Mannheim
Compact Memory

Der Orient · 1849-03-03 · 9 (3.3.1849) · p. Spalte 139-140

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
1849
Issue
9 (3.3.1849)
Date
1849-03-03
Page
Spalte 139-140 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
82% known words query
IRI
…/8555529-9893953-9893967--5814-3534854
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

139 140 Studien. Litkransche Miscellen. Gegenwart. Rabbi Israel Wruna* (Brünns einer der ältesten, hat nach. Asulai Rechtsgurachten verfaßt, die kn Salom'chi gedruckt sein sollen. Ferner vermuthet Herr Rabbiner Rapaport in seiner geehrten Zuschrift an mich, daß auch das in Sabatai vorkommende ^Nn^' nipQ von diesem R. Israel verfaßt sein dürfte. Sollte nicht Einer der Herren Mitarbeiter am Literaturblatte über die besagten Gutachten und das eben so 'unsichtbar gewordene ^>NW rppD gefällige Auskunft geben können? Joseph Weiße., Literaturhistorische Miscellen. Gesammelt von Leopold Dukes. I. Das In Bezug auf die sogenannte Müskitschrift, worüber eine Anfrage in diesen Blättern an uns gerichtet war, ist folgende Stelle des Elia Lewita in seinem lehrreich. Sie giebt keinen wesentlichen Aufschluß über die Sache selbst, aber in literaturgeschichtlicher Hinsicht ist sie nicht zu verachten. Wir begleiten dieselbe mit einigen Anmerkungen. npnDnOT nJ'NZ' VSnpn rmoV piip 12'prvv '■© pt?V NW 'b UW D’DI D’ß’ nn M'pVß ’nWi bbo my MV uw 'V yiu inw nit'iriDi nn dui'i cmötii D’ns-isä) MnyiV Dm Dmn’V Nin na nnoV iyi' nV p jmp obi Dimyi Nin no uy"i’ nS ü’tyyDjnV pip D’iütmn uraNi nnNuro V' nyi 3Vny nnu n1? piptp dhddd \-hs'<jdi pip ty’i 4p!?yiD nro nb pipi D"^iyn jo iop liro um nun pa'isai nunui yan bm ip’np nb in u mpOT nvniMn bi nnn iinn d.i . tcmni nbn : 6“ikd D'mDDn p: .uim nmi *) Bei Sam. Böhm (b. Ist), dem Korrektor und Herausgeber des Iuchasin, (Krakau, 1580—81, 4) heißt cs in seinem Zusatze S. 164 d: i>n!2 D’H '22 'D'21 2py> 'hd) VShd n\n m,iTDin ,Tm , pw22 btt'iu/' N"nnv -ffm pW'nDi Wnö hw n^n hm Nim (S'ii p moh rn naao mn nonnp'S 'm yi'ü rnDwrn tinud. Re d. - 1) Vergl. unsere Notiz über die jüdische Kurrentschrift im LB. des Orients 1843, S. 810. Aus dm dort angeführten Stellen erstehet der Leser das Alter dieser Benennung ohngefähr. ■ \ 2) Vergl. unsere Notiz über dieses Wort im LB. des Orients 1847, S. 652. Note 49 ' 3) Es ist dieses ohne Zweifel unsere Kurrentschrift. 4) Dies scheint mit de« arabischen Talikschrift zusammenzuhängen. 5) Solche Handschristen haben wir selbst auf vielen Bibliotheken gesehen. Aus einer Stelle des -jOlvn 51"UN von II. Ueber 'VriDip - n^N.p. In dem Kommentar des Schem Tob Schafrut genannt ftlDU) zu Ibn Es ra 's Erklärung des Penta» teuch auf der Bibliotheque nationale üftc. 143 aticien Fonds lesen wir folgende seltsame Worte in D'^rnp 7b. w D’pnpuün '1.11 »VnD.j - jn nN’ip in b. ■wn p iniN ifopy nsn nyiV nMnpn npibnn dwo Vnsj ptba bnaj p itop ny ’rtoS "mva jibVq — .ti?py: Der Verfasser scheint diese zwei Personen mythisch aufzufaffen, welches seltsam scheint. Ueber dieses schätzbare Buch werden wir übrigens, spater Mlttheilungen machen. Literarisch e Miscellen. Historische Nefiexionen. Von Ad. Iellmek. 4. Hofluft. Welchen Zauber die Hoflust und der Gnadenblick eines Monarchen selbst auf liberale Männer ausübt, ist bekannt z die Oesterreicher wissen, daß die Reichskommissäre Welker und Mösle in Olmütz zur kaiserlichen Tafel gezogen wurden, und danach ihren Bericht in Frankfurt a. M. abstatteten. Treffend bezeichnet dies der Talmud durch die Daniel'sche Redensart: jobo HO Ninip Vdn I * V 5. Jukoby^s Worte. Ein Seltenstück zu dem „das ist düs Unglück der Könige, daß sie nicht die Wahrheit hören wollen" finden wir bei Josef (JA.), der uns erzählt, als Jemand zu Hyrkan sagte: „Wenn du die Wahrheit Höremwillst, so lege die Hohepriesterwürde nieder und begnüge dich, der Fürst des Volkes zu sein", dieser mit der demokratischen Partei der Pharisäer brach, Iehuda ben Tibbon, welche wir jüngst im diesen Blättern mitgetheilt haben, erstehet man, daß diese Schrift bei den spanischen Juden sehr alt sein muß. Pro fiat Dura n empfiehlt besonders an, daß man den Kindern zum Lernen nur gut.geschriebene Handschriften verlegen soll. Wir lassen seine Worte hier folgen.' Sie befinden sich in seinem Vorwort zum mDN nwjJDf 21N2 2DD2 Nnpl22. pj/n HW 'tD D jionn Nin xinn 2li2,ni — — '-urr/N 25122 U2L71 im' iw mnb nrn 2512,2 p nj/Dno 512'512 np?n^ riö ni,vODD nrnni pjniKron «/m DrinNnom a^mpn .ipjjdd hm ni ^Dbi nDnn n2.m 5,122^2 m 25122 511H5U pIDDH '2DD VS nSn D'2DDH 21512^ nr 2512^ '2 f: '51D2D >C\yOW- ->221 -)N1DD5I D^iDipna-ni )bip mm -pnn mn yura nV.ioSniddh 151DI T)W N.Vn ND11.1 IN n^O.n d'DD nw '512OT1 nvnp --i22L7 n2i2.n hid idin '5inhdi

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.