Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1848
- Issue
- 15 (8.4.1848)
- Date
- 1848-04-08
- Page
- Spalte 231-232 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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232 Studien. Materialien zur Beurtheilung der Septuaginta. 231 *3ea P'P'V TOD n’wy non nöiOi pip' ibxi po Px nD3 bjwna lp;w pP npn nx nin ran Pptyon H -,^3 Nnio “i°N nuan nnPv pnnn PnoP P:>w ©san rwjra» "w»rni prun du’^j nox• uynxt? ny xin "wi’fw f’13’10' nNn w n'hd idn bu» xnpj mxnJ’W >id P^x rann p ab dij’Pj nox bim ny iytD ’P “in3 xmo icx bim xin ioth Px ropto npiPn Tin diJ’Pj nox : y-n& non ynxty Dli,p.i -iDR p P"x nxinn» ralam raon nnpPm Nin Pitym Pyisn rann Poaoam Pparan p ira nNinnanoD Pitcnani Pptran inPn 'unbw ran xmi n'tvy pPwran nn'pPn pv raia.m rann inPn wbw nnn btyn Ppj ’P nxinn" ran xmanax nipPm npiPn p n y b'djh piy aynin nnyi nti’n nnynw ny nxm rjtin Di'p 0£)i.TjnJ 'nar,’ NT3n dpPj P"x rujrw T1X3 Teyn V23T BPJ3 TDyi ^l.lni ' novin Ol'p Tixm Hin na d'n xma nax L»O3.n nnxn nnxn nny: oxi nar xinPat^np pTiynin raa du’Pj P"n? LP3.T my nx’ian nxiP nnnnntp nxn xPx nsyya mb pxi na'ynn HTP nüX’ rj’.l xPl PyiQ nP I'X UDO fUQ’KOl. HDJn myi riDJ riTa1 pai Dn’jp -pnn’ xnpnnpnn ran npn M -an' ra nnPi? Di’pi DnPiniai’p mix db-i rpn xmi nax v 13 Pan nrpi Dmpn n'xnnn mp Di’p pan? nDJn nxnnn nxi mPa rai nia;y ttpjn Pmnn xma pxi nttfynn nar xin Paa'n p -pnymn ->ra dij’Pj nax nojn nxnan. nxtP rannntp nxn n^x ntyyo px nx x’td idx rp xin *?yiD n1? px udd msTOi mw ’pn TiN'v ny rpn p ravnM Miy xi>i rarv ni> wnnv'v wii ni'^ya. psm»' p)U~i p nmx cys 13^,11 n.i'3Vo n^yon p rara mnitn p n^yvi nnx mpn na-p ixd dx x’iid idx oT:rvi> nxD i>pi i'3'yi n©p xin p nox du^j idx? -non ipya xin nnx pys int^y raDsy. ran rawn p nj’yn 'ran’ xnan i>pn m omp ni>y abw ran Snnn^i bp .'pi 'ui * "i'nwn r>Tinni> i>p' n"x pxo ix'Lini> Jbn Esra (Moses». , , Deffen Larschisch ist ganz in arabischem Geist gedichtet, und kann für die Geschichte der arabischen Poesie selbst nützlich sein. Wir finden hierin Parallelen zu den meisten Vorstellungen und Wendungen der arabischen Dichter. Wir wollen für jetzt nur auf eine solche feststehende Form aufmerksam machen. Wir lassen hier eine Stelle aus dem Gedichte des Muchalad el-Ma u sili (in der deutschen Uebersetzung von F. Dietrici) folgen." 10) Diese Worte erinnern an die talmudische Stelle in Sanhedrin S. 91. Ialkut 91. Ialkut Psalm §. 760. Vergl. zur Kenntniß der religiösen Poesie §. 37. 11) Auch diese Worte erinnern an eine talmudische Stelle Nl? •»IJTl WD N^I ^ND. 12) Mutanabbi und Seifadaula aus der Edelperle des L sali bi. — Dargesteüt von F. Die tri ei. Berlin, 1847, 8. S. 42. O Wohnstätte, die du geizest mit Erwiderung des Grußes reichlich mögest du bewässert werden aus den Wolken. Nichts ließ die Zeit von dir bestehen als was die Sehnsucht übrig ließ von meinen Gebeinen. Herr Dietrici macht bei dieser Gelegenheit folgende Bemerkung (Note 2). „Es ist dies — so lauten seine Worte — der gewöhnliche Anfang sehr vieler, ja fast aller arabischen Gedichte, so daß er fast zur Topik der Poesie gehört, nämlich die Anreden an die verlassene Lagerstätte, in dereinst der Dichter seine Geliebte schaute. Doch bie verlassene Stätte tröstet ihn mir keiner Antwort, und enthält ihm gleichsam die Nachrichten. von der Geliebten vor. Diese Einleitung der Gedichte wird daher JuwäaJ genannt, d. h. von den Wohnstätten so sprechen, als geizten sie mit Nachrichten von der Geliebten u. s. f " Das vierte und fünfte Kapitel des Larschisch bieten die schönsten Stellen dieser Art dar. Und wenn hier einige Stellen dieser Art mitgetheilt werden, so dürfte es dem Leser vielleicht nicht unwillkommen sein. (Fortsetzung folgt). Materialien zur BerrrtherlÄNg Hsr SeptuagLuta, von Dr. F. Hildesheimer. (Fortsetzung.) 59. Ist analog mit der vorigen Glosse eingerichtet, aus purer Konsequenz. 60. Das Kriterium für diese Stelle ist sehr einfach, nie kann zu IAA, wohl aber aus £(=sV.r«) § 5. (Vgl. Bemerkung zu 44 u. 55.) 64. Es ist total unmöglich, daß Jemand mit l&y dw verwechselte, keinesweges aber, daß Jemand zu der Randglosse desselben Verses, kvdszdzco (siehe unter ß. b. II. Nr 63) das Wörtchen pia hinzuschrieb, was natürlich gleich .12 ist, wovon aber pict allein in den Lext kam. Auch, mochte der spätere Gloffator vielleicht absichtlich dieses mißverstandene fiia vorziehen, weil ihm die Gleichmäßigkeit der 3 Dekaden in dem Verse verdächtig schien. Auf welcher Seite das Wahre sei, kann aber nicht zweifelhaft sein, (vergl. 63.) 69. Diese Version zeugt nicht so sehr von einer verschiedenen Lesart als von schiefer Interpretation des gleichen Textes. Der Ausdruck durch h rep girivl rep hßdo{icp zu geben streitet jedoch 1) gegen den Sprachgebrauch, nach welchem dieser Ausdruck nicht den 7. Monat, sondern den 7. Lag im Monar