Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1849
- Issue
- 33 (18.8.1849)
- Date
- 1849-08-18
- Page
- Spalte 519-520 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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519 Studien. Die Schätze der hebe. Literatur .in London. 520 e) ©irrige ohne Werth. f) (ß. 113) Die Namen der Talmudisten, und verschiedene Auszüge aus dem Talmud. g) 116) abiy “HD. b) Wieder allerlei talmudische Stellen. i) . iß, 127) Ein kleines polemisches Werkchen überschrieben b"r ^mp*' noan nobw laa Dann tid^ mn —- onsun nayo nanwib j) (S 134 b) Der Brief eines Pabstes, überschrieben n'snrk ^bvb ^i'O'sr-rn rfcwv} nauyn ..tawn intN n:nn ty ndh onb rw mmmn l) (S. 138) Das oft genannte mion riDDD von R. Jsmael und R. 'Akiba (ein apokryphischer kabbalistischer Traktat ohne Werths m) (S. 137 b) ein anonymes Werkchen moralischen Inhalts, betitelt — imn nbwn k Soion nyt? n) (S 139 b) D«n y)) HJ/Ifif von R. Binjamin aus der Familie Anawim nna^QQ). Dieses Gedicht hat ohngefähr 40 Strophen, und jede Strophe endigt mit dem Worte cmn. Es ist ohne poetische Hebung, und mehr theologisch als philosophisch. o) (S. 141) TliJpa D'bba. Moralische Stellen aus dem Talmud und andern Werken gesammelt. p> Ebendas. nNTM “PD, anonym, versificirte moralische Sprüche, nach der Ordnung des "inaD. Einige Strophen sind sehr nett, wie der Leser aus den Proben weiter unten ersehen wird, obwohl sie keine poetische Hebung haben. q) (S. 148) Ein kleines Werkchen moralischen Inhalts überfchrieben NDnrr am^nu ■'-» oänn ianty njdh man»- .d “i b d nnoD r) (S. 150, Ein Responsum über die Auferstehung — mnon nv>nn by naipn — canöb j'bp n 3 Zu Ende lesen wir den Namen des Autors — .D’nnNn p Ipnip’ 1222 ,i®d ppi dinj s) l.S. 153) nsia 'jinj rupn. t) (©. 154) Bon Rabcau Zona nnnn mpD ’fe. u) (S. 162) Tan H3D23 .TDini 1JJ®. fchen Bibliothek (Katalog Urr Nr. 365). Es ist'dies nichts weiter als eine Zusammenstellung verschiedener Talmudstellen die mit dem Worte anfangen. Es hat also weiter keinen Werth und ist kein eh-jb im eigentlichen Sinne des Wortes. Diese Worte obiyb amD hat ein unwisiender Kopist oder ehemaliger Besitzer dieses Buches geschrieben. Wir bemerken gelegentlich, daß in diesem Manuskript sich auch das von Steinschneider (Katalog der Michaelischen Bibliothek S. 367 Nr. VN.) vermißte “iDiDn "IDD bei Ure findet. In dieser Handschrift befindet sich auch das DtSOan nJDJ? des Moses b e n Esra, welches Ure auch nicht angegeben hat, da kein Name darin angegeben ist. Wir werden später über diese zwei Werke mehr sprechen. V) (S. 163) Dbiy ^n 1DD und n^rrn 1DD. Ersteres Werk ist gewöhnlich dem Rabenu I o na zugeschrieben. Wir haben es auf der Hamburger Bibliothek in mehreren Exemplaren gesehen. w) (S. 170) Ein Werkchen moralischen Inhalts, überschrieben 122 121® tn 'i 22m 121 iy®i nt .tpoin nno ppn Es ist aber nicht von Salomo ben Gebirol. *) mreon P3D. . y) ptf'nn rnJN.Coft qedruckl). zV'npi ^b "IDIDH njncr. Ist daß bai^n noira, welches wir m unfern Ehrensäulen abgedruckt haben. Wir haben es auf der Orsorder Bibliothek (bei Uri Nr. 461) unter den Namen ' n ,m\ ebenfalls geschehen. Endlich befinden sich noch darin das niabo nna des Salomo ben Gebirol. Ferner eine Art Auszug aus dem nmbn mm die nnain des Bachaji und die D^Töbn aus dem Tachkemorri des Jehltda Alcharisi. Wir lassen hier einige Proben aus dem bereits erwähnren folgen, welches wir auch auf der Oppenh. Bibliothek Nr. 659, 4. nach der jetzigen Numerirung, im gedruckten Katalog ist es Nr. 1496, das Oxforder Exemplar ist zu. Ende defekt. Es ist die Handschrift nicht sehr alt auf Papier und Perg. und enthalt nur 9 Blatter. Diese Proben können sich an die früher in diesen Blattern gegebenen Mittheilungen aus dem hebräischen Gnomologen anschließen. Wir werden später auch Proben aus dem des Jehuda Alcharisi^ geben, wobei der Leserden Unterschied sehen wird, zwischen den Gnomologen mit bloß guten Willen, und denjenigen die auch Talent und Meisterschaft in der Sprache besitzen, wozu allerdings Alcharisi gehört. - nujjm nut'in ny&y udis6 nbyn -\m naa non hn nnsu nwjin O uis>' ^by bi3D dk/1 iDNi "jbo jnn 3w nmi : W'y -nbj; dnvtd nn'm pair» onp o'bnjüpKbn 8) Es ist bei Uri Nr. 500. SEo I f (Bibliofelieca hebrai»*d I.II, S. 34!) führt ditses Buch an, hat aber den Titel schlecht angegeben, wir geben hier die genaue Abschrift desselben. 'i 'p min''"6 ’ piy [|um] jni [omn] ni du/3 H\ 'i’inlf om3N pN3 pjnyo ^n. Darauf folgt der Wers 121^>® ,121' 2.11 , n,1'®V? 212 2®1 ^2® 1®N D'l’® plj) : nvv® 13 ,1111' Kipi io® nsDD ii>u ®'tt^ Das ganze Werk hält 256 Strophen. Einige Blätter sind nicht zu lesen. Au Ende lesen wir das Datum ’vh i’ü YnN m® iin mp xini mtyn idji .(1334) 'p. 'En [nna®^]