Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1848
- Issue
- 1 (1.1.1848)
- Date
- 1848-01-01
- Page
- Spalte 15-16 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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15 Ankündigungen. 16 . . ... hmüw rP3, demnach sollte man die weniger glaubliche Ansicht fassen, Samuel sei zuerst in Fürth und dann in Schidlow Rabbiner gewesen. Die Unterschrift daselbst aber heißt gar Anders: müb jrtwn M NTTD p"p , wonach man wohl annehmen müßte, er habe von Schidlow nach Fürth sich begeben, woselbst er zuletzt das Rabbinat verwaltet. Was ist das Richtige? — Man vergleiche 3py' pin sign. 443. lit. n: rvm isnEn bysb ]n”nrq Dnmn 'raro 1331 . . » . ... 3^1'L/ ppb mys,...■ uub^fiebcnfc zugleich, daß Samuel sein Werk Bet Samuel in Fürth verbessert und zum zweiten Male edirt habe. 3. Akiba Eger, Verf. des 'n rom, begann sein Werk 1740 (pn) und schrieb noch ein Gutachten Ende 1757 (rppn jwniD ns)/, wurde 27Jahre alt Rabbiner in Zülz und starb 37 Jahre zählend in Preßburg, Montag den 15. Elul, und da der lö.Elul auf Montag nur n'^pn oder ^pn fallen konnte, so fragt sich es, wann ist er gestorben? 1758 oder 1761? 4. Elija Wilna starb n'^'n niDio d. i. 1797, wann aber wurde er geboren? In der von Jehrida Löw zu dem Werke Elija's, dl^ gelieferten Vorrede wird Elija gerühmt mit den Worten: 'jiw b nnn 133 '3 |33 mro nnyn nimb idd3 py .; . 7 yn3D3 d.*tb]} inw ....N^pn nn , .bi fron» 'im ddiiddh pNjn^ und er müßte, wenn '3 J33 für 19 angenommen wird, 65 Jahre alt geworden und 1732 geboren sein. Kann diese Annahme etwa durch Nachkommen jenes Herren oder durch Greise jener Gegend und durch Schriftstücke bestätigt werden? F — l. Ankündigungen. In diesen Ankündigungen werden Anzeigen aller Art, besonders in so weit sie jüdische und orientalische Geschichte und Literatur betreffen, gegen Sgr. für die gespaltene Petit-Zeile oder deren Raum ausgenommen. Erklärung! Gegen die böswilligen Einsender des in der Beilage zur Allg. Zeitung des Judenth. Nr. 41 enthaltenen Schmähartikels wider mich, habe ich bereits vor der einschlägigen Behörde Klage gestellt und werde, so Gott will, seiner Zeit das Resultat zur öffentlichen Kenntniß bringen. Hürben, den 19. December 1847. H. Schwarz, Rabbiner. Der hiesige israelitische Bruder-Verein beabsichtigt einen Prediger mit einem fixen Jahrgehalt von 300Thtr. anzustellen. Zur Konkurrenz werden jedoch nur solche Bewerber zugetassen, welche Zeugnisse über Absolvirung eines akademischen Trienniums beibringen können. Hierauf Reflcktirende wollen sich in portofreien Briefen oder persönlich wenden an Das Konnte des Bruder-Vereins. jpofen, den 19. December 1847. Briefkasten. Hrn. W—U in I.: Mit Mittheilungen in erwähnter -Weise bitte ich fortzufahren. Zu den bekannten Themen fügen Sie noch die politischen, statistischen Zustände, wie auch Momente aus der altern Geschichte. —- [3} Bei C. L. Frihsche Ln Leipzig ist - so eben erschienen: Dr. I. H. Jacobson. Kleine Jugend- Bibliothek zur angenehmen und nützlichen Unterhaltung, zur Veredlung des Herzens und Bildung des Verstandes, zunächst für die israelitische Jugend. Zweites Bändchen. 8 gGr. 10 Mgr. . [4] Durch 5. L. Frihsche in Leipzig ist zu beziehen: pxn mxinn als zweiter Th eil des Werkes Dibre Josef und selbst in zwei Abtheilungen zerfallend, nämlich theils eine vollständige Geographie des heiligen Landes, nebst Naturgeschichte und Alterthümer desselben, theils eine vollständige Geschichte des heiligen Landes (D'Dvi nn) bis auf die jetzige Zeit. Versaßt und gedruckt zu Jerusalem in der dortigen hebräischen Bnchdrnckerei im Jahre 1845 von Jos es Schwarz. Preis 1 Thlr. 6 Ngr. Verlag von C. L. Frihsche. Redakteur: Dr. Jul. Fürst. Druck von I. H. Nage!,