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Der Orient · 1851-01-04 · Heft 1 (4.1.1851) · p. Seite 5-6

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
12 (1851)
Issue
Heft 1 (4.1.1851)
Date
1851-01-04
Page
Seite 5-6 (sequence 5)
Language
German
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5 6 Studien. Masoretische Studien. Bon S. Baer. vnbm : .“»ow nn , um ni>iy nna in mi mriN hm mon 'whmb mn on moyn p o , pjidsp 'yDii -p H viw 4 (iiD3 *yDi nn nbiyn- NNi o*Dyün -1T1ND JOTN1 WN13, *nTfiyD niipji bpv, (ficnjnb yDi N7»l) bw-o pjd1 2 3? ^>pö 511O1 myi npimi hinu mipj imis) e/y , idw lNiipi , ntrub1 -pn^);nn i&itf * .(wn -]änD p &n3n> , 3in idni , idip niDm miDi , (CPDyBn 3n ud^ nd^> ^?) miyft nyc bn , (mron no hdiä "|DiiD, rrawn irm) 3iyoi mip rms V3 rnyDI mto HJIQ 1DNW HIT , izq HD, HDlÄ N^JNl 5 (myp m6 IN mun , irmn mtD m6 hjid in p Tön iM3i) mnn ooy , mny d.id , mno Nposi — «(dvwd.i n^tni DSmrP ünnn^D poB2 ("np inmin nnm wn o nniD Nipji iwa nih) NM -nn ntny itin6 n>mi nc?) mnn rnN ay , miyi niio nmnn) mw moipo nmmn , Cm1? min nih m^bi nusrn) nwJ dhd Nim , (pp yDi1? mim »unten niDipo dj ww -iDyn int by imyn*? "psi ., DpoDD.i oy »uta nny) rftiyi "n rmi — .(nrwo n’H new nmoD. nna , piDD3 ^ru inrn p’Dsan ni.i -O , tten ubjnu f (nri n^iyn im im\i pDDDm mosn d ipe*v hidi *0 mi) n^D^ psP nysi., mjmnrnn tewi3 d^d , iDsWio idd lOy rara D^oyD NDn "nn nbiy 3w _ 4(iy 1D3 HJ'D^ flHD N3ncy D’OyDI -npn,(n^?^ Nin) nbiyon : dud^ n»DTnran . iififw f-mio) n^yi (rs^ab nr ^p nwi p O/Ndiö) (po^ n’JiD isnn) n j i d n . (dit n^yot> fep- Nin) pi., (nbyote'm«n ibyj. n^m nrmw’V^ i’on N3n o myn p2 nwip ii^n nhidh um Nim rm*3 nt> nenn Dyon.-mi jd nbi3i nm mwy) n^ddi Nin) buym 4 (n:pr6 pino Dbiy^ n3^3' n-rrr nN3 t*b abiyb d , ,n^dd nNipJi nm^on nN^DD ID n3’n 3f,yi isno IN N31D 1DN3 l'DH N^N — "..I^N iidw D3n; (ü^m^Dn nniN Dies die Erklärung und Textverdesscrung der kurzen, aber dennoch in das ganze metrische Aceentsyskem eingreifenden Abhandlung Ben - Aschcr's und in gleicher Weise mußten die übrigen Fragmente desB en-Asch erschen Werkes verbessert und erklärt werden.* — Und nun über besagtes rmtDB'l DiMp, wie es Hr. Dukes herausgab, einige theils beleuchtende, Lhcils berichtigende Bemerkungen. Zu S. 1. Der Name rwyß, dessen Erklärung bis heute dunkel blieb, glauben wir folgendermaßen zu verstehen. Nach der Zerstörung Jerusalems war es bekanntlich die Hochschule zu Tiberias, welche bald alle anderen Hochschulen weil überstrahlte. Tiberias ward Mittelpunkt aller Gelehrsamkeit und blieb es lauge 5 daher ihm der Ehrenname: ,,Das zweite Zion" ward.** *), Mehreres in dem von uns verfaßten demnächst erscheinenden Torat Emet, die metrischenAccente behandelnd. '**) Wo kommt dieser Name vor? Aber selbst dieses zugegeben, so ist diese Erklärung doch nicht glücklich; denn 1) Ebenso ist der Name niyb zu nehmen. Er ist kein eigentlicher Eigenname, sondern blos Ehemame, zusammengezogen aus rTHfyD „göttlich e Stütze." S. 16. H.^D. Bemerkung: in seinem handschriftlichen Nipan die von N 0 rzi in y. 118, 14 angezogene Stelle zu haben, ist keine Merkwürdigkeit. Diese Stelle findet sich auch in unserm, sowie Ln alten rfzo, S. 17. Zu ppjn mim p fi. — Wenn bis jetzt das Wo und Wann dieses Punkiators nicht zuverläßig bestimmt werden konnte, und Hr. Dr. Zunz lGeschichte und Literatur l!5) der bloßen Vernmthung Levita's folgt: so sagen wir hier bestimmt, daß dieser Punktator 1) ein Franzose war, 2) in Fr a n kr ei ch lebte, 3) 4831 a. m. d. h. 1171 n. Ehr. dort sein Leben beschloß, also dem Dav. Kirnchr ohngefähr um 30 Jahre vorangmg \ wie wir dies in einer alten Handschrift fanden. Heidenheims Vermuthnng Qllp OT p-fin ist also bestätigt; fälschlich aber läßt ihn Levita ein Böhme sein.* S. 26. „Daß Balmes auch ein Wörterbuch geschrieben hat" — ist nicht wahr. Er wollltc eins schreiben; der Tod kam ihm aber zuvor, so daß er selbst sein Mikne Abcam nicht vollMden konnte und erst KalonymoS es vervollständigte. S. 35. Daß >i^y und ^.1 eins sei, meint B.en- Ltscher nicht; sondern daß der Diener des r^Jiy (unser .112 *np) stets bh\ (d. i. ION p nm) ist. S. 62. Auch die metrische Acccntenlehre mr sogenannten Nlip.l rnm.l hat nur die zwei Ausnahmen P. 57, 1. 116, 16. * * * Verbindet Hr. Frensdorfs mit seinem neuedirten pp^n ü'ib nw^jm lipjn DU keinen weitern Zweck als den ans dem Titelblatt angegebenen: „Festgcbinde seinem Lehrer" re., so ist nichts darüber zu sagen. Beabsichtigt Hr. Fr. aber noch einen andern Zweck mit diesem Werkchen; soll damit etwa dem Masoretforscher ein Hilfsmittel gegeben sein, so haben wir jedoch noch nicht recht eingesehen, auf welche Weise das dadurch geschehen kann. Es müßte denn etwa die sein, daß dieses Buch ein leichteres Nachschlagen darbiete. Wer auch dann wird der Masoretforscher — wir wenigstens — kommt diese Benennung nur wie es scheint in dem n"i3NO vor und als symbolischer Name wäre er häufiger zewesenz^ 2) ist er gar nicht biblisch, da der Ausdruck dort nicht verkommt; 3) hat er keinen Sinn, da fiyft nur Feste bedeutet und Tyrus Feste des Meers geheißen; 4) bei dieser Aussprache hätte müssen mnyv geschrieben sein. ') Hr. B. bleibt uns den Beweis für seine Ansicht schuldig, die gerade hier am Platze wäre. Es wäre uns sehr lieb, wenn diese noch nachträglich hier zur Mittheilung kommen sollte. Red. 1

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