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Der Orient · 1849-06-16 · 24 (16.6.1849) · p. Spalte 381-382

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
1849
Issue
24 (16.6.1849)
Date
1849-06-16
Page
Spalte 381-382 (sequence 7)
Language
German
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381 mw Py;id'd p ntyo uoi rmyw mnn * rvNnan -'Ul N'U iHNlS”! UDD Die äußere Stellung des Ma im uni, der selbst Arzt war, läßt ihm allerdings eher die Verfasserschaft d^cs Buches zuschreiben als dem Charisi, da aber dieses nur die einzige Handschrift sagt, so scheint die Sache dennoch zweifelhaft zu sein. vii. Das D’^nn toiDtv. Alle Leser kennen das o’Pnn ziDSf. Es gehört diesek einer Anschauung an, die nicht mehr die nnsrige ist. Wir haben es bei keinem allen Schriftsteller citirt gefunden und dies beweist uns, daß dieser Aberglaube erst einer spätern Zeit angehört, wahrscheinlich mit dem Hereinbrechen der Kabbala erst bekannter geworden, Obwohl die Grundidee die in diesem Glauben ist, uralt ist, und zu den Amulelen im Allgemeinen gerechnet werden kann. Prosiat Duran der Verfasser des tsn de'J/D, ist unseres Wissens der erste der cs erwähnt." Wir glauben dem der Kulturgeschichte gewogenen Leser einen Dienst zu erweisen, wenn wir die Stelle ganz hersetzen, sie ist ein Beitrag zur Geschichte der Verirrung des menschlichen Geistes. Sic befindet sich in dessen höchst schätzbaren -hsn riE'ya Kap. 31. Dipnsi’D 11031 D’Hp 2&-1D3 'ML" 1DD1 — — — mia sintcr Dterrn mn pjyn Py id1? u’yp’i iseo rrao' in swiian npu dn uP laa ayan in© iP pNc? ~üh mN Dum Duujin nami ruion yiinv mN nann twu dn) Duuyn rupn ihn niatso mspn pNi» ~ioiNn nyi DDNn cuvN riDini tcuia p» Pa MN dideo n;h p m'OB'm ptsPn. npya Pro ipy nih nin juyity nid ttnpnia nmis TDsn nr»3~non iNiDintff iaai na’ina uaa D’&mPnn pinn? nia’N in na rjr\N3 D’ptnn rpaitra na i'-no ri'03’ o »npn pi^Pi ma pjyn p D'Dini nauia n^n ePPan uuy naa” nP dn inua naaom dn nuiaPn DN^i: dj 'a ptypn na rtr j’ni p'Di; nih dni ptyPn.rii^tj|Dsn pinn nsnn IN nana pinn litff'Pna P"t D’aann"hypinnN naN’» na non niNpsa niPiys udd na mPip nanpc unpn D’tpnpn matsMa new na laa opaan nntffp naNiaanND Tnanntn nninty pQD PN -~un nt nPtn js-Dja ona nPsnPi nniaion tond hidP >a mPin -©oa i3Di cp'i nwn nP DM nPsnnt hinPdj nan mPuo nat Dji ’nanatp iaai D>Pn.m Ntovaty nxin nyi'n nop nn"pn bw rmasc' rtNpa nPa ntw ton nePttm mina nP dn na’ina p’sim nntum rrratst on P'n aivni nsi iwananpn nnsiDm miaan ’Pya 1a vrapn wnp nPi : nPapi ’itUNPi D’N'ajp D’anp *) Im Widerspruch mit Hrr>. Dukes müssen wir bemerken, daß schon Jbn Adrat (RGA. 413) das vm tu dddw erwähnt. K. 382 Wir erinnern uns vor einigen Jahren in Lersch: Sprachphilosophie der Alten (wir bedauern jetzt nicht dies Buch vor uns zu haben, um genau die Stelle angeben zw können), daß ein alter griechischer Philosoph für die Meinung, daß die Worte das Wesen der Dinge darstellen und nicht conventionel sind, den Beweis anführte, daß der Fluch in gewissen Formeln schadet. Oer Philosoph hatte das Griechische vor sich. Wir hätten hier dieselbe Idee. Sobald wir das Buch erhalten werden, wollen wir diese Stelle genau an führen. Diese Grelle des Prosiat Duran ist auch insofern interessant, als man daraus erficht, was gewisse Leute von der Grammatik gehalten haben. Es ist interessant zu wissen, daß die ältesten Philosophen z. B. Chrysipp sich aus der Grammatik auch nicht viel machten. Bergl. Plutarch: Ueber die Widersprüche der Stoiker IKaltwasserische Uebersetzung SS. 8. S. 57)-jedoch man sich — sagt Chry sip p — um das Wichtigere zu bedenken, nicht nur darüber hinweg- .setzen, sondern auch über mehr Dunkelheiten und Gedankmlücken, ja selbst über Sprachfehler, deren sich aridere schämen würden". — Bergl. damit eine Stelle yiW'lj welche wir bereits im LB. des Orients 1843, S. 686 Note 9 mitgetheilt haben. Ueber das Zeitalter des Esodäus giebt er uns in seinem “il0is‘ HK/yD (vU Ende von Kap. 34) selbst Aufschluß. Wir lesen daselbst: inay’i [raa patst iaya nsn PPdhj Tont-- — .D'sV ri'bel'\ nt D'Ptyrra pja. Kurze Ueberfichte». 6) Zur Bibel. Naturhistorische, anthropologische und medicinische Fragmente, von I. B. Friedrich. Zwei Lheile, gr. 8. 1. LH. VU und 334 S. 2. LH. lV rmb 215 S. Nürnberg, 1848. Berlag von Bauer u. Raspe. Angezeigt von R«Z.Wunderbar in Riga. (Fortsetzung.) Auf der andern Seite wieder wird es jedem Unbefangenen gewiß nicht als ganz unbegründet erscheinen, wenn behauptet wird, daß auf der Universität, selbst bei der streng beobachteten Disciplin, dennoch die Folgen der Verführung nicht genug -verhütet werden können, und wenn nicht Alle, doch aber ein beträchtlicher Theil der unerfahrenen, hier sich selbst überlassenen Jugend, in der Regel der lockenden Verführung nicht 'widerstehen, mithin sie auch in den Jahren, wo sie ins bürgerliche Leben Eintreten, des Verdachtes, daß sie einige Rudera davon noch mitgebracht haben und vocna'mlich bei dem Aussaugen der Schnittwunde während der Befchneidung, leicht eine Ansteckung verursachen könnten, mit Recht nicht ganz' überhoben werden können. — Was der Verfasser ibicl. Kritiken. Friedreich, zur Bibel.

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