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Der Orient · 1848-06-24 · 26 (24.6.1848) · p. Spalte 405-406

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Journal
Der Orient
Volume
1848
Issue
26 (24.6.1848)
Date
1848-06-24
Page
Spalte 405-406 (sequence 3)
Language
German
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405 Studien. Ueber einige seltene jüd. Ritualien. 406 (zrmx) ,'dud "isd * tidtd voll S a ch s mitgetheilt in seinem Werke über die religib.se Poesie S. 41. Dieses Gedicht befindet sich ebenfalls in der genannten Handschrift bei Hrn. Sr. Carmol y. .nnnr^ nnri ♦(mur p Dieses Gedicht hat bereits Luzzatto in Zion!l. S. 145 mitgetheilt. Es heißt hier wie Luzzatto richtig emendirt hat Hierauf folgen die Aöharoth des Salomo ben Gabi rot" die für zwei Tage abgetheilt sind, die Gebe t e (TW)) rm^D) für den ersten ttub die Verbote (»l^n N1? hiteD) für den zweiten Tag. 12 (rrmi) uiy nb .Di\"f,jOö Die erste Strophe mag hier einen Platz finden. 11) Ueber Asharot überhaupt vergl. unser Buch: zur Kenntniß S. 43. Daß R. Amram G a o n bereits A s har o t verfertigt hat, erfahren wir non Isaak ben Nathan, dessen hierhergehörige Stelle wir im LB. des Orients 1847 S. 403 bereits mitgetheilt haben. Gelegentlich mag hier auch bemerkt sein, daß die Ueber-' schrkst ,-p^i nnniN. welche in einer Handschrift, die Sachs in seinem Werke (S. 177) erwähnt, findet .sich auch in einer Pariser Handschrift tSorbönne Nr. 99). Diese Ueberschrift rührt daher, daß der Kopist diese nnniN für die des {pp gehalten hat, welches nicht der Fall ist. Auch mag hier noch beiläufig erwähnt werden, daß das von Sachs a. a. O. angeführte Buch nrODT rw^b des R. Israel, sich ebenfalls auf der Pariser Bibliothek (Nr. 144 aneien ^oncl8) befindet und der Uebersetzer ist hier genannt. Es ist '] Diö m 'l, der Verfasser der n^pa woraus wir bereits eine Probe im LB. des Orients 1616 S. 779 mitgetheilt haben, Das Epigraph dieser Handschrift lautet: nt 'Mw non’b 3ppi na rppDty ’Jn nsion . rot? rov dt "wjj nnw am Di’D ni’JDtn [miso] i&Dn — — ,D’.n.33 D"D*in 12) Es. ist der bekannte Gelehrte, der kritische Zusätze zu den Halachot des Isaak Alfasi (^",7) geschrieben hat, und unter dem Namen -unot bp3 bekannt ist. Vergl. über denselben Sachs a. a. O. S. 257 Anmerk. 4. Aus einer St. des R Jehuda Jbn Tibbon in feinem 7010,7 mjN (woraus wir bereits Proben im Literaturblatt des Orients 1847 S. 798 mitgetbeilk haben) ersehen wir, daß Beide sehr befreundet waren, und daß Letzterer.oft von dem Erstem zu Raihe gezogen wurde. Jbn Tibbon's Worte wollen wir hersetzen: nnp Tn’ il'W b't n’nni '7 3771 — — 7’L- .nwy Nbl 3,w ’Jjn’tl' Dl’D- ’JDD D3n 7’7) D’3ii n’D Nl-"V D-np ’b 17N77 Nbts' Din Dityb mbüb — .Dn7E'’!y 071p ’b 7N70 >7’,7 DnHN1? I’3M0 Etwas weiter unken lesen wir die Stelle 133 '13n»jjD3i napo pnD3n3 ob’pinb on’bp tanni 7’7’3N dn 7bi ’b von rons\ 713m b1'! n’mt '7 377 737 pbi 7733D rrn p ’3 bm wN3 irmsm nro iniN 3nNm ’77N nbnm ,1313 ib rrin DJ b"i tdn 703 troi .7371x1 --b"t in’D D’jnn 'n)Ni37;owbv, D\np nbs 7Na’ dv ■ D’JNJE'. ’öbN 3371 . O’JipD ’bjSTN D1N393 . D’Jb- M3b nn’3 bst . O’Jll ow3 nnpno. D’Jidn -\aw opb -mim > D'J33 jidn' p'N3 7)dn : hjdnj 'i nnp . hjdnd D7pD nn’!i Das Gedicht ist voll dunkler Anspielungen auf verschiedene Talmndstellcn. Simon ben Zcmach Dura n hat dasselbe kommcntirt. Derselbe sagt dies selbst zu Ende seiner Gutachten (ni3HWi.). Ob sich, dieser Kommentar erhallen hat, wissen wir nicht. Hierauf folgen die Asharot des Isaak ben Rüben, die wir bereits in unserem genannten Werke a. a. O. erwähnt haben. Auch diese'sind für zwei. Tage cingcthcilt. ES habe» dieselben geistreiche Stellen, Bibclvcrse, die jede» Vers beendigen, und sind oft sehr schon angewandt. IDDnb Dl’ b33 511273 UND 717’3 Dip,7 NN tP7p nnoni nPam mpr . ibnjbl . lboob i’DNnbi pnn 31a micn TDnb ('n nbnp) ib. j’N hni p d.i m pNi ihn w . . ■ ’jd np3bi 7Dnm npnan nt!/pD fjnn ~ ' PD'N DipD . DnDl’D ’17 BHP3 7EW . D'bm . (ll"> n’B'Nns) D’niDN 7ben ’I’d.n . ' DNDVl DnJJtwi . nnaoi n^in unbi — — — . np3 n3’3ta nyw D3 nmn 737 7b.7N3 njn 7’bpD 77p’ ’3',. nn 7717'Tpsn ■ (3D N’AN73) 7’bN 1 J3’t7N ’JN) H’ bp 1N1N 17D1N3 7”Jnnb N3H 7J D3bll3 klDN'-- — . DliLD nap inipi7l’l inib^p' . 'N'DN ’~i 73 no 7DN’i inn3 711N' p nnlDNl nibp nV) ’n’DJ Nb ’3 nb«3 robb b3ix Nb; ’n’iap D’72N ’0N73 PjJJ) J’pi Jta3 Nai’,7 -- ni nain’ ,7021 . nivp' 7'J'P2 miblie "(3"3 'N bNIDlv) ’!£*N73 Nb,7 )’J17N b« iNDv nie nnnm irDoni 7bi'Dl? 7’3poi-- D71D1 771D mi ’Jip7’l 31N V7l7 . 77.77,7 pN3 DND.71 Nl,7. ]3 DN •. 7’WJ N2 Nb) p . ('n nw) : ,7’m N',7 73 dni in in D7N.7 nNDn b3D;WP’ ’3 ,70N IN tf’N-: niD’N Dnp NN7P.731 nN7nn3 nomb D’pian nNnnn b3p’ ’bi« . ipota3 nipian (n"’n’taN73):o’p37Nn 7i3p3 ntyp«n7 7dnm Wir könnten noch mehrere Stellen daraus hcrvorhcben, wenn wir nicht fürchteten allzu wcitlänsig zu werden. . nipi3V blv '3 Ol’ 77D- (min’) ’ji’pn 7de»3 ’Jn’p’ nw7 In nnscrm Buche zur Kenntniß n. s. f. S. 174 Nr. 22 bereits mitgetheilt: Der hier namenlos erwähnte Sohn des'R. Scrachj a ist gewiß R. Isaak, der ebenfalls ein berühmter Hymnvlog (Pajtan) war. Vgl. weiter unten. 13) Auch ben Gabirol'braucht diesen Bibelvers gegen das Ende seines Ketex Miailchut. - 26'

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