Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1848
- Issue
- 15 (8.4.1848)
- Date
- 1848-04-08
- Page
- Spalte 229-230 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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229 Kritiken. Kurze Anzeigen. ■■■■ D’-ntp tnd nvib op-ai : 3o'aip anpo rnpa' cp-ai pn ba>\‘ nan jsa nbp’ ’biob -pj’yzi 6min1 pN ’aaia -'s . : f v^y Dty .yoryi ncto Auch von Israel Nag'a r ci, dem berühmten Verfasser des f'Y£n nTYDT, möge hier ein Gedichrchcn über einen Fächer mitgetheilt werden. Es bcsinder sich in dessen wo S. 153 b. Er führt es mir diesen Worten ein. sTHDiHN-ty.;, ennn onw, cn<yi w vora npi.-nio , duotd enn po cip-o , anny wn .D’31fD *tsj nw ponn o' -p nw D^ptsn p±> [Din] cm — ind icin p)ün ny : nnn :nc mnn wrr -oynoi ms« i5 6 7 8? tjh miN dto n’udn pino . nn rrop tsn« nsch o : ern niD’ßy p in Von Abraham Zbn Esra haben wir verschiedene Kleinigkeiten mitgerheilt in der Recension des *)rp nEW des Dr. Lippmann im LB. des Orients 1843, S. '657... Wir könnten, wenn hier der Ort dazu wäre, die Kahl derselben noch bedeutend' vermehren. Der Uebersetzer hat zu Ende seines Werkes einen Anhang gegeben, wovon die erste Abtheilung Erläuterungen und Parallelen, die zweite Notizen über Schriftsteller und Schriften enthält. Zn beiden legt der Verfasser die ausgcbreiteste Belesenheit in den verschiedenartigsten Schriften dar, und hat hiermit der Literaturgeschichte einen namhaften Dienst erwiesen. Wir können demselben hier nicht folgen. Die vielen Abkürzungen von hebräischen und sonstigen seltenen Wörtern, welche sich der Verfasser mit vielen andern neueren Schriftstellern bedient, können wir nicht billigen. Es verursacht dies Störungen aller Art. Eben so wenig können wir billigen, daß der Verfasser die Bibelstellen, welche die Dichter ihren Worten folgen lassen, immer zu Ende des Buches gesti llt hat. Dort sucht sie Niemand. Diese Nachweisungen hatten unter den Tert gestellt werden können, ohne daß sie das Auge des Lesers verletzt hätten. ' Der zweiten Abtheilung des Anhangs können wir zwar auch nicht ganz folgen, denn dies würde die Grenze einer 5) Diese Wendung findet sich oft bei Immanuel. 6) Wir glauben der Verfasser hat hier die bekannte talmudische Stelle xwhl *>pvm mirp 'OC im Sinne gehabt. Der Sinn ist: du sprichst in gewählten Ausdrücken. 7) D. h. das Auge ist wild und keck wie ein Araber. 8) Abentador. bloßen Anzeige bei weitem überschreiten, wir können uns aber nicht enthalten, einzelne Bemerkungen und Ergänzungen zu einigen der dort genannten Autoren hier beizufügen. . .Berachja Ha-Nakdan. Ueber diesen Schriftsteller und seine Fabelsammlung wollen wir jetzt deshalb nichts hinzufügen, weil wir nächstens gedenken eine eigene Abhandlung über die Fabel bei den Juden überhaupt zu schreiben, und eine Vergleichung zwischen diesem Autor und Lafontaine anzustellen. I e h u d a A l ch a r i s u Ueber verschiedene seiner Werke haben wir kurze Notizen gegeben in unfern Ehrensäulen. Hier wolle» wir eine kleine literaturhistorische Miscelle über das Büchlein Nnmr geben, welches zwar nicht viel Werth hat, aber selten ist. - Wir lassen das erste Stück hier folgend pi'N '2 pi n’Dbnpioib’an N'imb dij'^ biaa bwen op baob tw napa b'oan miana boaro b’STOHD b’DDn bp Nan prnn ’a p*n vk pw. n’bani ns o b’DSiT p botfon bp Nan pi’nn p D'bsa p i’bp -Narr baob ’ni ipao n.ua Nin b’oab .bwon b'oan nno biaüb b’oan bai' nob n'dd->dn b’aepn b'Dan biao' d> j’ ba idn bwon mio biaob bau «bi •pita iai bai man nw ib Dpw, uao n'an-nibao 9) Unsere Kopie hier ist aus der Pariser Handschrift Nr. 112. Sorbonne. Papier. Die Handschrift scheint nur eine Kopie aus dem gedruckten Exemplar zu sein. Das ganze Werk ist nur 2 Blätter stark. Die Handschrift enthält mehre Piecen und ist aus mehreren Handschriften entstanden. Manche Piecen derselben sind in jüdischer Kurrentschrift. Sie ist auf Pergament und Papier abwechselnd geschrieben und enthält: 1) ->001 ID'N 13D (anonym). 2) O'Dpoa -iDNDn (anonym). 3) mann nao (jüdische Kurrentschrift). 4) tfSJri 120. 5) pa eeib noann n.tnp. 6nnam bp anps. 7) iiNJ ’xn 'ib baam idio (defekt). 8) ,10'iiLl niabn. 9) N1'0 ja 'bVQ. 10) 'D’TBM l'Ll mit jüdisch.-deutscher Uebersetzung. Au Ende finden sich einige Räthsel, wovon rvw zwei hersetzen. 'ba jmoi bin ’ba ■jbin no * b.ioa rrrn nn - ban ■oan’ ba nn^pov riNiaji noan nam rwian Nb obipbi inNsa nbru nnosy ban .nnj ib’aaa ’a in'3 Na' An der Seite stehet als Auflösung das Wort ny&X un iniriNi ua hni ’bpa "ppn ’aN -pase An der Seite steht als Auflösung oib nD3. pi I'bp E/Dsyn Nil Nbts> pNa Dipo sa',1 oan nn .nbipn '0' ba nnx ops An der Seite steht als Auflösung i^lb NU3 (?). ' nvV) 'ba o'obin niVi N'abo - noiN 'ba piN ' num ba n'nn Nb - niava- -pnn dn Als Auflösung steht an der Seite bJi’SDNK' [?] Dieses Wort scheint' korrumpirt für bp'Sir' 1N^. .15*