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Der Orient · 1850-01-26 · 4 (26.1.1850) · p. Spalte 51-52

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Journal
Der Orient
Volume
1850
Issue
4 (26.1.1850)
Date
1850-01-26
Page
Spalte 51-52 (sequence 2)
Language
German
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51 52 Studien. Elijja Ha-Saken und seine Asharot. beigeuamt war und von dem nur talmndisthe Decisiorien u. s. w. cttirt werden, nicht verwechselt werden darf. Ueber seine Zeit, sein Vaterland und seine Verwandtschaft, erfahren wir durch die Mittheilnng, daß er Schwestermann des Gaon Haja fr. Scherir a, Bruder des im April 1039 in Babytomen umgekommencn R. JekuLiel gewesen, auf's Vollständigste.'^ Er war somit auch Zeitgenosse des Josef To b-"E tem, und es wird berichtet, daß er mit diesem über die Einschaltung der Pijjutim in die drei ersten Eulogien verhandelt und sie zusammen entschieden haben, daß es erlaubt sei. Die Stelle Lautet: p'np btannb i.inj m ot nby 2)D rpv '-i cnn )pbru -odi numn mbm nmtn DT3 ncby) (3|pm) irpbN (Hagahot Ascheri zu Berach. 6..1 Nr. 12). Aus dem Epithel bei den Tosafisten (Batra j. e. Da"at Sekcnim 1 e.) ließe sich schon vermutheu, daß er wahrscheinlich auch noch andere Pijjutim geschrieben und erhaltene Spuren bestätigen dies auch. In Handschriften der Asharot (Wolf HI. S. 95. Carmoly in der Note zu Schem) oder auch sonst findet sich von ihm ein rmjjDn tid, mit der Überschrift: m znab nmn -o jpin vp/»n w:n bw rpnyDn, r:nd dies ist wahrscheinlich auch der tjd in Bibi. Opp. (653 Ort.). Außer und tid, die noch von ihm da sind, schrieb er 1) rmp 'o by ~\)X2, Kommentar zum Buche Jezira. Mose Botarel aus Spanien (Arzt, Philosoph und Kabbalist um 1409) citirt in stillem Jezira-Kommentar unseren Elijja ha-Sakm als Kabbalisten, der einen Kommentar zu Seser Jezira geschrieben (28 a, 53 a, 81b). 2) ein kabbalistisches Werk, bei Botarel daselbst citirt. Daß die zwei Bücher, welche Botarel anführt, wirklich cAstirt habeu oder vielleicht noch existircn, gleichviel ob die Kritik sie dem Elijja Ha-Saken absprechen wird oder nicht, läßt sich nach den bis jetzt bestätigten Citaten desselben kaum bezweifeln. Mr ]ptn in’bs* wmP nnms ■ i. * om ■'DDti'D on rurr noN 1. (sic) 03N J13D D’D3 p3 HlpO b oi’oynP 'S ni33i Pkon bt> : '.HOp TOD^D nj nai 2) Pcsn mb IV. 29. Asulai sagt (Schem l. 115 §. 11 nnnw 30'v jpin i3’Pn U'33 ’w uon ninN Pp idut, ferner (Schem II. Ales §. 6) ptj 1DU jpt3 13'pN U'33 nnnm ipn i'Ni "N3 wm. 3) Die ursprüngliche Quelle ist, wie Luzzatto im Bet Ha-Ozar (p. 59 b) nachgewieseu, in '"s 3!äp JPir UN, wo aber ausdrücklich ipi3 steht. 4) Das Wort eoo, aus welchem Wolf ein öd ni'lü i'rrasyno 310 no3n 3ko3 pn’ 2. * yni3y tsij 30’3ni cy. b i'NQLp ’3io Djn ’icn 313; Tmao 33dPni oiui wp3N 3.1 V0 icq ba tjdi 3.; nrpjN Np D3 D”n ’pn nmrb ’iyptsa iirjn cmon : W3J DIN3 3330 310p ' D’3'33 33.131p 03373V 3pipl 4. ' 0'313l 33plPP p 3py ' 0'31033 31333 '319 vlip : 0'3I0p3 yiCWp J1N 'P 3'7' II.6 ’ 13030 33N ü"JVa-fS J10N 5. 13'073p N0vlp3 333N HIN 130p0 73307 |333 3)33 : 130Po '3 tun 'pyv '300 33393 31P13I 6. ’Piytra '3V'0 'OSMI ’pn ipyD ’JDp8 'fr333 11313 : ’P 701V '07 iP 03313 1'33N M3’3 0V3 7. 03313.13 yipn 133 onn D’3p3pi303 i31’3D 1331 3301 : dmPn3 n’3 Pn iPn 3VN3 p3Dp rjlpNI 31313p J’3i 8. p33 'P7 1N39 V3pp1 ,333Np p33 '3 , 0"33 3333 303 1 p3N 3'3 pN 33P ' 0'P'3.1 733N Py 3JDD 3p’309 9. O'PnJO 3033 11 IN 33' ' 0'pNIV 031p 3p033 '3'3' : O'pN 03 '"'P 133 gemacht (l. c.) ist wahrscheinlich blos durch die Gewohnheit eines Kopisten hingekommen, der zu aruft den ^nn CW (Mannes) zu schreiben gewohnt war. 5) Jedes Mal wenn eine neue akrostichische Form eintritt, habe ich, der leichteren Uebersicht wegen, eine Art Abschnitt gemacht und durch lateinische Zahlen überschrieben. Der *. Abschnitt, eigentlich nur die Einleitung, hat zum Akrostich pm )3’Pn. 6) Dieser Abschnitt ist s'Vfr TiD hy oder nach seinem alfabetischen Akrostich gearbeitet. 7) In der HS. jrm. 8) Sn der HS. ODp 100p inPyDI 13N 133V 313. 9) Tos. zu Soma 8 a citirt diesen Vers mit der einleitenden Phrase:. ,jroj jptn VH N 7WW HDD lbw nnniiO nDlDb. An dieser Stelle findet sich zugleich das Urtheil über die halachische Genauigkeit der Asharot mit den Worten ^bw n^n (nnriT^ bw) jctd ]nbbnn Derselbe Vers, in Nidda 30a.angeführt, wird ebenso mit den Worten beurtheilt: wb# 13^^ NN3P33 Np3 30' '131 3p'30 31331N0 30'v ipi3.

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