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Der Orient · 1851-01-01 · Heft 22 · p. Seite 367-368

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Journal
Der Orient
Volume
12 (1851)
Issue
Heft 22
Date
1851-01-01
Page
Seite 367-368 (sequence 31)
Language
German
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367 368 ,S8-rad§i4; des Jaldaboth, dargcsteüt"in Wir? kleinen Kreisen,■ zerstören will. lr. r,-,x 2. S a^NsUl a lvd.eD. ..Die tatmudischcn Stellen über dieses T^ev<MhMiga MrManhedrin 63) wurden bereits in ZÜM.11.,ssiist. anim. V., 19 und Winiuö hist, nalur. X?, 6? erklärt. Im VohNW f^OTtfef 'Wfmz mm die äxW* Sfoli WaWMlWr "g cfertigtMrWM^ ^rr> 'ui üü/)2b nio Diese Sage findet sich auch. ^DtzKiMr^.M^der Titnrcll (o. XI^., 341) lassen Mnhcr^aM^l G o t d st o f fe weben, und Ma^vjsKAo ^(tz. .43^ lat. Uebers. u. in der deutschen vvn^WE^-^AöHsaZt, es werde zu Rom ein Tuch aufbewahrt au§ demselben Stoffe, woraus der! Salamander.^ GÄ'ß e) Äeiirage zur Literatur und Sage des MsttpfafteAWresdett-lS50, S. 81. — 3. Ba.uM^ög^l^5'Die?5Hsteste. jüd. Quelle über die Baumvogel-r-vW^sjdenMsln^Jore Deal- 84,-15 die Rede, ist deviMoKoEa 156r NN ')N ,V3 'Dl iTJD mDl* NDiyvV?ng&tt- %mtp fcO^NV Mit dieser Sage ist zu.,, vergleichen-D l a u s Mag n u s (Ristvi'ia Leptenllr. XIV., 9), nach welchem in Schottland Gänse auf Bäumen wachsen, ferner M. SJfrtitt, ■Tractatus de Tolucei arborea äbscjue pälre et matre in insnlis Orcadorum ^orma;: ansercaiornin proyenienle. Frankfurt, 1619> :§>t MrKAe^ m.-a. O. S. 80, kennt kein älteres Zeugrriß^ von Baumthleren , -als aus dem 14. Jahrhundert ^llDas Alterthum wußte also nichts von den Vögeln, die auf Bäumen wachsen! >? - ls - 7 Ad^ MfllrVel5^ Gedichte weben Zn dem bekannten-. Gedicht. nrVEr, fommt der Ausdruck vor Zn. den von .dem berühmten S. Lewisohn herrührenden Noten wird darauf hin die Vermuthung ausgesprochen, daß der Verfasser'dieses Gedichts ein Italien e r gewesest' sein mochte,' weil auch in ^der italienischen Sprache der Ausdruck „-'tessei'«-' cani;icc üblich ist V; Allerdings, findet sich in der Bibel nicht die Phraser yw lall.etn. Metapher - wurde von den altern Dichtern ldeoGauxW-spanischen Dichter iv.frLebraucht. So Br Don Mole^ben.E fr a In feinem Tars.chifch/ (Kap. 10). Wir lassen die Strophe hier folgen. vw oh)y 'w n^2 '1)2 -]b W±rI TN) 1'K/ ,113)1 1) Vergl. übrigens unsere Noliz über das ganze Ge.dicht in diesen -BlÜttern 1846 Nr. ,31/32. , ,, ,/:V 2) Das^erste v'on d. h.. „bleibe,Das zweite ist wie TW nJD (B. M.41. < v SojMgt Mchss-??«. Mlij GmVM s.HandfchxLfWchG) eM-o.sisi M.-1MW).' i$\>*! ^0'pnr DHLMNÄ' Mf\mp : k A -mi$) „Ifi mtizmümmm tt$? e£$;-A- •- - cn-te ><7 *?*?$ rrtrr* : Mir scheint der MM ''VMnW "MrA'Vil \ auf ejmr ^hloßen„,Spfelerei zu. beruhen,, ähnlich jener, wodurch iv,,i» rgccv ic>f vCrJi/ US Dl^v ^.fur..Alx,,M-)i -für.Lustel, für Montpellier u. dgl» Nam^n entstgnhen^.nur ^aß'^^^i'y^ev guk gerathr«. war, auch kein soWs 'GMck'gWächt/diese. "^ rist'die samaritanische Aussprache für das ^cbraifdje , ba^ ardc mälsche 7x2) da^ 3ZerS( Stein, Fels,' SchüWs bedeutet, und kann' zur Heit)' da 'die M'företsschÄ 'Schülen 1n^T!berias"'blührkenMbeiMW äüch die syrische Aüssprache-1m Munde des gemeinen Mannes iM'-ünVMm^ jene Stävr gewesen'fein.' ' Ein - Liberienser, wahrscheinlich ein Masorete, mithin Wortklauber :<• von Fach, der es darauf angelegt, für den Namen seines Wohnorts einen gleichbedeutenden hebräischen zu finden, wird sich denselben, unglücklich genug , aus dem Samaritanischen oder wohl eher aus der ihm als Landessprache geläufigen syrischen MundarMdürW'DHutzftlserklärt-,, und, fast eben so unglücklich',^dafiir den Mannsnamen gewählt haben, der ihm dasselbe mit bedeutet. Die Neuerung konnte indeß, dem aus Mischna und Talmud berühmten Namen : gegenüber,. nicht äufkommen,, und hauchte ihr kurzes Leben i ^innerhalb der maso'retischen Schulen aus/wo sie solches erhalten, ohne sich über die Mauern derselben hinaus'weiter verbreitet., zu haben. Daher, komcht "es denn: 1) daß'dieser Name rptyD ursprünglicl), nur einhöchstens zweimal, und beide Mal nur in masoretiHey S^jsten vorkömmt, die hö^hstwahrfcheinlich aus^^ Liberias stammen; ^?) daß derselbe jedes ' .Mal den Zusatz er6ajCt?n; „ ipetcfee6 SSiber.19ö Qctuannt tr>irb/y'^ so, daß man es dem Schreiber ansseht / er habe wohl gewußt, außer ihm und seinen Genossen werde nicht leicht jemand unter dem Namen niyD das berühmte i*n3D suchen. Odessa. "" ' ' " " ' — qv. Einige anonyme poetische Citationerr in dem ethischerr Buche wn iSE. Zn dem ethischen Merkchen ">OO, welches jüngst mit einer deutschen Uebersetzung erschienen ist (Frankfurt a. M.; vgl. die Anzeige davon in diesen Blättern 1850, S.-533)/finden sich einige^anonyme poetische Stellen. Diese Stellen sind.von Je hüdai h-a^'L ew i und haben schon an und für sich literatur-historisches.Interesse» Die erste Stelle 3) Wir werden 'bei Gelegenheit mehr über die Variationen dieses Gedichtes'in verschiedenen Handschriften mittheilen.

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