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Der Orient · 1850-05-18 · 20 (18.5.1850) · p. Spalte 317-318

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Journal
Der Orient
Volume
1850
Issue
20 (18.5.1850)
Date
1850-05-18
Page
Spalte 317-318 (sequence 7)
Language
German
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317 318 Studien. Poetische Mitchellungen. — Kulturhistorische Miscellen. tzer Meinung, daß man so njwin im sagte. — ist möglich, daß alles Denken über die zwei Wörter im vergebens ist, indem es vielleicht blos eine stehende Formel „ppntoti ist. Bergl. daß es. erlaubt ist in einznfchalten was jedem privatim zu beten aufliegt. So mochten in Hinsicht der Verfolgungen, z. B. in den Zeiten des Nehemias, der Berläumduttgen gegen den Tempelbau, statt der zwei Wörter 1"' iON gesagt worden sein : y&nn ” DplS ' io njwin (Nahum i, 2) oder cpo bx nun^rn ionn iDnf v»? (Jer. 2, 2 -pijo non -p war ta nanN). Oder mop/ bi* (Pf. 94, 1, welcher ganze Psalm in jener Hinsicht, oder in ähnlicher, passend ist gegen die barbarischen Mißhandlungen der Heiden). Möglich ist es, daß Rabbi I. die ganze damalige Formel sagte; die Schreiber des Talmuds aber haben nur die Anfangsbuchstaben seiner Wörter gesetzt, aus Furcht für noch größere Mishandlungen. Bergt, die Auslassung in dem Alenugebet vor wa-anach-nu korim. Oder es war wie erwähnt jedem erlaubt obige Sätze oder ähnliche zu sagen fnf pn ron wo. In unfern Zeiten ist demnach dieses nicht nöthig zu sagen. — So sollte mau das Gebet DlpJ uabo OON ÄD1 streichen. Ein ruony mon der nichts streichen will konnte ja sagen: pjn WON? statt •pm inaj; d*? nopS iw^oipj3 H. Ph. Ree. Poetische Mittheilungen von Dr. Carmoly. XI. N2N NQ'IN bv bn'2:i '] rrobtz' in*? to : tobnni c's^s rtjniK naoa (.na’ t ana 'i?2N nüd:i ’on 02!? 102b nun nj.i) 12 pj >nn i« “j? ij2 Bn/ity i2jj intpn ’2 ni§ *]b «sin o'io ]22 ipj? ’pi’ nob 123 Nbn tj/e? i’j?s T^ö-nnn 12J|3 'LX O'20' P)btjt:)»? >30 1210 Th2 nxpb n?ba "lirß noia "I’iSl bfowb D'12 0121 pan : 121 oinn? duid n« bis) ppn XII. .nV N’23n in»^N myo nnsb * 11’bN HD "]b .10 : map -jb rann '2 - miaip ni,i nN abn : ,112p w nmib ♦ nnastn nrbji dm : ni’jjni ppn ’no * inwipn nt 12p ab : Nipj nt yj bau Nin ’miN ba? ior« : -11PO2 ’mbj/a * lmnuji lmmoo : ,iip02 ’N2 nst Literatur- und kulturhistorische Miseellen von Leopold Dukes» Das Buch jprn In diesen Blättern (1850 Nr. 5) unter der Aufschrift: „Elieser, der Astrolog" hat Hr. Dr. Fürst eine ausführliche bibliographische Notiz von diesem Astrologen gegeben, worunter auch des pnn U ‘IDD, und es möge hier eine kurze Notiz über dasselbe folgen. Dieses Werk, astrologischen Inhalts, befindet sich auf der Oppenh. Bibliothek (Nr. 691 jetzt, früher 1660, 4). Wolfs Behauptung (Bibliotheca hebraica 111. S. 109), daß es astronomischen Inhalts sei, hat keinen Grund. Die astrologischen Figuren der Konstellationen mochten denselben zu dieser Behauptung verleitet haben. Die Handschrift ist, wie der Verfasser selbst, nicht alt. Dieselbe ist von deutscher Hand geschrieben, zwischen den Kapiteln zuletzt sind eine Anzahl weißer Blätter gelassen. Der Verfasser war ein Deutscher, wie au^ dem Buche selbst zu ersehen ist, wo sich mehrere deutsche Wörter zur Erklärung finden. Derselbe erwähnt die Brillen, er erwähnt den astrologischen Stand der Sterne bei der Geburt des Pabstes Leo X. Er erwähnt auch K opernikus. Da dieses Werk astrologischen Inhalts ist, und von dem Erforschen des Standes der Sterne für die Zukunft handelt, so mochte man dasselbe vielleicht auch “ISO (das Buch der Loose) genannt haben, so daß sie nicht 2 Bücher bilden. Jedoch wollen wir dies nicht mit Bestimmtheit aussprechen. Der Verfasser, dessen Geburtsstadt nicht bekannt ist, scheint in den astrologischen Schriften der Araber, Juden und Christen sehr bewandert gewesen zu sein, wie dies aus dem Anfang seines Buches hervorgehet, welchen wir hersetzen wollen. o'tinn ’Iddd 'nom ’mpn oan itp^ idn nmby 'map itzw inN rum ounbnoDN D’tapJn , 120.1 no ION 0211 '12 opo D.1'1211N2OO 'n^prn biun ’inn uya d6on ion ip , ’nna njo1? 112N.1 '0212 »3 np rum, ’nbnnn O2OO.1 NO2N2 ION

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