf Grünt) isteine, von der sie alle stammen. Wisset -die^ Ms ist das Haupt aller Zahlen von Lausenden uyd,M.yrchad^//)..■ ,,,,., .,.... , ... Dieses Bild ^pn-^ott* gebraucht ist erhaben, von einem Menschen . gebrauchsi,. /'gka'nzt..,. es - ay...Schwulst.; Iehuda ha- Lewi 'fagtr in einem. Gedichte: -. . wm): 'M'rPMV?52^11 •': %^p‘ w!?’^ : 'Diesen MKvücßWV^p''bereits 2bn G"e Ksirkl in' einem' -sei nW' Gedichte gebraucht^ welches'-.wir-? unterem Litek rttön d bereits in diestn Blattern r<IS43 0.-800) fnitgetheilt-haben.^ ' ' - - ■'• In bem!‘iriy :^i^Q lesen wir fökg'ende geistreiche- 'Stelle': njpT nnN -tymnri s-pbti i? mjü nyi nry_ \ .»TlDlN O"! bip2 p^pn rDHEf ' in**)p j n ru ß1? ... .. („Verlangst du o mein Herz noch Lust in hohem Alter, machst du noch Ansprüche an den Abend des Lebens? Mit lauter. Stimme, erweckt, dich das Alter, . sagend: dem Tode nahen.f.ich de.ine.LaAe."). , M esA^laM Dafiero sagt., ähnlich in. einem...seiner Gedichte:. .. .,/,..,^ - ... .. . . ... wtrröbnD; ^m2 >in,^. in^ HD PN3 1D1D rilriDin („Weh mir wenn ich höre die Locken meines Hauptes spenden -mupdloS Mi^.-Berehrungen^.) . I e h u d q. h a - L e w i hat diesen^Gedanken .noch anschaulicher ausgedrückt. -Er'sagt sehr geistreich':' 3) Dieses Gedicht befindet sich in/,'M^AM-or" Wirry r>nd beginnt mit den Worten Wir haben dieses Gedicht chor geraumer Zeit.-der-Redaetion dieser Blätter ein gesandt. 4) Wir haben dasselbe auch' in dex^ öfters, angeführten Handschrift Pococke 74 gefunden, wo viele. Stellen..klarer sind als in,d/r Amsterdamer Handschrift. .. *. b) Die Worte 7'^ ß^yJ-^yr sink, dunkel. - * /; 'r > .. - T^vaejn-r^ä. \)Bii .jDt r. - „r.• .... ... jD-iTjv33.ro ns. by 1^11 '. kib '2 rrn'ck-'..., .H,LW. .FinM dF.r, Leit^ Mehmet euch Belehrung^, v.on.-dem Gesichte des Liebchen und schauet auf sein Antlitz, die Gestatt 4in.esMlUflr's werden Seiten,sthrieb^fsn^aar..aus.seine Wantzen-;^ Wet--: ^.n ie w-i g,4> q u,e rct;.b {e,Mach tJ') *o .v o ,^Sa.^om.o^2b.H..U^h.kr.^pehu.Ka ^2 - Le.w.i..^nd a^,^.ielH^e.MOZW mit Mecht ytt/n ..NM nejjRtMtex.. fick) ^benMt'tt'g.<->2hre Zeitgenossen haben schon eingesehen, daß dieselben die herv.o«- ragendstens.^ichter, wareJ. und Me Nachwelh hat dieses bestätigt. Wenn di.esDe^M.. gxgMseiH" ^.fl^en, so sind sie mit reichen Leu.te.n-.^M^er.glerHen^ ,M^^l.nt.er...einander. sich etwas borgen. ..,.Zp.,de.n. spätern Zeiten Hk,.d.ie. Ursprünglichkeit abgenomryen hat, .Hiebensthre.,'Wetkß' die,Rüstkammern..der.Stylisten. Wenst, spätere,Dichter ^on..ihnen,.borgten, so sind, sie mit Leuten .aus der.Mitjelklasie zu., vergleichen , die,, von, den Neichen borgen, .müssen..., Jehuba Charisi/.der'.nächste Nachfolger nach .hsesen ^.großen Begründern .der neu hebräischen .schönen^LiMatur^Menn auch ein. Jahrhundert dieselben von einander' trestnt, hat' die hebräische..Poesie des Mittelalters schon fertich vorgesunden und hat das Gefundene oft benutzt. Än ^Erfindung und Innerlichkeit' stehet er denselben nach , er hatte aber eine äußero'rbenttiche Geschmeioigkeit des Geistes und war sn^den araÄfchtzn" wie jüdischen Dichtern sehr wohl bewandert'/" Allenthalbkn finden wir bei' 'demselben 'ÄnktäliKe aus altern jüdischen Dichtern z mau trifft hier und da auch eine 'perodirenbe Stelle!.-'"Sv z. Bs'(Lachkem 0ni Cap. 50). .‘bstf n^h"p ’by ‘ dm'p.n n:nN 2ns; („Weil Gott die Trauben vorzüglich liebte, so hing er die We l t a n' .ein er' Är a ub e a uf.")' Letztere Phrase ’ ist nur eine Anspielung) auf "eichBild,)welches von. den liturgischen Dichtern (Pajtanim) oft gebraucht ' würde. '' So schon von SKadja Gaon^, Salomo Jb.n Gebirol^, 6) Der weiße Backenbart. Wir glauben auch dieses Bild bei andern orientalischen Dichtern gefunden zu haben. 5perr Edel man hat bereits dieses Gedichtchen in ben “pQDpN ,'M. Ueberschrift: roj?^ HD 7) Dergl. Note 6. ' 8) In seinen O^sipil (bei d e Rossi No. 563). Die Worte lauten ^2-N'vw.ö2 P1L2 '3 w'2 - . i n li/ 3 ■ n n “it&'is* Herrn S. Stern verdanken wir die Bekanntschaft mit diesem Gedichte, welches derselbe in Parma copirte.* 9) In dem Gedichtchen 13h.nnin^ welches wir Der Name O^lpn ist gan^ unbekannt, auch befindet sich diese Strophe) nicht in den 2 swpn, ich von Luzzatto erhalten. Möge'HP St/Näheres mittyeilen. Red. 25