Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1850
- Issue
- 32 (10.8.1850)
- Date
- 1850-08-10
- Page
- Spalte 509-510 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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509 Studien. Literarische Miscellen. 510 schrieben haben, tadelt es ebenfalls. Wir lassen die ganze' grelle hier folgen. ' slOip Nl.2 Bf)' 'l '2 p2D c1n in po2p O'pPn upd N3’ sb niöd.2 o y2 ijiN’2 1221 212N.1 nvnV 2"N' o’pbn '20 nnx i>ll2' oni p-iiiD 4 1203' tcnn ryn 61 tnno i>d! V2N bo 02232 lyoi» nr pn’ n2 oni nbm epD ib i'N 2tyN2 i>icPl70 Hjl p2-313N10 /■> Dlb&n N21 f)!D P’i>2 )b!i" 2t7N ’2 nPn?VpNiy 'y ih>2 nPn mviP pn1 2 nPi 1^2 ■ffpn' i'i>N D'tnnn D'222.2 £22 id^eh’ poip ci’p |D in aüp Nin 'y M2s2 d’diä )2 mwi V212.2 p iniD2p2 )■} rnron p 212ND 2N2J1 yu'2 ’i’ by 1« wn n'ot i,M2 DnoiNn '222 n^D2 nby nwn oy c ’ j n12n I njiivn 1 ’d'j2 '2221 nimSN onoiNni 00222 p 201p D^lJ/nriN N22 2^021 INpD N22 ^n"';2 '3 20N’ 2C5\N — .D*?31 D2N2 02^1 pN21 D'DtOTI 12’ by Von mehrern Seiten her wurde das Buch in Schutz genommen. Mose Narbonni, der eingefleischteAristoteliker kommcnlirte es, er erwähnt es selbst in seinem Kommenrar zu sllj)' p '12, wir wissen nicht ob sich dies Werk erhalten hat. Rolancl Caspi in seinem Kommentar zu dem Buche Kesari des Jehuda Ha-Lcwi (vergl. unsere Notiz da- > riibec in diesen Blättern 1848 Nr. 36) spricht in folgender i Weise davon zu der Grelle in Kusari ('7 ~idnd) | WTl 0'2' '2 231022 20N3S7 HD i>2 p'222^ pNl | 21)117 Nb [IN n"j]?)N .222212 '17)101 ^2V' '2^ NN j — .>2!2'p Z Natanel Caspi hat folgende Stelle hierzu: i >2)2 210t73 0’210 O’j'jyn pN h>2 ni',2 NN '2 ^2 IS Q1P 21JJB' N2p3 230 p'N2.2v l'N psN Op'222^ pN DJ2HD D2N.3 ]D 1)7)!2' D’2'3^7 D'222 12!7'l7 HD h>2 Dy D3’J2 by 1DN2' 2V22 212)121 20N317 .20 212)12 1N21D cna 231122 '2 by .22102 .2N21.2 ,21 '2 worin 'ni>2p noip 2iyi7 Np 2 N nn2 21N2 D'23D 172 * .2210p Dp2 U2DI217 D'3’3y2 )pN p'N2Np 1'N17 HD p2 Dy '2 N!2 .2322 1^ lp’HDnpJ '1N2 '2 nV^22 20ip 2iyt7 23D J'N 232 pimni nyjon 121' D'3'3y D'222 12 17'17 20 212)12 2N0 IN D2’3D by 1DN2’ 20Ns 2221 2117332 1N210 03220 21J1I7 N2p32 2DD pmni? )’N DN N2NN 1222 1217233 1)221.1 .22D .2'.2’ 0’3'Jyi D’222 12 W 212y2 .2 01p DOT ’j'jyo 2220 ini’n 212)12 02117332 '22'1N210 D3221? nnoN ij’2’i jionn bsN 2N1' 12N12' nPi N10M2 '2r2' I PD3 51117332 1N210 032.2 ,220 ,21 ,2'.2'1 101.20 iiy l'sy.2 — .0203 -y 1HN2’ '.in 212)121 20N3C7 1 Diese 2 Stellen geben zum Nachdenken Veranlassung. (Leopold Dukes. * Altpersische Schriftübersetznng. 1 Schon im 4. Jahrhundert gab es Uebersetzungen der ' Schrift in persischer Sprache, die gewiß für die Synagoge t und das Haus verwendet wurden. Theodor et, der syrische A Bischof des 5. Jahrhunderts, erwähnt schon der persischen i Uebersetzungen, und Musa M a i m ü n i in seinem I g g er e t v Le man sagt ausdrücklich, daß vor Muhammed schon die Lora in persischer Sprache übersetzt war. — Nach Analogie späterer Mittbeilungen zu schließen (s. Munk, Notice sur R. Saadia Gaon p. 68), wurde das persische Largum in der Synagoge für das Onkelos-Targum verlesen, indem der Gebrauch des persischen Meturgeman, der sich noch sehr lange erhalten (im 13. Jahrh.) daraus las, mit Weglaffung desjenigen, das nach der Tradition nicht übersetzt werden durfte. AUmälig mag mit der Anwendung der persischen Landessprache zur Uebersetzung der Bibel sie auch für Kalender, Synagogallieder verwendet worden sein, wie spätere Fragmente andeuten (Munk I. c.), was um so wahrscheinlicher ist, da die persischen Juden in Verwendung der Landessprache für die Religion und die Synagoge nicht so ängstlich waren. Elijjn Wilna. Elijja Wilna wurde am 1. Tage des Pesach, d. h. den 15. Nisan 1722 geboren, wie seine zwei Söhne, Abraham und Jehuda Löw, in der Vorrede zu ihres Vaters Kommentar über Orach Chajjim ausdrücklich berichten. Als er kaum 20 Jahre alt war, d. Np#D (1741),1 korrefpondirten mit ihm bereits Rabbiner in Deutschland und unterwarfen sich gern seiner Entscheidung. Ec starb in der Halbseler des Laubenfestes (nDD Dnn) des Jahres 1797, also in einem Alter von c. 75 Jahren. Daher sagen auch seine Söhne, * daß er im 70. Jahre seines Lebens bereits einen Weltruf genossen. Sein Sohn Abraham und sein Enkel Jakob Mose sind bekannt. Sein Schüler Jeh. Löw Edel, der bekannte Verfaffir des rnirp 'p'DN, schrieb eine Trauerhomilie über ihnu.d.N. sosn pfty, die 8. Derascha in dessen Äsike Jehuda. Saadja^s Sefer Sod Ha-Jbbur. Ueber die B ara j ta de-Sod ha-^Jbbur, welche Mar Samuel redigkrt und gleichsam der praktischere für die Kalenderkunde eingerichtete Theil seiner Barajta, hat Saadja einen Kommentar geschrieben, woraus viele Schriftsteller Hinweisen (Schibbole Ha-Leket §. 18. Schern Ha-Gedolim 11. Raschi zu Rosch ha - Schana 20 b). Aus diesem Werke'führt J bn Esra die Beobachtung Saadja's über eine Sonnensinsterniß zu Bagdad (Jggeret Ha-Sabbat e. 2 Kerem Chem. IV. S. 168), wie Simon den Aemach Daran in seinem Gutachten (Ul. §. 215) und der Verfasser des Sefer Jbronot (ed. Zolkiew, 1805, 4. S. 14 b) führt aus ihm Saadja's Denkverse für das Kalenderwesen an. Dieses Werk hat Saadja in Bagdads wo er die' Religionsphilosophie abgefaßt, geschrieben, wie auch die Beobachtung zu Bagdad darin erwähnt war« 1) In Jon. Eybenschütz's Luchat ha-"Edut oder vielmehr im Vorworte seines Sohnes Jeh. Löw zu HUW steht unrichtig pn. 2) Vorr. zu Schenat Elijjahu.