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Der Orient · 1850-09-14 · 37 (14.9.1850) · p. Spalte 585-586

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Journal
Der Orient
Volume
1850
Issue
37 (14.9.1850)
Date
1850-09-14
Page
Spalte 585-586 (sequence 5)
Language
German
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585 586 ' Studien. Munks Notiz über Jona Jbn Ganäch. der Bücher die leitenden Gedanken waren, und daß die eigentliche traditionelle Reihenfolge noch viel später als die eigentliche Wschließung der Ketubim erfolgt ist. Bei einer spaten Abschließung z. B. schloß die Ester-Megilla die Ketubim ab,^ da es schon fc|t wie das Chaschmonäer-Buch gehalten wurde;^ in einer: etwas früheren Periode bildete Kohelet den Abschluß der Ketubirn, wie der Epilog " zu diesem Buche, als Notiz für Abschlceßung des Kanons überhaupt, beweist. „Die Worte der Chachamim sind wie Stacheln und eingeschlagene Nägel" d. h. die der Lehrer, welche die heiligen Schriften ordneten und fixieren, bleiben nun fest und unverrückbar;^ „und die der Männer der Versammlungen^ sind von einem Hirten gegeben" d. h. die so von dem großen Rathe zusammengestellten heiligen Schriften sind alle gleich heilig; „was aber darüber ist, mein Sohn, laß dich verwarnen, das viele Büchermachen nähme kein Ende" b. h. füge zu den Schriften keine andern mehr hinzu, da diese nur Wirrniß bringen. (Fortsetzung folgt.) Nachricht über Ab u'l-W a l i d Me r w an Jbn G'a n ä ch und über einige hebräische g r a m m a t i s ch e Schriftsteller des zehnten ttnb elften Jahrhunderts. Nebst der E i n l e i t u n g des K i t ä b e l - 8 u m a von Jbn G^anach, arabisch re. von S. Munk. Aus dem Französischen in dem Journal Asiatique (April 1850) in'ö Deutsche übersetzt von Jul. Fürst. (Fortsetzung.) Gn. 19, 3! flg. 121 nsppK nin 's n-ci jxnn» 'iPn NrnriN nöPPN nenyo ’s nhjd njm« wm ny2O N1'22pN ’DD’ SNOSpN JNS n I' 2 3 n 1DND1 nPlp nvmn nnP nPhci ms pn dP jni mos cP) hon nN np*£/j ,-jDb viNnpNi n-pyyn ’jdP «Pp no pho nsy ptyp niN P’ps nptpj -op Ppn V dPi Nin nP’Ps nPip hPNhPxi mu n’sn ’s unhdPn in NmnK jNpip ,1'S P’ps n 1 n n nP’Ps ’JNhPNi rnNK\x an in nPx P>nPn NN-Px iLnn' cPi 1 njN’pDN hjn nwym mp Pn 'PnxtJ'kX hin ’q ’hPn nhPxP hPhPx ’s P'p nPrusi nyo *njn3-ieo 39) Soma 29 ,i. cjidJI Pd p'O inDN. 40) ib. ib. 41) Koh. 12, 11-14. 42) Die Agada <j. S^rih. 11, 10; Midr. Koh. zu 12,!2; Schemot robb, c. 41) sieht schon in den «ingeschiagenen Nägeln die heiligen Schriften. 43) NISIONN ’Py3 ift mit nPllM riDJ3 identisch. 1) l. HNnpDN. 2) i. Nmtm. nP’Ps .IDJl 33lr^'i - Nin nP’Ps vp'1 ’iyN snddPn nbip jhniPni Nin nP’Ps dPci dj im * nid 11Lv Npl DDN HJN p’ps n222-''2 ^>p' Dp) n22V2 nN ’nnss ni>nvi DnP non odP '12^2 n8rä) .nne 22Lsi 121# ’Jy« ddn p ndPd rrins DS’nnsp d h. an dieser Stelle muß man sieben Sachen betrachten, von denen vier auf Versta'ndm'ß der Sprache Bezug haben: 1) das Wort rnonri; denn die Schrift nennt die ältere Schwester Bechira, obgleich sie keine crstgebome ist (Becher), wie (in der Stelle) m'ysn '}&h »TVODH nn1? (Gn. 29, 26). 2} Daß sie hier sagt HplW rp^1 (in männlicher Form) und nicht man behauptet, daß man sich dieser Form bedient, wenn man mit einander beratschlagt, wie wir bereits bei riTIl rnn (Gn. 11, 7) bemerkt. 3) Daß sie hier sagt Nin dWd (V. 33) und nicht wnn, was man in zweierlei Weise erklärt habe, entweder daß die Schrift, wie zuweilen geschieht, das erste demonstrative He unterdrückt, oder daß das Pronom sich auf Lot beziehe und der Sinn wäre, daß sie wohl ihm zu trinken gegeben, selbst aber mit ihm nicht getrunken haben. Man hat dasselbe behauptet bei Gelegenheit dreier andern Stellen der Schrift, nämlich bei fon nP’Ps Dp’l (@n. 32, 13), Nin nP’Ps ixy 321501 (das. 30, 16), Nin np’pn dPdi D3 INI (1 Sam 18, 10). 4) Daß sie N22!L'2 und nicht n22v''2 sagt, bei rvklcher Gelegenheit man behauptet, daß es Substantiv und nicht Infinitiv und daß es eben so in '12^2 <Lev. 26, 26) und ■>nnD2 (Ez. 37, 13) der Fall ist. Alle drei Wörter sollen Substantive d. h. also von 22t5>, 12^ , Nnv herzuleiten sein. — Gn. 28, 20-22. Nachdem er gesagt hat, daß die Verbalformen ^1, und als abhängig von der bedinglichen Konjunktion Pdp zu betrachten sind, und daß der Folge-Ausdruck oder die Ergänzung bei rPH) anfangt, führt Jefet die Meinungen zweier andern Schriftausleger mit den Worten annnn in dmPnP 'p n'.n;n inx ">D2v pNpi Pi9nPnn2 nPsn ^pjjj )N nN:j)D pj;ji nPpx mu?pN xnn pNp1 Nos 3pj)’ ’hPn Pnp’ in ini nni '2N Pho ■ nnin 13nni nhw pns' ’hPni dhisn ’.tPn ■|N nhN pNpi wnhN MO 'by 'p jnn nvN p2, HNjyD pjiii Dit7pN js'pm nnn NL'N in nxin i2Nni wnd nPsp MivPdi Nin n'L' jn ,-iPPn iNnh’?N’ ini nni p ppD2' iN-i’DsnpN jixini ^pN j-ifitt iliNipN i’DQnpN 'by n n m! 2 Nn pp' Dp nuNp pvipN!N3 1'nNpN 2nivpN 'Pp 'p IDD 1VN p2 pNp Npl INlpN D'P nP Nipp 1N13 NJvNp n'n'2 HMINP nlt'Npsi '!2Nni 'S 'iPx INlpN b'n2 n’m 'S 'iPtt n'tiji n 'im n'n' DNpo in nm 's ViPn iniPn |nP O'INN DNpv in on’-ij? nN ’ncnnni n^höi n’n'~DNpD nPip murPyrn '"'P rnni nPnisi '"’P 1 njnn DNpD i"n >Q' Ps i"'P i’nnii nPnoi d. h. ein anderer Schriftausleger sagt, daß sder Satz) ,-j’ni

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