Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1848
- Issue
- 51 (16.12.1848)
- Date
- 1848-12-16
- Page
- Spalte 797-798 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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1797 Studien. Neue Schriften. — Hafsajot. 798 6) bwon nniv'des David b en Bilia. Ebenfalls auf der Pariser Bibliothek Nr. 184 ancssen (Fonds. Einige Stellen daraus haben wir gelegentlich in diesen Blättern bereits mitgetheilt (1847. S. 116. 119. 456). Es befindet sich auch auf der Oppenh.' ^Bibliothek Nr. 923. 4. | . 7) Ein Brief von »pmbn yiien an Don Salomo!ha - Lewi, als Letzterer zum Christenthume übergetreten!ist. In dem Tnnw 'Firv^-rrtiNist derselbe erwähnt. 8) Eine geistreiche in Prosa und Versen geschriebene Piece von Schem Tob Ardutiel.3 9) Verschiedene schöne Gedichte von den berühmtesten maurisch-spanischen Autoren. In einer Sammlung desselben befinden sich einige Gedichte über den D'ao-J miD, die für die Literaturgeschichte interessant sind? das Kapital bleibt im Hause". Das veutsche Sprichwort sagt: „Sparen ist verdienen". (Im heißt es und Je hu da ben Tibbon in seinem m.lN führt diesen Satz ausdrücklich daraus an, ->yn HNSnna Ti DH plDDil. „Ordnung in den Ausgaben ist ein halbes Einkommen".) : '«v rrom nyUM naio „Gut ist die Bemühung, deren Lohn sich bald sichtbar zeigt". : bilNDI NIMD yxoi HNDIOD 'NDVl man „Die Gesellschaft des Betrügers verunreinigt allenthalben" (Wörtlich heißen die hebräischen Worte „verunreinigt im Berühren, im Tragen und im Zelte"). : -pyvh Jtnn ubi s3nb binm „Strebe für die Zukunft und sorge nicht über das Vergangene". : pDibwn b pn pt nDBnty"jn „Wisse: Zeitverlust hat keinen Ersatz". : runnN nura:*iND min ua „Mein Sohn sei sehr vorsichtig in der letzten Zeile" (der Sinn dieser Zeile ist nach unserer Ansicht, man soll mir seiner Unterschrift vorsichtig sein). : -pn ba baNn udd mnn py hdn Die Wahrheit ist der Baum des Lebens, davon iß dein ganzes Leben lang. 3) Herr Aschkenasi theilt uns mit, daß Ardutiel auch der Verfasser des ntyyo ist. In einer Handschrift, die jetzt im Besitze des Herrn Saraval ist, soll sich diese Notiz befinden. Derselbe besitzt auch die nj£/pa dieses Schriftstellers, woraus wir ebenfalls in diesen Blättern (1846 S. 779) eine kleine Probe gegeben haben. 4) Es befindet sich auch daselbst das Gedicht des Alcharisi, anfangend o'DIDn bat# “PX HttfD N', welches wir bereits in diesen Blättern mitgetheilt haben. Auch noch einige andere kleinere Gedichtchen, die wir ebenfalls hür früher mitgetheilt haben. Hr. Aschkenasi wird vielleicht auch einige Gedichte aus dem Divan des Moses ben Esra mittheilen. Dieser Divan, das zweite Exemplar, dessen Existenz uns bekannt geworden ist, befindet sich im Besitze des Hrn. Carmoly in Brüssel, wir haben dasselbe bei ihm gesehen, Wir heben folgende zwei jetzt aus. ' mron by )idnninDnsn oiba td tmnri röoj rrm oibn ny dwj/dw Nb nnam jn an an o d^din caiy )m* : oibn ihn n^N N'aini,b^ra on^ja now Nimans .'Dam, cnba -jbao ny om Dva *nD mbn anpn k) bw “|byj b# Tni bat^ ib pN panb bm ' rnbrn dni nNnoa on hndi panb bam 10) Ein Reisebericht über Palästina von einem gewissen R. E l i j j a, welchen derselbe an seine Verwandten in Ferrara im Jahre 1438 schickte. Auf der Pariser Bibliothek Nr. 415 ancien Fonds. 93mt SDlunf bereits in seinem Palästina S. 643 benutzt, und von Earmoly in seinem Itiniraire französisch übersetzt. Herr Aschkenasi-beabsichtigt dieses Werkchen auf Subskription herauszugeben. Der Umfang ist 7 -^8 Bogen berechnet, und der Preis derselben ist 1 fl. 29 kr. rheinisch. Freunde der hebräischen Literatur würden derselben durch Unterstützung dieses Unternehmens einen großen Dienst erweisen. - Die Redaktion dieses Blattes ist erbötig, Subskriptionen aufzunehmen. Paris, Oktober 1848. Leopold Dukes. Hassagot von M. Zipser. Hassaga VII. Eine Ung enauig kei t. Jost (Geschichte des israel. Volkes Berlin 1832. 11. Dd. S. 28) äußert sich wie folgt: von beiden (Schemaja und Abtalion) heißt es, sie seien Proselyten gewesen, wahrscheinlich wohl Jdumäer von Geburt. Won ihren Thaten ist sonst nichts erzählt, auch nur einmal beim Opfergesetze (Chagiga 16 a) von ihnen die Rede. Drei Sätze, die nicht richtig sind. Was ihre Geburt anbelangt, so heißt es im und einige Stellen daraus kopirt. Die Handschrift ist nicht alt, ziemlich gut geschrieben, auf Papier, und scheint ohngefähr alles zu enthalten, was in dem Exemplar von L u zza 11 o enthalten ist. Für den Augenblick heben wir folgendes Distichon heraus: n n d n •>d nbi (nrann k) ptpwi mn!) jjii? “31? nx-ü n1? nDN msm : pmni pia/n ’JQ D’SJiap * omi pn» m: lnvwn