Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1849
- Issue
- 18 (5.5.1849)
- Date
- 1849-05-05
- Page
- Spalte 283-284 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Studien. Ms ° Hofes b. Zndips Dlam Katan. 284 WL stiller ÄLeinullg nach in die Geschichte der Philosophie gehört. Äaff sie' vorthin' gehört, glauben wir selbst, nur müssen wir hier vorläufig aussprechen, daß die ganze Geschichte der Philosophie Nur ein Theil der Kulturgeschichte ist. In einem neuern Werke lesen wir die Worte: ,,Nur der unerschöpfliche Reichthum der Natur, welcher sich .in immer neuen Formen darlegt, könnte etwa zu dem Begriffe einer besonder» göttlichen Eigenschaft Veranlassung gebem Insofern sich in demselben die unendliche Jdeenfülle. Gottes offenbart, könnte man vielleicht von dem Reicht!) um Gott e s sprechen, wenn nicht eben diese göttliche Eigenschaft sich..auch schon der Schöpfung äußerte- Kie Lalmüdisten hießen Gott ntay h\U fvtyy „der Reiche -er Welt" (Debarim rabba S. 215)^ Wir haben bereits in unserer Einleitung zu erwähnt (S.42 Note 9), däß Phoditides ebenfalls dieses von Gott sagte. Leide nehmen es in der eigentlichen Bedeutung des Wortes, Gott ist der wahre Besitzer der Welt, dem sie niemand entreißen kann. Verschiedene Wibelstellen sprechen dies mit densilben gemeinschaftlich aus. So z. B. HNteipNn '“fr, *)DDn b antn u-am-2 Won den jüdischen Philosophen wird der Ausdruck ywy von Gott wie im Talmud von dem Allbesitz Gottes gebraucht, wird aber noch verallgemeinert gebraucht damit anzudeuten, daß Gott keines andern bedarf. Zwei Begriffe, die zuletzt auf einen Punkt Zusammentreffen. Der Karaer Josef b e n Abraham in seinem P2D hat ein Kapitel, welches die Ueberschrift führt: i°Dl »P^ym IM 'DDP 'i D Py&y PPLD Ppy Nim P 'v/y3 — Wir werden später, wenn die Redaktion zufrieden ist, dieses Kapitel mittheilen. Auch Josef ben Zaddik in seinem pp n^y hat ein Kapitel mit der Ueb'erschrist: mrm UDD “pDP -p^y. 4 Wir lassen dieses Kapitel aus dem pp obiy hier folgen. Der Leser wird oyngefähr sehen, in weichem Sinne 1) Die Lehre von den göttlichen Eigenschaften dargestellt von Dr. I. Fr. Bruch. Hamburg, LL42. S. 234. Dieses Werk ist in negativer Hinsicht sehr lehrreich. Man ersiehet daraus, daß die neuern Philosophen nicht mehr über diesen Gegenstand wissen als die alten. Wir werden übrigensspäter naher auf dasselbe eingehen. 2) Gelegentlich geben wir hier Zu unserer Blumenlese (S. 22h Note J) folgende Zusätze. Wir finden auch "bAn D„y bw „Herr der Welt" Jalkut zu Psalm Kap. .HO. y bw ip-ny „der Alte der Welt" Jalkut Chronik §♦ 1074 Zu Dyny Dnmm. 3) Dieses Werk befindet sich auf de» Leydner Bibliothek und ist sehr schätzbar. Wir besitzen eine Kopie davon. 4) Dieses Werk befindet sich auf der Hamburger Bibliothek und wir besitzen eine Kopie davon. Die Pariser Bibliothek besitzt es nicht. Es darf dieses Werk nicht mit einem gleichnamigen des Moses Jbn Labon verwechselt werden, welches sich unter andern auf de» Pariser Bibliothek (Nr. 110 aucieu Fonds) befindet. der Verfasser das Wortnwy von Gott bräuchk. Einevebersetzung dleser Stelle werden wir bei einer andern Gelegenheit, geben. Die Sprache dieses Werkes ist etwas hart, und es will uns bedünken, als hätte der Verfasser es arabisch geschrieben. vwy innm , udd *ptl? n p‘bdb iniDip^ n^nnD fhä n^n*1 dw npdp -prr yp hndöd pedn" \n mo bju/-' p\npd thin tiwn pipn n^mni nmnn idd pd pdtdd/ rrai lb.fnnro rn'm rj-iiart n np&v pdn^ ipin^ ssrn-oQ nw öbya nbxn NäDj n5? rra nnw nsoo n^ pr b) p»xon n *?dn d yyurrüy pn mrs ^bwu; bipob pro nip pi jroin P ndjp pün pi n r b d d p A y' ] ud p p n 'nb ipd^d nw pönj n1? uruN pqtn pdm DM „il DD ’ y"r\D2 DDP □DDP D'ttfiy ))m 1ÖD IlPIN NPD^ bmiöb inpd *?dn pm p^dd1? obiyp NPD N'bi xb) <üsyi tnon nip nhd^ PDib posr dn )b pdnu b Ipw uriiNip udi inro bm wmn nrm ims* Niiy by&W 1DD rjD'DNH JD iMUinS *6) bDND.l hsid^ wd pni n.iDn b’JhiN unjNi rniSys m.i b'Vinb D^yn DM DDN'NWinN N^lOilb -jmyno D/innn^ in.d^ -ppsm mnt^ in übw 'tö b Db)yn n^.T N^ N„ D^iyp 7mm DN TN i^Nt^i bbiy.m hioip poNn^- NID' mi tnb id^ nkoj pb omp indd vb) vk ■ nyn tndd dni ^thd ini^b tthn mw noi pbcmp wdd ni^n b>y php iz/innn dni mimx t\y'2 in-d nih^ pqn: &b ny tiwz phn 'pjD Dinn rinnnD id ^pnnn^ in tb id D^nnn k pyj in n^m p dniiid^h pnx nyünm mpn in )rb)i H’m^ in IHN'DL' i?3D t^mno D^nn5? yy: *pdi - pDipn^ PNDnn pddi d\3d >D by pcip uw n^m n sypn Nini^i nnDin io ppp1? ipdbtd hhn by nip^ onnyjn jo miyb pnp hd1? nih iD^fyD npd1? oons um rbN ounsi d^di p’^yrnoNn nPQini NDt7.p b D^nnn p'yi c.vnj^ ^nJDi DNPD^ 'rp dSp npriia nnDNty dp 'm mb 'p> nbn m pji rnoyrn Nl.l N^ pm pNT NliP N^ POND PTPyb PNP PDP |W HDND PDH |1DN ssPD^O inbin D D N D P^y NMSy nmbn rk dpd1 m byi nbps in^ii) pdnd pddj.p nm^i inw PDPLL" 1MPJDD J1D b D PDN^ 1DD DWSDJn Dnb IHN pNl mb niPDP DPD' "fab bD PI0N P^K/y N' ,P PNDN.pl ^Nl.Pl - «p'^DDD N*?l nbüyi HP1D pdm dni ' priN PDPb noni innpj dip1? D^iyn NPD Nin ^ni.p DNPDty nyn py dwpdjpi NIPD^ DDy nob pdtn HPNIDD mPDD/n run b PDN1 Porp! .PD1DD D'DD pPPl Nin "]D by \pin piiyn 'im in.i^n DD chiDD.p pyra -An Dpp^n Kurzs NeberstchteN. 6) Zur Bibel. Naturhistorische, anthropologische und medicinische Fragmente, von 3. .83. Fr iedrich. Zwei