Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1850
- Issue
- 35 (31.8.1850)
- Date
- 1850-08-31
- Page
- Spalte 551-552 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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551 Studien. Ueber einige populär-moralische Werke. 550 dies oft gedruckt, unter andern auch Lei Wolf (Bibliotheca hehr. IV. S. 1141 ff.). Die Ausgabe von Venedig 32. 1578 ist höchst elegant. Au Ende lesen wir die Worte: ♦up pro' ow2 ' pob ri'bw rw on Es ist das “>D)D des fldr.1 'NH fm) dabei gedruckt und befindet sich *>ft handschriftlich, so auf der Bodleyanischen Bibliothek (Ure 332) geschrieben im Jahre 1464. Es ist auch der Brief dabei, der in Ke rem Ch em ed Th. IV. S. 11 abgedruckt ist. Mose ben Chabib in seinem Büchlein OZ?V vm lobt es sehr. Auch Menachem Lonsano in seinem Gedichte D”PJ *]“n (vergl. weiter unten) lobt es ebenfalls. Er sagt: -p tw 2b by 2Wp nr D nBUH 7DD1?) D DH my (unter den letzten ist das 1DD des romt verstanden, welches gewöhnlich dem Rabbenu Lam zugeschrieben wird). Ob der Name unseres Autors von der Stadt Hasob herrührt,22 oder ob sein Name war, können wir nicht entscheiden. Er selbst zielt etwas selbstgefällig auf seinen Namen an, indem er sagt Qinx b2to SUN 'D&7» —- Diese Worte enthalten nichts Entscheidendes. Das Gedicht selbst hat einige schöne Stellen, der Schwung desselben ist nicht hoch, aber es ist gemächlich, wie wir jetzt sagen» Proben daraus zu geben ist überflüssig, da es bekannt ist. Wir wollen hier nur bemerken, daß derselbe ein Feind der Philosophie war. ',j, “^132 313 MI' 123n2r ruft er seinem Sohne zu. Menachem Lonsano hat diese Zeilen auch in seinem qitj “]Yt ausgenommen, und dieselben nachgebildet. Interessant ist auch, daß derselbe seinem Sohne die Poesie (n&bü) empfiehlt. — 77 njni njJttf rora '12 rrrnt 2W22 vin »7^021 VÜ. Wir bemerken hier beiläufig, daß der Verfasser auch ein Werk geschrieben hat unter dem Titel "M, dessen Inhalt nicht weiter bekannt ist. 22) In der Nähe von Perpignan. Lewi den Gerson verfaßte verschiedene Werke in dieser Stadt. So lesen wir bei demselben in 5. Abschnitt seines l1Dk7^O (auf der Bibliotheq^ie nationale in Paris, ancien Fonds Nr. 207) Abschnitt 55. br\02 yrwn ivom 0202 unbd 122W 7dnji wem 0)22 "Ü2W JÖ1D WX22 WDm DJD7 Oy SUD nnmi jntprft ymw niND w^w) cew W2 roen n*n nnx n'pi iS nw 2”' ju /' 'd cm Niro ny\ foi nyyw ro mion rorpo rmx niaw miNn — .D’pn fs\ nrov nyar nitueäd rpnyo Dieser Thei! des war nie gedruckt. 23) Afulai erwähnt in seinem D'bl'Un irgendwo dieses Buch mit dem Bemerken, es sei eine Stelle daraus in den tt'S&nn nnitöTl angeführt. Genau genommen findet sich diese Stelle in einer Sammlung von Gutachten und allerlei gesammelte Stellen des -pNß '7. Der Katalogist der Oppenh. Bibliothek hat dies nicht angemerkt. io py2 )ie6d 123.1 j’ijj xii m« yi nia pb yW ö’3’> ii’inx mxn bowb-> Dmnn 18) Berachja Ha-Nakdan. In dessen hm, die bekannte Fabelsammlung, findet man auch zu Ende jeder derselben ein kleines Gedicht, die Moral der Fabel enthaltend. Es ist sehr bekannt. Vergl. unsere Notiz über dieses Werk im Archive« israclites 1848. 19) Lewi den Abraham.^ Dieser Schriftsteller, welcher 1277 lebte, schrieb eine Art Encyklopädie in Versen unter den Namen DWlSlI,25 Es umfaßte das ganze Wissen der damaligen Zeit. Es enthält Philosophie, Narurlehre und Mathematik. M a i m u n i ist sehr benutzt in diesem Werke, man könnte dasselbe einen versisicirten Maimuni nennen. Das erste Kapitel dieses Werkes enthält allgemeine Maximen und ethische Reflexionen und ist 188 Zeilen stark. Das ganze Gedicht endigt auf die Sylbe ^7. Die Sprache entbehrt alles dichterischen Schmuckes, was bei dem größten Theile des Werkes nicht wundern darf. Mathematik vorzutragen hat sich die Poesie von jeher gesträubt. Uebrigkns sagt der Verfasser selbst im Vorworte, daß er kein Dichter sei.20 Dieses Werk wird nicht sehr oft citkrt, es scheint □'1.13.1 p HDD^ s13.1V ’Db Cl'1.13 '223 by 31.13.1 innDi* 1? W .W b"~i ninn ysix 1.123 .11223 yym XI.1V jn.l 1Ü' 1! blD rilJ2 y31X2 11X3 I'll 31'D 1V!?2 1W3 jnn in brf'xi dix.i .tddi t/pyi Wns 122V1 ih’tan 1'3'1 l'3'V .1^>31 12X1 'l.ll V'33y bw BlTO 11113.13 DN1 3VD1 DIX.I "1 11'IVy 1212V 1.123 s'M 1'XI 3.11 3-V11 1V21 1.123 3'1Vp 1V21 .12V 2'2vv — .nbij/i jd in’bnn ]'idd21 V1VI31 I'll djjbi nycttfi 24) Der Verfasser nennt sich zu Anfang seines Vor>^ Wortes vollständig: .*?p"l 131X1 p 3113X 13 3"N 13 3113X |3 IDH Ob der Verfasser dieses Buches mit dem 7^ identisch ist, welcher im ^--^p NMQ (S. 52) vorkommt, wissen wir nicht. Em 22 DiVDtt kommt in dem dh^m 7DD vor, wir wissen nicht, wer derselbe war, ob derselbe der Vater unscrs Autors. 25) Ueber diese Benennung sagt der Verfasser in seinem Vorworte: 1 DU DTDH m-D^2p) -- xii3i 'tyn^i 3'V22i nnox by i3i> 3.12113 ni’.ii> 1'Xl .121133 3.11X 12'.1211 l’X132 '111 □’E'llp.l 1’illDUt nnio by T-yi^l 121VX1.1 ,133.1 1X13 3lW.11 3113 □'12X3 mW 1^.1 3'131 ’npbll 1212X1 '1131 .11111 — ,3’lp'l D’31 D’2'2y ^13 12X2 bl 26) Er sagt:. 1N31? IX 3'^V21 1W3 p12l!? '12113 X^'3- ]’X1 '13X^3 1'VI s'X '3 '13VN2 ’2^> 1’12X1 l’1?)? 12X22/ '2 pj))3 ,1'IX ^3t> Q’12X l'IX.I^ ’iyi3 ’n nbnp) "3'i3i 3113 bos bpi pjy 313 361.1 X3 2,. 'ID/21V.IV iix 3’inin p nsp 3’2y2112^^ i'Dpx xb ('3 * 3311 xta 3'11X2 '1'31 3’xa221 ^33 '13V12 ’S3 1131 l6o 31^1131 313 12V 11111X1 t>y3 .12^ 'l