Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1848
- Issue
- 52 (23.12.1848)
- Date
- 1848-12-23
- Page
- Spalte 811-812 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 82% known words query
- IRI
…/8555529-9897534-9897592--5732-3534708- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
■811 812 Kritiken. Carmoly. Frankl. Wir haben dieselben selbst gehabt, und Haben dieselbe unferm Freunde S. Frensdorfs, Oberlehrer Ln Hannover geschenkt. * S. 280 ist ein seltnes Buch erwähnt, welches titulirt ist sich auf der Pariser Bibliothek (Nr. 65 Oratoire) befindet, und welches wir selbst bereits erwähnt haben. (ÜB. des Orients 1847 S. 650) S. 284 findet man etwas Näheres über den Verfasser dieses Buches/ S. 300 ist eine Stelle aus einem alten Kommentar zu dem Buche Jezira angeführtwelche lautet: nprnaa noN oma^a nnniuaDDp npnna pm nviiaan1? Naiy&y rrf> rpa •»ö.a'i (?ai »vpsp rrn1» aiDDn n!) 4q d^h myn iid ' -wpb mpoi ror\ü) wik Naa ym ™idl^ 'üb S. 316 findet sich eine merkwürdige Stelle aus dem DOT UND des M o se Laka (vergl. über dasselbe S. 288 Note 65) über das rjfoip und ähnliche Werke.. Die Stelle lautet: »T3'py 'Tl- Nfpa N D ^3 DfOltf ilDl p aVytiOp} *0 * N3DD- ID DN aiJW tfrl?))D 12lh} pp 12lb pK *) Nach Asulai heißen sie )D und der Verfasser Jakob ha-Chasid aus war laut Sefer Charedim p. 42 ein Schwager des ^aaaD. Red. 4) Diese Handschrift befindet sich auf der Pariser Bibliothek Nr. 255 aneien Fonds, Folio. Pevg. Es befinden sich in diesem Mskt. folgende Werke. 1) aDD. - 2) Kommentar zu diesem Buche,, kabalistischen Inhalts ohne literaturhistorischen Werlh. 3) Kommentar zu demselben Buche. Anonym wie der vorhergehende. In diesem Kommentar werden einige Stellen von R. Isaak den Salomo angeführt. Es sind dieselben, die sich auch in dem Kommentar des Sohl Jbn Lamim finden. Dieser ist beinahe identisch mit dem des R. Jakob den Nissim, woraus wir Proben in unserm rfTICOT oaDJp gegeben haben. Unter andern lesen wir in diesem Kommentar folgende Worte: rcTnm O'p^ 'i ni'n ij^’n D^iyn pntyni- »di üsp'nn D'dV 'i non »jwn ptyin icw jomn »d »nj;osy iddi nwo “iddd Nip» pmp>i njnb nsn’^ ~\y nw-o ©mDS nro jnpan Dpnn --[?] n .n"p D’D^n S. 10 in diesem Werke ist auch R. Sa ad ja erwähnt. 4) Eine anonyme kabbalistische Abhandlung. Anfangend mn:™ lj-pn r6:ip Dyninb innni iwi’ '*i ho nrmN '~i ot£> by Nipj nin» Nipj nw tniDDn dlw Ali nnsp 'ib nid idi (Diese Abhandlung befindet sich auch in Nr. 269.) 50 Anonymer Kommentar zum Buche Jezira. S. 25 daselbst werden einige Zeilen anonym aus dem^DQ.D CTOTp angeführt. 6) Ko'mmentar zu dem Gebete Kadi sch, anonym. 7) Anonymer Kommentar zum Buche Jezira. 8) Das ^D.)n ")M des Nachma n i. 9) Abhandlung des Alfarabi WQin rUHDD. Auch Nr. 305 ancien Fonds, DW1H22 üb) Np) xb idd zh\yn ri« niyDrb o\)ot WW d^dd t^b-D^ru nan 1'vn na nnnu?' '»d bo ainai# niw paaa p DnDNMD m D)HD^ HD p) DOTJ> p) p7 aa bo)- onm *)ioav ibw p km hm ■m p aaaa a'2iy napy fi) fi .aöa ni n yim p dotd o pNi ü'2)ö D^ra.Nin mrn pDn py O wj;pfiy 122) ornDn pnnn^ ns d^diüt. n-ptfin nn’D ,n3 7 d^dhid innni nso3 un^d p onoiNi Dnmpnsidr»n DnwNiyp^pa — .D^ionpn Diese Ansicht die hier über das n^p ausgesprochen ist, stimmt mit der von R. Nissim und Maimuni ausgesprochen (vergl. D^vZ-3 von Dr. Geiger überein.^ (Fortsetzung folgt.) 37) Zcer Geschichte der Juden in Wien. L Der alte Judenfteithof von Ludwig August Frankl. Wim,. 1847, 8. Nicht immer hauste der Attila unserer Lage,. FürstWindischgrä'tz, mit seinen schwarzgelben Soldaten und rothen Kroaten in der Wiener Leopoldstadt. Es gab eme. Zeit, in der die Leopoldstadt statt von Kroaten — oon. Juden bewohnt war; freilich hieß sie damals nur schlechtweg Judenstadt. Leopoldstadt ward sie genannt zu Ehrem (?) dessen, der die Juden daraus, wie aus ganz Oesterreich vertrieb, des Kaisers Leopold I. In dieser Leopoldstadt lag -amch der Judenfreithof, dessen Schicksale uns Ludwig Augufi Frankl mit der an ihm gewohnten Lebendigkeit und Zierlichkeit schildert.— Die Geschichte der Juden im Mittelalter (und dazu rechnen wie in Bezug auf die Juden die Zeit bis zur ersten französischen Revolution) ist noch sehr wenig csiygebaut, und doch ist sie so wichtig für die Juden der Neuzeit, wichtiger als die Urgeschichte unseres Volkes in Palästina. Ferner stehen uns und unseren Anschauungen die Hebräer in Palästina; aber die Juden des Mittelalters, die K-ammerknechte 5) Es sei uns erlaubt folgende Stelle aus dem Kommentar des R. Schemarja zu (auf der Pariser Bibliothek befindlich 343 au eien Fonds 4. Papier) herzusetzen. pyD mm tvidn^ dd 'vb * id ddd iwto Fpn rfaio n^nran wsjritf idd o ^0,1 b2 )i)22 p hjdd mrx npnjo naNnbon« wdd det mnön pbm üb2) npi^', , wy , imi iddnd mn naN bibin t^Dja ^)ja na )b nWn übw &b nmi B02 oy^p '“n kyiim ri Di^a DDNymbaM >ddd oa, mm mxn nw ft nD3)E uixv b& ni i)y& yivn ba Na^pj; 'a ’SD'to^nDip i)yw Napj Nim Nan pbiy p DD ’iyjNO fi nan by wa ri) fiM — ,n6n.i moan onoiDDisy onn nn omaaty imi) Diese Stelle hat Rapaport aus dem aQw ausgezogeu (Bikure ha-Jtrim 1830 S. 85).