Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1850
- Issue
- 32 (10.8.1850)
- Date
- 1850-08-10
- Page
- Spalte 507-508 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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507 Studien. Hebet Schiur Koma. 11) Jehhuda Ha-Lewi. In seinem Diwan auf der Oxforder Bibliothek Mockoke 74) finden sich auch viele kleinere und größere Gedichte moralischen Inhalts. Einige derselben mögen hier folgen. JDN 13 I'N 3t7N p)3 J’ÖNN DD isp w.i Ul Poy ’3 nn diiin' Nb rnN iü’ t7'N b 12' 7N'D' |D "p 1'ONb nwj/b V'dt 3'3 no : rb Nion njai : 321’.3 3'3 32'.31 312’71 'jDb bn tihvi ttu3 ■j'yn mp’ i)>'3 713133 nybb nptvn 3l7N ’i ’pbn 3i?n nriNT njn nslm '31 dkl '3 31337171 ’JlJT blC73D N’711 713 3n3N1 nnnpb psnN Nb D3' ’1n : 'JD3 npii'i nabn n'th Dieses Bild von der , womit derselbe vergleicht, braucht unser Autor sonst noch in seinen Gedichten. \wy\ 3)113 'bl J)3 ül’l Itsni |D» 73b '71' 3112 D1’3 sll"! ny P233 "jVin NIT» 1321’b ’pi '71' ’noi : iiptu bin tu rn -33 nb’i i’j’37 nm 3;n’i m^syn by obt 3p3 '32 p’n nbm tran Nb bj> cbv 33b kb D'bbnD -D’D)/ oyw bip 7HN31 vbymb ibi' i'y3i' 7’N 1.3133)-' i.3i)-3' Nb dj; : Dbin hni ~)üwü Py om tin3 D33) 7b no Dip 12) Josef Kimchi. Sein Buch bpw, welches derselbe selbst citirt in seinem Kommentar zu (vergl. unsere Notiz in diesen Blättern 1850 Nr. 21) wird von Schem Tob Palquera, Josef Caspi, Simon ben Aemach Du ran, Samuel Jbn Harya, anonym angeführt. Wir haben bereits Proben daraus in diesen Blättern gegeben <1846 S. 727) und im Zion (II. S. 97). Wir lasten auch hier einige Proben daraus folgen. p&w rron m pöMvi tdh poy* im : *p:n ny ind ism a uw nrn1? Mrv xb Vergl. unsere Notiz in diesen Blättern 1849 S. 811. III. \w )2b. bx p'N ONdr hi by non# ■ : jntwi nayDD’Djjs-nT -oy din n*orv yx Diese Stelle führt der Verfasser des ov,ri "YipD irgendwo anonym an, wir haben jetzt dieses Buch nicht vor uns. Es ist dieses Bild nicht edel nach unfern Begriffen ausgedrückt, in guter Gesellschaft dürste man diesen Vers nicht citiren. Als erbauliche Anschauung darf es gesagt werden. Etwas Aehnliches lesen wir in min wya: n1:1? LM) mw iwa fenprft cm ■pst onin 'Jab IPiy: MW DytO D.1 npv MW. Hy IO tfDDil T>"0 P"vm fr "ivtt NDDri no1?' dew nyen nqn /ui 'ui nona Ein alter Schriftsteller erzählt, als ein Dichter Ptolomäer ein Gedicht überreichte, worin derselbe ihn eine,/ Gott nennt, sagte der König lächelnd, derjenige, der meinctl Nachtstuhl wegträgt, kann das Gegentheil behaupten.! np ntyiD mo: wy;i rfrw ’^yD ino nay» t^pry ü)po by mojn um-jnp pb : rfrn by ins - dy on: Das talmudische iß1? j^n tS (Abot 2, 6). ws' bo io nODH POND m2N : imoN dodid no i^dni Vergl. unsere Blumenlese S. 59 Note 3. Es ist das biblische Ttapn nobo bDD Ps. 119, 98. (Fortsetzung folgt.) Literarische Miscellen. Das Buch >3llip 3iytp. Dieses Buch, deffen Ursprung nicht bekannt ist, welches unter andern Jehuda ha-üewi erwähnt (vergl. wkiter unten) so wie auch Abraham ben Esra, gehört zu den Büchern, die zwar untergeschoben sind, welche aber dennoch ihrem Inhalte nach zu erforschen sind, um ihren etwaigen Zusammenhang mit andern Werken dieser Art zu ermitteln. Dieses Werk taucht nicht sehr oft auf. Es ist hier unsere Aufgabe nicht das Buch zu erklären, noch wollen wir es jetzt tadeln. Wir wollen nur hiermit dem künftigen Forscher einige literaturhistorische Notizen liefern. Der erste der dies Buch unseres Wissens erwähnt, ist Salomo'ben Jeruchamin seiner versisicirten Abhandlung, worausHr. Kirchheim in diesen Blättern nach unserer Kopie einige Proben mitgetheilt hat^ Es verstehet sich von selbst, daß derselbe es hart tadelt. * Ein anderer Karäer in einem anonymen Buch, welches wir in diesen Blättern (1850 S. 350 Note 4) be- *) Die ganze Stelle ist, wie das Buch überhaupt gegen Sa ad ja gerichtet. Im Verlaufe spricht derselbe t> orrnruN mqi n-njo dod b«n yy — .niNDn^i no'ip ‘ nlD^ Man ersieht daraus, daß sich Saadja mir diesem Buche beschäftigt hat. Salomo ben Jerucham fährt fort gegen agadische Stellen des Talmuds loszuziehen und erwähnt im Verlaufe dieses Werkes folgende Bücher. a) DTi “)DD ohne besondere Bezeichnung. b) M p DUßp HDD. Unseres Wissens wird dieses Buch von keinem hebräischen Schriftsteller weiter erwähnt. Vergl. darüber Fahi-iciu« Codex pseudepigraphus vetens testamenti 1713,8. S. 283. Daselbst (S. 290) wird a,ich NI |3 Dt7 niNlD3 3DD citirt. In der Bvdl. Bibliothek findet sich der Anfang desselben. Es bedarf nicht erwähnt zu werden, daß es keinen Werth hat. e) n:rpy r~n nrnuv.