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Der Orient · 1848-06-24 · 26 (24.6.1848) · p. Spalte 407-408

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Journal
Der Orient
Volume
1848
Issue
26 (24.6.1848)
Date
1848-06-24
Page
Spalte 407-408 (sequence 4)
Language
German
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407 Studien. Literarische Analekten 408 (pns’) ’Ind nat ’nsi cn^N ^>n*. 7332 Die zweite Strophe mag Hier Platz finden. ES ist die Rede von der Seele. ‘ : Nwno ap' ’aapa ppa rwp naita o'2ipi i>D2a Nca tnxa wn ):n rnvi ’mis1 paarig op : toi niDNi '«71^ die; ay . ian ipnoo •rj'üob paw actio 32M (ao'w) mtii pro p3l7 . 2"ip / Von uns bereits mitgetheilt im Literaturblatt des Orient 1844 S. 371. (min1) yjfi’ - ’D. D’iiyin 'O'S . .tund - Von uns a. a. O. ebenfalls bereits mitgetheilt. . iPnji ny paana dp . naa : (onaaN) umow paaa bx naa n ■ (pren) . 'ni?.ia ip.N. -fpL" . n^i.Nj nnoNb aso? by nan . poto Folgende zwei Strophen Heben wir aus. Es ist die Rede von den zehn Geboten. nrpQDn atyyi ^a 14 wsia--natyya ha^y oin N^>n. ■: map' niND eien mwy wbw . nniD' vmaisi rmaiDi Es ist dieses Gedicht schon am ersten Tage vorgckommcn. . niaD bv jhs;n3 M'.4» a a o (pny) . ow ^oi 33' nnvi . py b pN aaw ber de-* . •pnta (omas)-paa 'N s>a 322/1. 32/iap nrito ubo mrby aiinn . isin (omas) D’jij? ayaE/ uinn paiE" 32m. noEJ (pna1 na f)or) TO-in'O1 (701') nAnsn '3 '33p am . tV’ip i'P ia.3 . 'apa nn1 i?ne/ . naiND (ilW) '32 < Die Ueberschrift dieser Gedichte lautet NIm '3 Nin ’^ini rww jd’d Dieser nm '3 ist allem Anscheine nach fl NW pN3> aus Girondi, der ein Dichter war. In dem handschriftlichen Kommentare zu beiü auf der Pariser Bibliothek (Nr. 272 nnvien konäs) steht be/a by Eia'D rwe/ '3 aaiEDil^. 16 Vergleiche unsere kurze Notiz in der 14) Anspielung auf die Stelle q*»jj riN33J ni3DNDn3E)13 15) In einer Handschrift bei Hrn. Dr. Carmoly in Brüffel, worin sich der Brief des R. Schescht an die Gelehrten in Liinel findet, lesen wir Folgendest >3333® tww 'a 33JN 33N 3133 .333 N3N.3 .31 DTion N"NN3 'Dan1? n'Vlva 3^31 3',2/'^>2/ ESI awy pya aaiop nnoa 3'3.3^> Jiy3 32001 OS' : N'W33 rn-'N aiyEl ,3331' Das webe? EDI hat den Sinn sie ist doppelter Natur, 33332 nui'n nnoi3 EDI. Es scheint dieser Wers allem in französischer Sprache erschienenen Einleitung, zu '^E2 S. 38 Nr. 22. Es kann übrigens auch der Vater des E3"n sein. s . Anscheine nach aus einer größer» Piece entnommen zu sein. ) Auch folgende Stelle findet sich unmittelbar nach der vorigen, die wir hersetzen wollen, weil dieselbe allem Anscheine nach ebenfalls vom R. S che sch t ist. 1 Ä 311331 i?33n 313 311133,3 r| 311333 iS!3 31211p DN«D1 . [| bbyi rby abowi dn :f 312030 323T31CE/1 h'33' * 31'U 3P3 3323 DN.3 . 31E13p 31J13 3bp23 0S W; 3121ES 31)13 31H33 '3 ' JJ3! 312333 3*33 E'N 31^2 ]3 7 [?] 'D3'N3 313113 niDNlE 03 . 31El!l>3 IN 13 3ipin piN |’i in^yOTN 1313^1331 j« 31E13.1 ]3 f)UD 3)13 3'33 . S 3112N3 N'3 ,311333 3N1 \ . l 31ED13 ^333 313 ,3111333 { Ein Dichter Moses den Schescht wird von Isaak i benElasar inseinen nDpan 3SD (vgl. über denselben uni sere Notiz im LB. des Orients 1816 S. 706 ff.) erwähnt, j fi '33203 nUU. 13 32»2 '3'333 13p' 321 ,] l'OJlD 31N12d!? D’3,3 pt ' j] i’Dys 'ab D33 pna 'ay (Fortsetzung folgt.) 1 Literarische MnalekteN In Nr. 14 dieser Blätter widerlegt Hr. Levana meine i Behauptung, daß Kamza im Largum Num. 13, 33 u. a° St. nicht „Heuschrecke", sondern „Schnecke" bedeute,, mic j zwei Beweisen, nämlich aus Mischna Eduj. V. S. 4 u. 2. i aus Anfang ha-Roeh. Angenommen, die Beweise wären evi- 1 denr, so hätte Hr. L. mit eben dem Rechte mir erwiderst! können: Wie kann Chagab Num.- 13, 33 Ies. 40, 22. Kohel. 12, 3. „Schnecke" bedeuten, da Lev. 11,22 gewiß Heuschrecke; damit gemeint ist. Gibt er aber zu, daß Chagab hier Heuschrecke und dort Schnecke bedeuten könne, so kanns ja mit dem Kamza dieselbe Bewandtniß haben und Hr. L. hätte wenigstens auch eine ■ yßp Nr. V. übersetzt Schnecke bringen sollen. — ' . Wir wollen.aber auch die Beweise näher bei Lichte, und zwar nicht beim Levanasondern beim Chamma-Lichte beschauen, und da finde ich Folgendes zu bemerken: 1. heißt es dort Nk*Dp was Hr. L. El Kamza zu lesen beliebt, erlaube ich mir Ajil Kamza zu lesen, so daß Ajil der eigentliche Name eines Thicrchens, einer Art Heuschrecke, und Kamza hier nur dessen Epitheton ist. Hierzu sind wir nicht nur durch die einfachen Buchstaben des Worres> sondern auch unb besonders durch die von allen Komenta- I toten dazu gegebene Erklärung berechtigt, da wohl einige von 1

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