Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1849
- Issue
- 3 (20.1.1849)
- Date
- 1849-01-20
- Page
- Spalte 39-40 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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40 Studien. Hebräische Elegie. 39 *i, s. w., sämmtlich auf die bereits erwähnten Grundelemente zurückgeführt. Sehr interessant ist der letzte Z., „verschiedene - Staaten eines Volkes als Einheit", wo der Verf. die Tagesgeschichte in den Kreis seiner Forschung zieht. Eine Stelle ans diesem erlaube ich mir hier herzusetzen. „Die verschiedenen Staaten Deutschlands sind als eben so viele Ursachen auszufassen, welche Deutschland in 38Thekle zersplittern. Irrig würde man aber hieraus den Schluß ziehen, daß jetzt Alles blos auf die Fürsten ankomme, denn diese sind blos die Spitze einer Masse von Ursachen und Verhältnissen, auf deren Einheit die Gewalt des Einzel-Staates ruht, und welche, selbst-wenn die Fürsten abdankten, immer noch Schwierigkeiten machen würden. Aber auch die gedachte Einheit, aus welcher diese Schwierigkeiten entspringen, dürsen wir nicht als einen Uebelstand auffaffen, ihr haben wir ks vielmehr zu danken, daß die Zersplitterung nicht eine noch größere ist. Wollen wir uns eine Einheit bilden, so müssen wir erst gewisse Theile als den Stoff voraussetzenJ, aus welchem die Einheit geschaffen werden soll. Die Einheit kann nämlich nicht anders entspringen, als daß sich die einzelnen Theile mit einander verbinden. Wäre jeder Theil gleich groß, gleich beschaffen und überhaupt das Verhältniß des einen Lheils zu dem anderen ganz dasselbe, so würde aus diesen Lheilen nie eine Einheit entstehen, denn wollten wir in diesem Falle eine Ursache annehmen, daß sich ein Theil mit einem anderen Theile verbinde, so würde diese Ursache auch in den anderen Theilen vorhanden sein, und mithin durch die Gegenwirkung dieser anderen Theile wieder aufgehoben werden. Soll also ein Ganzes aus gewissen Lheilen entspringen, so müssen wir einen Unterschied in den Lheilen, und sei es auch nur der der Lage, annehmen. Setzen wir nunmehr eine Ursache voraus, daß sich zwei Theile verbinden, so wird die Einheit, welche hieraus entspringt, eine noch stärkere Ursache, daß sich auch andere Theile mit ihr verbinden. Hierin liegt der Grund, daß die Einheit nur aus dem Anschließen der Theile an den größeren oder stärkeren entspringt, und daß in demjenigen Theile, der zuerst die Ursache der Verbindung ist, etwas Unterschiedliches, was ihn auszeichnet und was ihn zum Keim der Einheit berechtigt, liegen muß." Wie wir bereits zu Anfang unserer Anzeige bemerkt, ist das Verdienst dieses Buches um so höher anzuschlagen, als in unserer Zeit der praktischen Bestrebungen eine seltene Selbstverlaugnung dazu gehört, im Reiche der ideellen Forschungen umherzugehen. Dieses Verdienst wird aber noch gesteigert durch die Klarheit und Einfachheit der Sprache, in der die Elemente der Begriffe entwickelt sind, da der Verf. absichtlich und mit Recht den Formalismus der Philosophie hierin ganz verschmähet. Möge der Verf. auch Leser finden, die auf einige Stunden die aufgeregte Gegenwart zu vergessen Lust haben! 1 ft -iS D ö- : ipinn ns® nops nn;*? bm ui) , b»« r® by rot£/ mp'n mn b"i pyj'^by anm 'sss onnn yoam mnb oy nmay nystso omr®1? ' p"-b inüw i>nj viy '3jn! 73D1 DW\‘ 03'^N , HDN3 DSiU’p NHpN mNsm ty.N ettns um by , o'j’y1? niNni batwA iDm py , O’jsn n!?d dhjo ns ntt/y -wn! mys m mnbsN hJj’N/nriN l D’D did iypi ibn ’piy m , D’nstsa .nps!» biN ab nnD’N! hinSd Dyn bm by nböJ? msyi bns Dys )D-ptN -min! mNtM Dips nVnj na’bs xbn mNbj nbo; taa ny ist H’ , umoip psn -\ma Nirm tmi; U’HUHD 'vy bsb DllPE' 7311; im' 3H3D3 na«n i'N3n Nb , p73i ]ron nbj -wn;y , pisn 'S 13D’ '3 H3N N^l in’Ti!?n Nisb' n'NVDn jnj , man jd dj rpmn Han , m’yn N3 arn nwpi ry btt/at ■ lobsain tin dodn pon Dy , inss cyn dn atyj'i msD , p*n jhd nn 63’ Nb osspb * iob non piyss non niDTsi , .nyp Dnb ins D’yy apra dn . , nyn ayi D'Lips 7N non; nrob is’JH Don ’bsi bns , pyn mono dj rnrnisn abn , pm py .tust DVD ims'i - •. nnn b’J »dj 'HD Nboon , bs»n nios by ba~\w aan , bso. by dhdd ^'p»nb N'by .* own nnn ns n»yj *i»n , mm dd»d mo nDsnn na , NN7' Nb PID D’DH 713J3 D’DS IDT 7SV' DJ DN , nnsi NN7' '^3 n)D^> 7DVJ , IN' hdü 73^1 ^üy a 7’yn 7V'1 DDN Tys D'nDJ DH3T 3'Vn!? > nsn n6 rnVD HNN 3133 HNN , NL7N .INN MVy^> p3J N> '3 ' wybi jmV iti'DJ nsDSJ Nd DJ