Mannheim
Compact Memory

Der Orient · 1850-03-02 · 9 (2.3.1850) · p. Spalte 135-136

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
1850
Issue
9 (2.3.1850)
Date
1850-03-02
Page
Spalte 135-136 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/8555529-9891031-9891040--6284-3535596
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Studien. Die Familie Kimchi. 135 py mJN yn' h nat* Nsan pxa na an nt idninaann dn -o nt px v"nn pwa nssdh n!? 'n naann 'I sb nDN mnn nnw nti «aan n1? pyn pN Naan naanri py nay pN nay pN na« n't naann py nm dj'n nrkna naat nnp’ DaaKD\j’a non ’a '2"y^k pN D'n “idn ny P’din anaa nbrnn n1? 'a naan py pjo Näton Nb ja mit naann mw na d-'n '3 jie6 pyr7 pao sb d a'lvnsvn nnyan (i' □tt') D'’nn pND p^Nin jay1? ntn naann natjo pi^nty nn« napa pan o'n^ nnw taa Ntan Dt pan ja d nasn Nan ’wnn natpa nt’Nt (na vry) natpa nN yf nihi nam msD’t riNt m new taa wtn oinh naan a nuntt/ ’ti-nn natpa nn mt>tb ma!?i 0"a de») nnpn dji ntnan pya no^yat -idnü taa natpa ntDtynt nvnn p« a> rb btNE't nva Vaa ’n i?aa natotE taa nrnn n4 ’n bo 'a py-w an a'nana nn dn nna nPj an djw jnaM r\wyh natot du’ pNn ntapb Ntn' at nan pan a'n>r noyt D’at nnt wn nntD'n 'n tat D'Di bptpa ntn1? nxn naN ntntv' 'n naaat otpa Paa mn mt D’atot dtn uab iDia -jm na^> 23 nnpn nton nnaon ntENa ntya ty> dn D'ays 'i ntpn^t «vinn^ 'a nnnx nan jaya n'DD pttPa msD't ''Q * atna1 — .p nnN nnpnt nJ’an pay na tvaa nnaa dn \a Die Erklärung des Wortes mDD'1 citirt Kimchi in seinem Lexikon. (Die Anknüpfung der Sitte, mehre Mal Scripturen durchzulesen, bevor man dieselben versendet, ist etwas seltsames; die alten Moralisten haben die Durchsicht derselben oft empfohlen. So unter andern auch Jehuda den Tibbon in seinem ZTUN, welcher sich in einer schönen Handschrift in der Michaelischen Sammlung befindet. Derselbe sagt in der poetischen Umschreibung des Briefes: * HNitoPD -pnin nrum # DNnpr? oy “o ' HNDD n6np»3 ‘ HNDm D)ö -]1? 2mn) n^1 n3 nn«, i^dd by — :nmnr d?n n ionn Wir verlassen jetzt den Kommentar des Josef Kimchr zu Job und wenden uns zu dessen Kommentar zu 'bü/D, (Fortsetzung folgt.) 28) Saadja in seinem Buche nDlDX (Haüptstück I.) hat dieses schon: riDDro bi miß airiDniy ly 'rpioi- — /?ji 'w Diip üb NNO' 'in Dy. dnsdj '3 24) Die Handschrift in welcher sich dieser Kommentar befindet, enthält folgende Werke. a) Das Lexikon von Parch o n. Ein Stück der Einleitunij, fehlt. Es ist das älteste Exemplar, welches die Oppenh. Sammlung von diesem Werke besitzt. Der Katalogist von 1826 giebt bei dieser Handschrift an, sie enthalte n^p }'rnD<Y "iDDD, er hätte sagen sollen, ein ni?p fehlt. Der Kopist hieß Folgender Knittelvers desselben zu Ende 136 iyüb rbo' nid1? at^n Unip 'D13' pTU’?3n ^jni * : D^ty nnN iw - D'oajt D'D3 b) Der eben besprochene Kommentar zu Job des Josef Kimchi. o) Kommentar zu den 12 kleinen Propheten. Derselbe ist sehr schätzbar. Der Verfasser, der nicht genannt ist, erwähnt keinen Autor. Wie aus den fybl erhellt, war derselbe ein Franzose (vergl. oben Note 19). Der Kommentar ist 85 Blätter stark. Wir werden später einige Proben daraus mittheilen. 8) Kommentar zu Ezechiel. 34 Blätter stark. Der Verfasser hieß Elasar, wie aus dem Ende des Buches erhellt. Ob es der N. Elasar aus Beaugen cy ist (Zunz, zur Geschichte und Literatur S. 79. 82) wissen wir nicht. e) Kommenrar zu Jesaja. 46 Blätter'stark - von eben* demselben f) Kommentar zu ,-g\v? von Abraham den Esra. g) Kommentar zu DD'tC/n 2 bn Esra wird darin erwähnt. Au Ende lesen wir die Worte: ann t na’naa ’npnyn nt?N on^n nw '’Q — ,y”j pa’aa tj’an ja nnja 'n Wir erkennen durch diese Worte nicht, ob dieser Men achem selbst den Kommentar verfaßte oder ob er blos die Handschrift besaß. Der Kommentar selbst ist schätzbar und wir werden Proben daraus mittheilen. h) Das jnatn ")DD des Josef Kimchl. \) Das 2>mpn n'Din. Wir haben in diesen Blättern bereits bemerkt, daß dieses Euch nichts anderes ist als das N"lpOT 'DyD des Iehuda ben B a l a m in einer etwas veränderten Recension. (Wir benutzen diese Gelegenheit zu bemerken, daß wir das K^pD>T bis jetzt noch nicht edirt haben. Ueber den Ausdruck frOtpn rrmn hat Herr Prof. Hupfeld in seiner Broschüre über Ben Ascher eine große nichtssagende Note. Hätte derselbe gewußt, daß ein talmudischer Traktat DIDO heißt, der von den Aussprüchen der Synhedrin handelt, und mit dem häufiger vorkommenden rjN-rtn identisch ist (die vielfache Zahl nbSDin ist nicht üblich), so hätte derselbe seine Note ersparen können. Was auffallender ist, daß derselbe nicht einmal bemerkte, daß Ben Ascher selbst diesen Ausdruck gebraucht in seiner Abhandlung. Er hat daselbst die Phrase n'"nn DHD DDIDI. Es beweist dieses, daß der Hr. Professor vielleicht die ganze Abhandlung, von welcher er vielleicht den vierten Theit edicte, gar nicht gelesen har. Ueber die Broschüre selbst, werden wir bald in diesen Blättern besprechen.) j) Kommentar zu Kohelec von Jbn Esra. k) Kommentar zu Job von einem Anonymus. Der Verfasser war ein Deutscher wie aus dem s'^83 erhellt. Dieser Kommentar, der nicht uninteressant ist, gehört eigentlich nicht zu dieser Handschrift. Es ist eine schlechle deutsche Handschritt, und die Dintc ist oft sehr.erblaßt. Die ganze hier besprochene Handschrift, ist der oben genannte Kommentar auf Job ausgenommen, gut geschrieben, nicht datirt. Der gedruckte Katalog von 1826 hat nicht Alles angegeben. »

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.