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Der Orient · 1848-07-08 · 28 (8.7.1848) · p. Spalte 435-436

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Journal
Der Orient
Volume
1848
Issue
28 (8.7.1848)
Date
1848-07-08
Page
Spalte 435-436 (sequence 2)
Language
German
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435 Kritiken. Geig.er's sich befindet mpD nbw tnd 'i ^: niD'a m'N3 t^m'y. mp' pi wrp , .nnv nwyo pJVD Dn3DD-'pio-'|ni^ö-.^3 rntp 'z>b \smpi imnnp nipnty in^D 7N3ück, dieser Erklärung schließt sich nun viel richtiger die Bemerkung R.'s an- T.pJ' “]D^i 'm mpo. In der Charakteristik von K a r/a's Kommeittirungsweift wird Geiger, durch das allzukühne-Vertrauen auf seine Divinationsgabe, nämlich Kara Erklärungen zu vindieiren, die ihm in der That nicht angehörc;;, sehr oft verleitet, falsche Schlüsse zu ziehen. So sind die Beweisstellen für die schwachen grammatischen Kenntnisse K?s, die G. S, 25 Anm. 6 anführt, in soweit unsere Mi ttel zu einer genauen Vergteichuug reichen, nicht alle richtig e so finden wir nicht bei K., daß mm im St. conii. mm habe; daß mit Suff. laute; daß, wie in das Piel, wenn/der mittlere/ Stammbuchstabe ein Resch sei, der erstere mit Zere punktirt werde; wie Naschi leitet er (Obad. 5) von GDI und nicht wie G. augiebt vom aram. Din ab, hingegen sagt er zu mm (1 Sam. 2, 9) mp\ IDT (?) pmynn jmn Der Ausdruck b tyDD „über ' Jemanden stehen", heißt nicht nach K. wie G. (S.26) nach seinen hebr. 2lnszügen (S. 4) angiebt: mi^i „vor.ihm stehen", sondern „fern von ihm stehen" mp imanb ioin . dtniäo pimn tbx -wn n'pyo1? nS upm rbyob b nmy b idin nih m ybv ■löte , bi wwn b bynp , ''jBP pinn pwm v^n ‘n^JD DN°m Von den zwei Neumonden in Sauls Zeit, was G. (S. 23) hervorhebt, weiß K. nichts; ferner nichts von dem so künstlich in die Verdoppelung des Ausdrucks hineingelegte n!? mpy (S. 27); ebenso sicher sind die Zusätze in Naschi 2 Kon. b, 2 und Jes. 54, 12 nicht von K. „Daß die Dichter gern mit der göttlichen Erscheinung am Sinai beginnen", welche Kenntniß G. (S. 28) von K. nachsagt, wußte er aber in der That so wenig, daß er sich hierüber wie folgt auödrückt: DHN'n^ i'ywb ^n^ mmm ton mypp yiNm 'n bm ump int — 2n rbipb im n6? nmnn nrb mm , 1ML72 nr jwi v:din by nwb 1211 mym ib »mm jriD pjy no nPdi n^dh n^dh^ tdin tinsp xb) bxiwb wyw Dmon by nPNj&y nrwn b by pnao nN^m m ymNDn' p n^n nrn^n nm nnw tnoh , cm nrn imm dio —. ’nb nnw idin Nin pi / ’n onNao n^sv.n^nn .)p nm^n nm^ . riNin mw b n^nn po1? .mpwer nwh bw rrwn by .ndP inmyn nirom nin rte "bNw ^22.1 yb •tw nDNKo p|M, ,minn by btnw bw d.tnw .btaw D'D iDQ 1^1 mm nra. »mw yzb , 2x21 by b'xn DV2 ’rb imh m b mo by nby pmi^D , 'xi mn^Di 'ybo- 7n mi>f - nih ptun b>2 td ihin 'n mü jj^di oriiN* nmpn p 1^.1 .nwn nm .baanriDt) noj Tn piW myi, tjwp )nm\ by mwi djh hn b Nit'e Na'amanim. 43ö cn»N td^.. vi2i .n.v pmo^: d^dd. 12 rnn pNl, TVl^P inNl?3 , 7n -|D1v\ NF] :]fOT m.lN‘ n31D DipD3 ^1DD3 31fÜ |3 DN N./N “)Dp , aymbPD 2)222 tb Di 221) i'yvübtpw int*-- mn Nm p'oo rn »rnrn.i nNm nspPD 3na cn i^dni jnd 2r\2rh ni no nom yny yy&ü l Zllr Erklärung der Wortbedeutungen sagt G. (S. 29), das; sich N. der slavischen Sprache \y2D (1^6 be-- diene, waS ebenfalls wenigstens von Kara nicht wahr ijt, da iich K. selbst bei den angeführten vier Stellen, so wie überatsi, nur /der französischen Sprache bediente (nur au zlvei Stelle;;, die wir aber fetzt ilicht auffinden können, gibt er die 2bortbedeiltung! in deutscher Sprache). Wir wenden 'uns nunmehr zu den in; hebräischen Theit in "Zusammenhang .gebrachten Auszügen, von denen der größteTheil kein Eigenthnn; Kar a's ist, sa sogar viele . Stellen, seiner Erklärung entgegen sind. . Außer den bereits erwähnten Stellen dieser Art wollen wir noch folgende hervorhebcrn. S. 3 heißt es bei G. 1C\'D Nm , 22^ü2 in^nj bei Kara ow )dös'M oipD3 — ibid. Nim jwin^ Snm nbnnn-;^-, wohingegen K. sagt, daß ^13' hier nicht „anfangen" heiße;; könne, weil bereits' schon vor Siu;son Israel Netter erstanden waren; es heiße vielmehr hier, die Ursache, Veranlassung sein, und beziehe sich auf sein Nasirat, welches die Ursache seiner physischen Kräfte war, wodurch er Israel rettete (uta ^>rp Nim). Die Stelle own milDiOmm. würd hier auf die David zu Theil gewordene göttliche Hilfe bezogen, K. erklärt sie generell auf die Strafe der Gottlosen und die Speeialitat findet er in der nachfolgenden Stelle ü' 'p'DN ixrni, was er ans den Untergang der Egypter bezieht. '1Jnp'1 wird hier mit ]1üs6 »ch5^d! erklärt, bei K. einfacher iV unp1. S. 4 fehlt bei K. die zweite Erklärung i^rnO rnMtrn zu 2 Sam.!, 1. fpmm PN bei K. wie Naschi; zu sagt K. n^i "loa »mibon. jd /prnon d'ndn m>D^ m b2) Nin nprn, Nmn’f jit ps sagt N. nur nmpy ji^. Die Stelle 'jn p^aJim scheint hier korrupt zu sein, bei K. heißt es: 022b \\^p2) ^.1 nmw hdin- D^3.im 51133^1 D'33N. Die Erklärung zu )l ^nri3 ist nicht von K. m^pm übersetzt R. iyb2 ndwj on'03 nn1? itnc -Nasch;; mm heißt nach K. „sie prägten nm& )1^. DIP DM2 (Jes. 6, 1) heißt bei K. „im Todesjahr" und fügt, hinzu' irnrnm ^mM jrw-'-'p by nom pb r^nb m , 3" ibicl. 50, 4 übersetzt K. nicht mit 2y, sondern nnD^N nmnbi p3,ib; Jercm. 2, 25 übersetzt K. nrnw und mm wie Naschi Nmnp , ]13t und nicht wie hier mit p33 >1^; \)m\. 6, 3 gibt K. das rn.l wie die Paraphrase; überraschend ist hier die von N. angeführte Erklärung von M. b. Chelbo: O51NL^ rnrni mm imn p omp 'm uw |i^' iV nom m^3 dPd^ vit dh^j; onaiy tennrr, ibicl. 13 hat K. mNNQ , NMi, hier mriN Dmim DPnpvDnoiy* —'

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