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Der Orient · 1847-10-29 · 44 (29.10.1847) · p. Spalte 701-702

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Journal
Der Orient
Volume
1847
Issue
44 (29.10.1847)
Date
1847-10-29
Page
Spalte 701-702 (sequence 7)
Language
German
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701 Srndlcn. Eine knLiiHe Erwähnt werden in diesem Werke S a a dj a Gaon (vcrgt. Note 13), S ch erira G..r o n, HajL G a o n, C Hefe z R o s ch Kalla, Samuel den Chofni, aus deren Werken der Verfasser, wie er selbst sagt, verschiedene Belehrungen über biblische Realien entnommen hat,28 Menach e m ben Se r u k (vergl. Note 21), Isaak den Saul (vergl. unsere Mittheilung im LB. des Orients 1847. S. 362) , Abulw di id b'e n C hasd aiBen Chalfan (vergl. die hebräischen Beilagen zu unserer in französischer Sprache erschienenen Einleitung zu ^bti/O S. 14 Note) und endlich ein Anonymus. 3° Daß I ehuda ben ChajjÜg' oft angeführt wird, darf nicht erst bemerkt werden. Er fuhrt . 28) Vergl. die Stelle zu Ende von Note 22. 29) S. 57 b lesen wir: Itra.N Nim pnpin 'com im idn -ra — — by ]pi np1? rtotohpi?i np* o b>'i ’nidh p ao'n n)ND ic&n jrWnb Dnsyriun n? ntcrphn “p~6 ^in ■n'St» ll!n ° -^öin wi1 nb py] -1DN Yl »T11 Pi* 7“l ' bw \wbn JPlJöD pllYl ttVl nd x’n “1^ ipbn [bN vnw ran rwnw rr>m nmw npm np*a npb lob idd tysri pp p3 npö '3.'yr-vtopri. p n?in bx ran : DonN Dnn nrn ioy 'b v»n na di Ben Ganna ch erwähnt auch in seinem Buche Josef ben Chasdai svergk. die Stelle in den hebr. Beilagen zu unserer Einleitung zu ^»D S. 14 Note), wir wissen nicht, ob beide identisch sind. 30) S. 35 a. des nOp“in -«O lesen wir: diin» 0'bl33,3 -ION Vy VMM '320 boN-- [WV pp nun nimm] ntctp mm» P by »Din jö ra ni) o’on »id m» <n"’ 'j morn) n»n nb.iyo ih»3 oo iniN 3»in Nim 3ino ibs&t m dni (P n'ttnw n3 üjb w ^n ow, (n'o '3 (<r) 3230 ,niNj i»n’D '3 30N’i minv'noOT 103 nod nnmo Nb 3 in3n» 1n\s"i nt3 nyioi N»nn nj/n xw 3ßib3 ,in»3 “lt£/N D’byDO JD “Ol!? “iNnn ’2 3D1N1 013 niyon J21N ib , Me2 5123 byD bpoo by N3’ 5p,3 ’by3D DH , nabo iD3"nbys bp»o byno’pjb niDD.NO'i dryLl iwv’oi (3"3 1"' bm) .nm. n«»st , n«vy nio NLl'i d^jjdhd ntn pon p (n"3 P '-)3-i!3 niw -ronm N»n n!? nN»n lxtsn oa nspj1? iN-nn rrm» t!>’DNi "man »n„ ,p "n»n n!uzt3„ o nm ntspno -— „IW' P 3»n 3»N3 ^3 3in3VDN Mena chem ben Seruk nimmt das nBtn n)>.ip3 ebenfalls von (3 M. 25, 5), welcher Meinung Rasch i folgt, ohne denselben zu erwähnen, während es Doniasch ben Librat mit von nimmt, welche K i. m ch L auch anonym erwähnt. Vergl. dessen Lexikon Art. und neH. Aus demselben erfahren wir, daß viele Exemplare hatten, wonach Men ach em's Meinung gerechtfertigt wäre. Auch bei Kennicol haben viele Handschriften vergl. euch N o r z i im M i n ch a t S ch a j zu dieser Stelle. Vergl. auch Jbn Esra im Zachot S. 13d. Den hierhergrhorigen Artikel aus. dem D o n a s ch haben wir bereits in der Note zu Chajjug'S. 11 mügetheitt. Notiz von Leop. Dukes. 762 ihn sehr ehrenvoll an und lobt denselben in seiner Einleitung außerordentlich. Der Verfasser erwähnt auch oft seine eigene Werke.31 Ferner werden zu verschiedenen Behufen Stellen^ aus jüdischen Dichtern der damaligen Zeit angeführt, welches für die Geschichte der Handhabung der hebräischen Sprache sehr wichtig ist. l^Vcrgl. darüber unsere Mittheilungen im LB. des Orients 1847. S. 152.) Don anonymen Werken ist blos hier das niVipn “ÖD „Buch der Laute^ zu nennen, von welchem sonst nichts Näheres bekannt welches die Literaturgeschichte sehr bedauern muß. Dem Werke selbst gehet eine höchst lehrreiche Einleitung des Verfassers voraus. Ewald hat bereits einige Stellen herausgeheben. Munk beabsichtigt dieselbe aus der Oxforder Handschrift arabisch zu ediren. Zu Ende derselben erfahren wir auch die Ursache, warum der Verfasser sein Buch nDpin “IDD nannte.33 Es ist hier nicht der Ort, Auszüge 31) S. 9 in der Einleitung zum »ivp^ “i2D heißt es: ntn ty\xn rannte dd dj;j ntyx dhdi -- nIpdhi N'snn» no n^jrana mnDN [min’: P] ionp nP '3 ttnmn nvon b'S nwn mnnn )d o bnntcr hm n,!?i -ono 3b by ~i3jj «bi 13 jm Nbi nn m» HD3N Nb»l n .1 » n 3. r>b^ iT13D “)»N3 lUD1? ^DNa »D23 bs rnnni bsbnnb^D n’HDOi iniN ddot mnwi niw □’b»nbi3 ’njnm dh3» du-idhi D'jnn an o d'Jdh ptcr' piyobpjii' nt' ^DO ijni nt oqd3 mn n’»n»n o’jjd b3 b'P nun' P odd 's» topb Dty Nb» m oddd pp’ xb»i bs3n ’bjja nsbi ■ p’sin. nuni«'nso “idd b'S noDon ja nm pjj>3.ub mp» no Nnpa “iddi, ni»1 ni 313pp 3201, n3j;nn 3201, n-5»nn 320 b'P ntn 3203 o nobonn 3201 , nNi»nn mm1 P ’3dd ’wyb D’33 n’»n’D iJN3n nobsnn ’33DD 003 D’3130 13 llb lb?b.lnn ,33 »nn 320 ’WJJI boi’ sb 3»n nopn pnpnn 00300 N133 nibjnnt p»bn — .mybn 3,oj;b ii»bn nv3N3 pyon Vergl. auch oben Note 22, in welcher Stelle Jehuda C^ajjug' ebenfalls sehr ehrenvoll genannt und sein Wirken sehr gepriesen ist. - 32) S. 14 a. n’33 0 ’»jn Diipn3 onmnoDP’Jj? 33 »’3bi — 3331,0bl30 31N3 301'! 0’33pn b30 ptSpO 0’NLn 0n ’3 .riNTlvN'^pbis* 3Ni33 ’33y3 N3p3n tllblpn 3203 ,31 33) S. 10 zu Ende der Einleitung: 01123b nnp3,0 320 I’J’JJ? ’33 '313)13 10'N ’0N3pl 0,33 nrn' 3»N nioipvn ,30.31 ,303N,3 niop3 bi« my» nmn 3»n 333,3 nop3D npbi 0'032n jo 001» d’J’d — .003 D’juyo Der eigentliche wissenschaftliche Titel dieser Bücher war blos pl3p3 320. Wir lesen in der Einleitung (S> 9 b) die Worte n3’pnn u’jjj 3»n pnpnn 320 rn 13320 UNnpi — .»120.31

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