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Der Orient · 1848-05-27 · 22 (27.5.1848) · p. Spalte 345-346

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
1848
Issue
22 (27.5.1848)
Date
1848-05-27
Page
Spalte 345-346 (sequence 5)
Language
German
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346 345 Studien. Materialien zur Beurtheilung der Septuaginta. Ueberschriebeu sind dieselben mit folgenden Worten prDipn cann »roy rox cunn? omyn . dot n1?# — .up - Das erste Gedicht beginnt mit den Worten ppn wyo nnai 1212 pn 'hu by -niyx ron pnn 'bn onn pro imp' dd wnk ndd prbn Tpicrn hm Dro - 'ui Das ganze Gedicht enthält 28 Zollen. Dem Gedichte selbst gehen einige Zeilen der Zuschrift im überschwenglichsten Style voran, beginnend Dran noipi nixon^i np2b )2 wy^b rap nIjd ron '.11 ■rfryon xin '1.11 'ui mriDn noipmoyn noip ' «prnion üanri -jDsün) Der Name fehlt. Das zweite Gedicht ist vier Blatt stark und beginnt mit den Worten D'^yjD 'b )b%yD^nn ' D'DDn p W n!?rui n&iyo uohü D^UDD! ' D'Dipi DD blW) jn HDplD bDK^I Dt?D Musn nnrn nnr ponxrrra in Wd poix : 7J) DTO W np 'DWJ7 ’ Weiter unten lesen wir die Zeiten ootmb tndT vkd inner ' DDpI D”11 UND .1« ^DN - bvmh txdo'Wn Pxp )m , : 'ui 'ui dot “pn b'Dni b'oyn yon Der Schluß des Gedichts lautet: 2b 'DDM xd-u ron p 4 10D’p^n 3'ao pin.Winr mx.iotn t^nn1? join p DWp pdnd K/miV ronn p nid on p : D'D'JDD D^DH "b I^DD) Das ganze Gedicht enthalt einerseits das Lob des M eir in den ausschweifendsten Ausdrücken, wie es im Orient üblich ist, und erinnert sehr an das erste Kapitel des Tarschisch von Moses beu Esra. Diesen großen Lobeserhebungen des Gefeierten schließt sich die Schilderung der unglücklichen Lage des Vers. an. Nach diesem Gedichte folgt ein in poetischer Prosa geschriebener Brief vier Blatter stark. Wir lassen hier ebenfalls den Anfang folgen. : o^rm roD poo-tanx nn nx pn D : b^’DJn '32b -royni Wno ip' py pn Wo D nran UDt#ND ntfwx pDno Dy ■> n d d hy apn 'o — 'ui 'ui : ü^nrpnyD 16) Wie (Jesaja 38, 16) Wm) UDOnn.. •. Auch dieser Brief ist in den ausschweifendsten Lobeserhebungen. , Auch Israel Nagara in seinem k'lW'1 'D'D (S. 148. ed. Venedig 1505) erwähnt unfern Autor und ein Gedicht desselben mit folgenden Worten: hy 'u ])br\u did dp 'in obwpDnn tood: nis^o rnmn wno nufc'.ia’dwd D? rox idi i’nd 'inoi rvoxn rmbw 'inoDi roiiDD -d«Wd nWo rv&xn nobtar'nn dhdd iihd nxn ronn^x n^nno n!?oi nW ■ ri»niWinnv roxr *?yi nP DntniuD yir Nnu Nd^n by-, 'i yaj d^hxd .nn^nn pD nroso BHp Diese Abtheilung enthält ferner Briefe verschiedener Gelehrten, z. B. ein Brief des R. Elia hä - Lewi von R. Moses Alschakar. Wenn nicht in der Handschrift ausdrücklich bemerkt ist, daß es der deutsche Grammatiker, der unter dem Namen Elia h a - B a ch ü r bekannt ist, so ist es ohne .Zweifel El i a h a - L e w i aus Konstantin opel; vergl. über denselben unsere Mittheilung in der Notiz über verschiedene Ritualien,, die wir vor einigen Jahren im LB. des Orients 1843 gegeben haben (Art. Ml 1110). Ferner finden wir hier verschiedene Briefe von Don Benveniste und an denselben (vergl. Note 15). Da Hr. Deutsch selbst dieses Ms. im LB. des Orients 1846 (Nr. Z6) beschrieben hat, so wollen wir nicht länger dabei verweilen. - . (Fortsetzung folgt). Materialien . ' zur Beurtheilung der Septuaginta von De. F. Hildesheimer. (Schluß! 52. Die Lesart der Mafora ist hier die richtige, weil dieses Darum im Zusammenhänge mit dem - Vorigen steht, wie ließe es sich erklären, wenn im vierten Jahre Jeremias zum Fasten aufforderte und Solches im achten erfüllt wurde ohne daß dieses Zeitraums Erwähnung geschieht? SolcheAnomalien dürften nicht leicht zu finden sein, Wodurch wir unsere Glosse erhalten? Ich glaube nicht durch Schreibfehler, sondern aus Absicht (vergl. die Parallel- ‘ stellen 2 Kön. 23, 36 und 24, 1 so wie 2 Chr» 36, 5. 6.) Rechnet man diese 3 von U ab, so bleiben richtig die glossirten 8, quod erat üenuwotrandum. 54. Hier ist über die Kritik ganz dasselbe, wie in 49 ze5 sagen» Was'die Entstehung dieser Glosse betrifft, dürste

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