Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1850
- Issue
- 16 (20.4.1850)
- Date
- 1850-04-20
- Page
- Spalte 245-246 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Studien. Ueber das apokryphische Buch Esra. 2J6 245 nJneP. f'n lxsn xp cnP nox ■pp. xnnixno npiP {mb non njnon nn njnoa nix map' cx •psP tyi nopio nj’xp pai napio pai nuoa xvn iP’sxi dni Pxnp’ njno n.ua xinp P'O a"1 rb num iPnP l^r xPp pann nnuai nmnn, p'npiP P’O a"'P /in □«gpxp niaoDNi naPa nox d'sPx xpx njnon nn-ao ü>Dan lP n'nno xnaoon na nann xnpa xa-nan nox hcn O’dPx f)iaa nniyo 'np;iid non nap anya nk'P un xinp s’yxi cp mmap yapn >pp man xinp nunp mpoa nap xin nxa aiL'M imaa p njnoa p pn poinn 'aivy x~pjn xin nn nn'yD tip;i;d (fjnn) P"t ann noixi nn’y mpoo hon c'aPx iPnP* rrnana pwpi jPn 'cjn xa’Px p'Pc xP xarrn 'xm omy by?P’a 'oja 'cxpn cipd pvvs ’ xnp.n ny ’xp nagnaPa D'sPx ^loa xpx npyj mx amyi poinn xpa C’aPx nyanx -;Pn' cxi nnop D'sPx nyanx iPn’P 3»n U'xi pmno xPx naiy uw* njnon nnao an'y ■jnojpxn 'xm xp xnnixno mpPc Pax ninno nao xPx «ttn dipd xin nna nanp v"yx m nan nxaP P"i xan pnox 'an;P x'ppi ipin'aa noxpn P"! d’DJ U'anp xanyo oan 'oja pns'o x'Pip »xnn npn’oi 'ui pp’P pnoxpn xin nox D'SPx Py pari poinn pnoxpn 'xm - 'ui p'x X3’ Px Py 'xm pnnno ox nmnn p Pax na'op xa'x in’o xpx npip xmnixn inPx nayn poi Pax nox d’sPnd nw Py xpx np)P u’x xmnixnon nop xin ni xnmxno ixpi x'n panno nox D'sPx pttnpi p"i ann noxp ■p’sPi P"t a'OJ p'an Psy nnan v; xpx poinn 'an'/ uP pxiy xnwn ny 'xp nanana .p'Vnana nox d’dPx P|iD Samuel David Luzzatto. Aeber den Bibelkanon des Fl. Josefns. Anhang zum ersten Artikel. Ueber das apokryphische Buch Esra. (Fortfthrmg.) 8. D i e ch r o n o l o g i s ch e A n o r £ u it» 3 dieserSt ü ck c 6 cl JosefuS. Wir wollen hier gleich daö NSthige über die Art, wie Joftfus diese Begebenheiten anordnet, aus die persischen Könige vertheilt und wie er die Widersprüche des E. A. vermeidet, beibringen. Cyrus läßt die Juden zicrückkehreu, uachdem er die betreffende Prophezeihung Jesaja's gelesen (s. d. Stelle in Nr. 45 zu Jesaja) und giebt ihnen ein Schreiben an Sisinnes (onn) mit (cf. weiter §. 10). Erste Grundlegung des Tempels. Die Samaritaner, welche den Juden feindlich sind — von einer Zurückweisung derselben ist hier noch keine Rede — bestechen die Satrapen und hindern den Bau unter Cyrus,,sa welcher ,,in andern Kriegen beschäftigt, nichts davon erfahrt und bald darauf gegen die Massageten sätlt^ (II §. 1). Unter Cambyses erwirkt Rathymos (Q-m) einen Befehl, zur Henlmung des Baues, unter SmcrdiS („Herrschaft der Mager^ III §. 1) geschieht nichts. Jur ersten Jahr des Darius m lest Serubabel die 8kärhsel re. und führt eine zweite Kolonie rrach Palästina^ Im siebenten Monat des ersten Jahres (der Rückkehr) wird ein Altar errichtet und der Tempel bau [uüefcer] in Angriff genommen; im zweiten Jahre vom zweiten Monat an wird er vollendet; die Samaritaner wollen mitbarien, werden zurückgewiesm, SisinneS geht nach Jerusalein und berichtet an Darius re., worauf der Tempel beendet wird. Einweihultgssest, Pesachfest. — Gesandtschaft an Darius (IV, §. 9 — cf. unten §. 10). Darius stirbt. Unter Terxcs geht Esra mit einer dritten Kolonie nach Jerusalem, erhält ein konigl. Geteitschreiben, vertreibt die fremden Frauen, die Feste im 7. Monat, wobei von Nehemia noch keine Rede ist (V, §. 5; Esra sagt: trauert nicht re. s. am Ende des vor. Eora's Tod, dann erst Nehemia's Reise wtd dessen Thaten. . Terves und Nehemia stcrbetl. Unter Arta.rerxes Geschichte Esthers. — Die im vor. §. besprochenen Einzelheiten gestalten sich bei Joftfus so: a) Für hat Joftfus HßioöaQog (I, §. 3 und IV, §. 4); dennoch nennt er auch (an denselben Stellen) Serubabel als Führer der ersten Kolonie, muß also wohl E. A. VI, 18 wie oben angegeben gelesen 181) Bon dieser Hinderung unter Cyrus hat E. R. nichts j bei ihm springt vielmehr, wie im vorigen §. angegeben, die Erzählung vom ersten Jahr des Cyrus gleich auf Smerdis oder Cambyses über, und das Stück Esr. 4, t —5, welches dem hier von Jos. Erzählten ziemlich entspricht, steht dort erst V, 66—73 und handelt unter Darius; wie auch Zos. an der betreffenden Stelle etwas davon hat. Sollte nun Josefns hier den bebr. Text nachgesehm haben? Aber dann würde er den ganzen chronologischen Wirrwarr entdeckt und nicht nöthig gehabt haben, sich durch viele Konjekturen zu helfen. Er muß als jene Stelle theilweise eigenmächtig hierhcrgezogcn haben; er hat sie nämlich in der That gecheilt. Bti Cyrus hat er nur den Inhalt von 4, 4—5 72—73) „die umwohnenden Völker — Dy (§. 2l.: tcc j-ftvi] T7jg yrjg — und besonders vie Kutäer, bestechen die Satrapen und diese machen, daß der Bau nicht betrieben werden kann"; bei Darius erzählt er wie V. 1—3 (V, 66—71) „die Samaritaner wollen mitbauen rc." (Vgl. übrigens §. 17.) Dagegen ist auffallend, daß Jos. hier vom Bestechen der Satrapen redet, was allerdings im Hebräischen deutlich steht (o^y? D>V?y DnDiDI V. 5), aber nicht im E. 2C., der diese Worte mit v.ai ßovldg dsfiaycoyovvzsg giebt. S. darüber §.11. 182) Gegen E. A. V, 6 wonach diese Begebenheit ins zweite Jahr in den Monat Nisan fallt. 13