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Der Orient · 1848-12-16 · 51 (16.12.1848) · p. Spalte 795-796

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
1848
Issue
51 (16.12.1848)
Date
1848-12-16
Page
Spalte 795-796 (sequence 6)
Language
German
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798 79& '■ Studien. Neue Schriften licht Gemeinde zu bilden, was ihm auch gelungen»^ Jndeß wareü es immer nur Abgefallene, und die jüdischen Gemeinden haben deshalb noch nicht aufgehört. Einladung zur Subskription. Herr El lese r Aschkenasi, der Herausgeber des |VDtn nQD (vergll. unsere Anzeige davon LB. des Orients 1848 Nr. 19*), ivdcfycr die Bibliotheken des sel. H. I. Michael m Hamburg und des Prof. S. D. Luzzatto mit vielen der schätzbarsten Werke geschmückt hat, welchem die Pariser Bibliothek jungst schöne Bereicherungen verdankt, ist eben im Begriff, die hebräische Literatur mit einigen wichtigen Beiträgen zu vermehren» ' Derselbe beabsichtig eine kleine Sammlung herauszugeben, welche folgende Piecen enthalten soll: ■1) yw’ i£hnö. Es ist allem Anscheine nach das einzige Exemplar in Eur opa. lieber dieses Werk vgl. Zunz: Vorträge S. 282. 2) ‘lüKö des Maimuui. In 2 Exemplaren auf der Pariser Bibliothek befindlich (Nr. 194 OrLtoire; 447 ancienFonds *)* 4) Apostelg. 16, 6. 18,- 22. 1 Petr. 1, 1. 1 Cor. 16, 1^ 2 Tim. 4, 16. — *) Da man hier dieses Werkchen nicht zu Gesicht bekommt, so bitte ich Hrn. Aschkenasi in Paris, der Redaktion gefälligst eins zu senden. Eben so bitte ich Hrn. Dukes um ein rhoon cntDJlp. Red. I) In diesem Exemplar findet sich auch unter anderm das 113.yri P'tfif'n des Abräham ben Chi)ja. Zu Anfang desselben lesen wir folgendes Gedichtchen: ' nnyn iiDa/m - mann nnp DflDJ niD -1E7N ritDHD trant tjiddd by iDN onp i? tn'i pjD Ä -yiym pyn pn> onni n idddi moonn na-n niDibyn mim * DniN^D mm ' bn nid nttw Dd nlmn ^idb^nd ' Dm id.i ny * N"N |D DflDDN^ [?p U”DT DJ) DJD’ DHIN "DD "1WN idj; by pmi id'jij) ruD'i : on^.1 pp^> . Daß.das Bild ^D nbin bDSWO oft von den spanischen Pajtanim gebraucht wird, haben wir anderwärts bereits bemerkt. In lesen wir folgende in tere sinn re Stelle: '.N'LIM lVlp 'DND ''DD D’pnpIDn D'DDn1? 'iTNH DIDDH }Q D'D“I D'D' 1DN DtpDD D1NH n~’DJ) by JD1 aftgekündlgt von Dukes. 3) Einen Brief von Maimuni an Jcfct ben Elijja Ha-Dajan. Von Munk auf dcrDxforder Bibliothek kopirt. Von Munk zum Theil in seiner Notice über R. I v se f benutzt. 4) Kommentar' zu rp'N von Josef Kara. Ebenfalls auf der Pariser Bibliothek. Die Neapolitanische Ausgabe desselben ist unter andern ans der Stuttgarter Bibliothek. 5) nmmn “DND von M oscs Narboni. Ebenfalls auf der Pariser Bibiiothc Nr. 40 Orntvire.1 -pD ~t’N r'D IDipD flPN ptyni DIN |)DtP’ pn Dt ’N Hin nt’N -jtyni D'^DN nm niNn 11DL" mpo nt'ND niN pts” nt’ND iotd nm DipDD pw niNntp D'tsnn ') iDipn nbyab ~>m Diran ]d mn nDn1? n'Nrn noij? nid Dtpn DN Dl’f^> HD"pn “IDN pN Dfn DJ) niiir.nn N1H1 UDD psn ’DmoD rujiDnm Dml> pdhd pN hotod roSrnn jiDsy QipD nt’ND Ni njn rnm pr nnTis -pb nfyi |nd TiNn n'n'VD njn hjdj itni nts'tcn mann 'i niNn nnn iy nüiDnn iqni ni>D np’ dn n.in .tn ivnn pyD1? miDO piNnat ddd pNn pix ny ddn n^i pN Nin pNn Dnm ntn f)^nn id ^nna niNn pjj) )'ni QtpDD DDij/t pi& ptannt “und nih Dirn on^ psaD — ~ .n^>JJDV UDDItü' tDD D’DI D’D' IHN . 2s Es befindet sich in dieser Handschrift das nDO. ZU Ende desselben lesen wir die Worte: 'naoD )nd ]d pn ddndd iddh nt D^i a>nn^ '»'on dt y“j nt^JD p.rttD jn nvn p ao Dm und 'j nun' jbpn dn n' by nty n:» ddd — /iji inDT Wir bemerken hier gelegentlich, daß die Familie TU£03 sehr alt ist. Schon zu Mose ben Esra's Zeit existirte die Familie. In dessen Divan Besitz des Hrn. Carmoly) finden wir ein TlttOU JND ’DN ewahnt. Auf dem letzten Blatt des "]^nrj finden sich verschiedene Sentenzen, die ohne innern Zusammenhang nach alfabetischer und umgekehrt alfabetischer Ordnung (pl^n) zusammengestellc sind. Einige derselben heben wir als Probe aus. : nr-pd Ndi nrnDiv^ pi nt'n^> n^Nn nmt3 „Die Frau ist dienlich Nachkommenschaft zu erhalten und beobachtet zu werden, aber nicht Rath zu ertheilen". Mit dem letzten Satz hat das türkische Sprichwort AehNlichkeit „der Rath der Frau ist gut für Frauen". : -pn 'x? an nDtjn w „Die Tage des Lernens sdauern^j dein ganzes Leben lang" (Es wäre dem Sinne nach mit (Martial XII, 51) Semper bonus homo tiro est eins. : lronN1? ab) noin^ p^n jn! „Gebe der Sinnlichkeit ihren Theil, liebe sie aber nicht"-. : ’ifOD nVi ipbn N’n ’D ptniDD HDtü „Freue dich mit dem was du in Händen hast, denn dies ist dein Theil, aber nicht mit dem was dir werden soll" ' (das Gewisse dem Ungewissen vorzuziehen.) i : man ppm nn hnhih mm „Sparsamkeit in den Ausgaben ist ein großer Profit,

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