Mannheim
Compact Memory

Der Orient · 1850-03-02 · 9 (2.3.1850) · p. Spalte 141-142

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
1850
Issue
9 (2.3.1850)
Date
1850-03-02
Page
Spalte 141-142 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/8555529-9891031-9891040--6287-3535599
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Idl Studien. Exegetische Miscellen. 142 iiiich Bolcgua susqew.indert und weil sic reich und kinlcrlos waren eine herrliche Synagoge daselbst erbaut habe». Auch will er ihre Grabsteine mit dem darauf bczeichucteu Sterbejahr gesehen habe». 1,3’bN '31 nE'O 1 ’l Pnwo 'io 'n ns bp nb3p er D’-ijun nnsroo q’3n px nono inst in,3 nisi nonb oiO'O nbincp nioii’o Upil D'J3b 131 Nbl 0’3'E'p -'.31 ,3”JP)3b ISO) d'3N3 nwn up’i .i'Oib-33Enbmi ddot oiro ivp'i 3'3 >»iyi 133p) den 1310'1 dec n^n.1 0"3 '333 n-tw wi i'llbn nvniNm onn'o die» idt Dp moaon 0' — .0’3’N3 Cr macht ihn auch zu UI Verfasser des Buches D’i’obnn iobo, au dessen Ende sein Name Utttcrzcichuct sein soll: "Q’i'obrn iobo,, IDO 3330 im 2 3 4’blN31 nnoK'Oo nE'O'3 p ,331,31'33 wc reo nox 011» 3.D’3PJ,3 Bezüglich des rw)N 320 ist zu bemerken, daß c8 nicht mehr zu den seltenen Nif. zu zählen ist; denn dasselbe erschien 1835 in der GroSman'schcn Buchdruckern zu Lemberg, herausgegebcii von M. Bissclichis ans Brody, der es zum ersteumalc aus einer Handschrift nebst einem Anhänge der zehn Fragen über die Auferstehung (0'30,3 rrnni von Scsadja Gaou cdirtc. DaS Titelblatt des in Rede stehenden Merkchens lautet: / 3320 nib.1D 33"pb2 21a CE' '33!? E0)n 320 / typ3on 33D ri'nopo , 'VE'3 ^bxb o'poix niEO ,3',3 nm: 'd iobo bpi , 3030 n^xi 3ddi , juti na 1201 C3nn 3'3 3’ 3333 031p D’3)3J ,33103 bp ''3 1131133 nw inix d’3t Nim 3N33Q D'3’bo'3 3'!- ’3iio '0 im b"i uoioip 'biiD '"3 3t£/j) n^b© mp ^3x133^3 D103 3' 3333 333 .31.3 330.3! --''31 31N 1N3 Ni '01 .31333.3 'BOll!?3 stpO cbpJ Dobo 313L1X3 01331 ,3'IPO 0'3^0 0'303 3"33 l"p NlbNE» 3vp 331301 — — .5"! ]1NJ3 DaS Büchlein beginnt und endet mit denselben Worten, so wie sic uns Hr. G. aus seinem Ms. mittheilt: TI'N3 ,33’pbs P t>”t f)D1’ '33 310 DE! 3DN D’DIDlb’2,3 '3300 13333X1 E-3)>3 30333;0p 320 33nb -'13! 0')133N,3 Mid schließt ’3’N3t£r 30 obm 1X331 stOX 3N313.3I 33E',3 bxb? 3303 ,313 pnob Laut dessen Vorrede ist es blos ein Auszug aus seinem großem Werke 0'3ioib3,3 mpi. 1203 313'3N3 D'JOpn ,lbx bo '3333 333E/ '2'pxi 1) Schalschelet S. 48. 2) ib. ib. 3) Sabdatai (Sifte Jesckenim Mem Nr 193, 194; bringt außer diesem. benannten Werke Qi'TO^nn “jobo noch ein zweites unter diesem Namen von SH, Jakob den Machir, welches philosophische Deraschot über den Pentateuch enthalt, das noch nie gedruckt wurde. 4) Ist auch in Wien in der Schmidt'schen Buchdruckerei erschienen. iDon ni -or£ wni D'did^dd nijra. 'nram — — .'m ]TOT.-10D rprW Es zerfällt tu 20 Abschnitte unD umfaßt 17 O.ktavbllätter. Lttndenbnrg. D. Holub. > * * » Auskunft. Ueber die Verschiedenheit der Konjekturen im Pijiut zu Sabbat Schekalim , die nach einer altern Ausgabe rwsrn bpü ü'rn ly nach einer jungem aber ^nnD HJDnj y^D TOH7 DH^yD/ beide im Namen des R. E. Wilna, gegeben werden, worübir Herr Wunderbar im LB. Nr. 5 anfragt, erlaube ich mir zu bemerken, daß beide Lesearten richtig, je nachdem man dem Sinne bw ober hvt sich denkt. Es betrug Letztere (s. Raschi zu Ex. 38, 24 und Bechvrot 5 *) fünf und zwanzig Schekel, während Erstere das Doppelte, und mit Einschluß des Ezechiel'schen Sechstelzuschlages sechzig Schekel enthielt, wie ich dies genauer in meinem Kommentar zur Chronik (Prag, M. I. Landau, 1836 S. 14) erörtert. Aber auch die ganz alte Leseart: IVNNV bp&yrii ybü D^l^yn ist, wie schon Hr. Wolf Fried, in Kochbe Iizchak (Wien, 1846, 5. Heft S. 77) aus Bechorot (50a) begründet bot, sehr wohl zu rechtfertigen, da der Schekel der Propheten wirklich 25 Sela betragen hat. Bei Beachtung des sehr wichtigen Umstandes, daß die rahbinis che (selbst mischnaische) Schekel nur einen halben Sela Werth hatte (Schebuot 43 a), wahrend der mosaische Schekel einen ganzen Sela (daher Schekel von Onkelos mit Sela gegeben), und nach Bechorot (a. a. Q.) der Schekel der Propheten 25, jener der Hagiographen aber 100 Sela betragen hat, was eine Differenz von 1 gegen 200 ausmacht, finden die meisten Schwierigkeiten in derartigen Forschungen ihre genügende Lösung. Jos. Weisse. Exegetische Miscellen. Ueber den Namen m nsyß. Jedem Leser deS Kapitel L5 tut .1 33. Könige fällt die Gleichnamigkeit der Mutter der beiden Könige (Vater und Sohn) und ndn ans. Von beiden heißt es daselbst Vers 2 und ]Q nn royD-iDN Otw Dazu kommt noch, das in 2 Chr. 13, 2 die Mutter des ö'iiN (dort notf) hd ino'D genannt wird. Schon die ältesten Kommentatoren, wir Kimchi, Abravanel und Pseudo-Raschi zur Chronik suchen diese an stellende Erscheinung zu lösen, und dürfte es nicht ohne Interesse sein, wenn ich hier einen ganz neuen Versuch zur Lösung derselben den Lesern des Orieut mittheile.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.