Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1849
- Issue
- 3 (20.1.1849)
- Date
- 1849-01-20
- Page
- Spalte 35-36 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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35 Kritiken. Kimchi's Wurzelbuch. daselbst auch sehen können, daß Kimchi's Erklärung des 22 aus diesem Buch entnommen ist. Aus dem Kerem Ehemed SV. hätte Hr. Le brecht erfahren können, daß das Gedicht An. £OD aus dem Larschisch des Moses ben Esra ist. Moses K i m ch i. Hier wäre die Gelegenheit gewesen, die Abhandlung des Dr. Lippman aber dessen Kommentar zu h\t)0 'ZU erwähnen.7 Saabja Gaon. Munk 's iVotiee ete. hätte wohl die Ehre verdient, erwähnt zu werden. Herr L. hat uns den alten Grammatikern gebraucht für das bei spätern übliche bnan!?. Diese Antworten des Menachem an Dunlls sind sehr selten, und es hat sie seit Jahrhunderten keiner betrachtet. Sie finden sich unter andern in der merkwürdigen Sammlung, die einst B inj am in F c>a in Padua gehörten. Die Stelle auf welche sich hier Menachem beziehet, befindet sich in Dunlls, und wir lassen hier die Worte folgen. {2' f2 l^n) pjapi d:d [0)2 j\y] rrra DJ3 , p)j;n nnDjn on jnnE», p J rrünoü Mm n'2 222202 jWN sni 0 'd djht pninD p o jb m pN nhi ~iob prp i\n,i -ibNn dni ■ pD'Dj (nw) ^3 ■>D,on bbb- Nnninb “idm idin piDE>m mwn jnnDD "lütt),, b& )) ’JN dd n<o nnw i? niW> onsp t> pbnn“p *}h "idh arm 4 bzu ttjd) fr {'.) nwd nV) n'jni irvaa ynm aim-nruaai ' nbowi 'i ('j.f' 2w) noom 2'220) TOiy ' bDD pisoi ') (HD Wl) D’n$2 pttOl D1D1 ZDYI DTU - *?DD TaaDl 'l ('l r2 plp3n) ü'tt 3^ ind~p k!?i ryaji 222) 'i ('r fy D^nn) ■pHN nvi D^Dion i^n pior' feto $b) 'i (nV td ‘pupirr) jnrsa boo 20M ') 20M m.)d *)äpi 033 hofe : ^dndd 3‘nd1? wi pnnm 7) Wir haben die Ansicht bestätigt gefunden. Bergt, unsere Notiz darüber in diesen Blättern 1847 Nr. 2. 8} Wir haben bereits bemerkt, daß Natane 2 Caspi in seinem Kommentar zu Kusari svergl. unsere Notiz über denselben in diesen Blättern 1848 Nr. 36) den Kommentar des Sa ad ja zum Buche Jezira erwähnt. S. 65 6 lesen wir folgende interessante Stelle zu p ^dnD. -p-itn DH3 2m ronn -Dnn djdni-- ns b"\ noNt» piz^.i "td Dinn Min nun tyoam p)un mn3&m ns ,n3K/ imam >td , mm D’ijnon ns DmyiD mcjnnn ms , tcnnn ,ii bxi — D’iid3,i or mum ns , mty rurunn tide/ idd n idni iWd wi rinyo ‘~\ im min sc?n pJ p i'bn i’Dnbi lniwo i'Dyn^ pj msra toidns. nnbn dm n^n i'onbi »dp hm’id i’Djp1? nbip >)Un piD bspb dimh inyty iddi nuiJD nnnsi Nin^iMi Di'bi iiD^m n^ann p ovn i>D nn’on rfenm iisbn ipji Nin» '••b’b Din ns,, udms uion ynm nnM d^d niMjn napV^ia ^unty iddi niioon 13 jjynn^ nstyn di'3 ms p .173 msi'31 H3'di ,is'ni3 1'ISV 1D31 "n3iE JJ13I2M ’1D„ 11DM .111 1'311 njl'1’3 mjinn^ D’t^inn ’E'mi by ms p tsnn 1?33 abp ’ppmb 36 eine merkwürdige Ueberraschung bereitet, daß er unfern Abdruck der 86 Wörter des Saadja erwähnt, natürlich ohne unfern Namen zu nennen. Eine namentliche Citation wäre zu viel Ehre für uns gewesen, wir hätten zu stolz darauf werden können. Samuel ha-Nagkd. Wir glauben nicht, daß es Hrn. L. besondere Auslagen gemacht hätte, dem Leser mitzulheilen, daß Proben aus dessen p bekannt geworden find durch Luzzatto (Zion U.) und durch uns (rabbinische Blumenlese S. 55 f. f.). S ch e r i r a G a o n.0 Herr Lebre cht hat auch zu Ende seines Werkes die Kunstwörter des Kimchi erklärt. Diese Arbeit, an und für sich unvollständig und «ngeordn et, hätte, wenn der Veru>ni^sn3 iiDM Mim rnson rno bsrnb nibsni nirnips "lr-in nin3E'.i ns„ iiDM mi'Njitf i’D e'öj n^ityn D'^jin nnJ p .1^3 nnM dj;d mpn1? dim.i insiy nra ns„ iiDM Nim n3io b3i iddj n^i ^3 iys^ L" Mb '.w ^33 l’IS D1N.1E' DE'Dl "D’IJMO D'E»in.1 Di’ pj p nin'b.1 ^3D inipjb npJDi 1NM 'D1.11S - .D'IIDDH Wo sich die Stelle ^DS^n 'ID findet, können wir nicht angeben. Unter dem Worte ''OI.NO L7UV verstehet der Verfasser ein 7lbführmittel (vergl. Berachot 51). 9) Wir lassen hier folgende Stelle aus dem Gutachten des Scherl ra folgen, welche Profiat Du ran in seinem xW])0 anlührt. bnp^ in31^113 b’\ ]in.i Ni'it? uni 3N3i nnoui D 1 Jl31 M1 il 1 MD 'II P'D^ 'l nJI03 JNII’P dwni ib'SM 'mby jin^ai ’dj mobn ui^ nn i.ib ,'Diai NnD^n pib ’im ’idn m.h mobn p.ib 'in nitmiD.bv> D'jdi nnti' nm.n nnioni ni^p■ ]inin'ppji |U3 onnM D'i3i ’dj p.UDi kyom^ 'n nno >1.1101 ]' Dl y D1 ]"131 , MIpD litt' , Nipo Dl 1D p31dd ntmii (n"ji D"' npn^) pt?in myai?a D'inN d'1311 >ni3 ni’.ib >’in >d n3^ im udm my 'ui 1HN1 IHN *?3 Dl'nob.l b’JWNI °>'M.1 )'1DN 11.113 nP idmi3 mm ’Dpo "i1?!! >1.11'D^1 >"in p'po i'b'M! d'i.iid DiDoiDi i'md 'ib )b n»n 1'Dbn pnn 'i 1DM i.iidm 'i ’DJID D'rD HND1D bw 1311 131 bo by 1D1M N'.IV 1DV — .boy 'ui riNDio Wir haben RapaPorts Biographie jetzt nicht vor uns, um nachzusehen, ob sich dieses Gutachten auch anderwärts befindet. * . *) Das ist eine Stelle in dem bekannten Sendschreiben Scherira's (ell. Goldberg S. 27), aber mit vielfachen Abweichungen Die Angabe^ des Profiat Duran, daß dies eine miitfn wäre, gerichtet au ’PHp/ hat schon De Rossi (Meor 'Enaj. e. 29 Ende) ,in einer Handschrift gesunden, aber das Datum ist etwas verschieden, indem dort 1298 Ae. sel., d. h. 986 n. Ehr. und hier ist 4748 vfc>. h. 988 n. Ehr. angegeben; es sei denn daß wir annehmen, daß bei Efodi gestanden, woraus geworden. Red.