Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1847
- Issue
- 35 (27.8.1847)
- Date
- 1847-08-27
- Page
- Spalte 549-550 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Si9 Studien. £ifecaüfd)e ‘KwaUftm....UeM;beö S£if«^>i>i Elijja Levita. 5SO. tND’ip rr)b nm um) wp ddh -dV rtD^ntt -unn:^;nin b toi ibporn WTip b^D etön -TCDnv D’isn p nw(j nwi? hnsnb.-ün*j t&'-imdtch p n^D -*33 vto wn iön nih?)n , to niN.i D”pi miyrüt. NM31 333 “vora* yyn waa ^331 toi 3h 3tpnb,'j’pnsj'n(,33TO3 hndi PNTC31Dniya»N3 tsra bw d3n wao 3cpn3v , ^n n^in nimi^! m , -oun ittop b bnnTO tcn pm jtoo wipn tcp bb^m1 V'ni mn Fjpiro'nui/ ^Nnanatonw , rtor? DOTnnb tw-wns din 3b by rto äbi np£p b3b? ba m_n rrcniDi, dn tnn' ’3,D3jnb yptni nc^D:to jr.^ -obiy b&y. übo ibon bno^N nippm b hdn1 ddpisdi nnDio'pi nb3. nt!^ 3D\\‘ nrn jbypn pn tc-P) NmniNb.n^nv-.um 3^vrnbnp otjdiM33 * 113 HD Dl/1 -131 33ybr öbiyH p Dnjnb PINT H .383311 *1313 'b hn wiy nvnb b/n om33»t nra to cm pn DDPDb Np p333.Nninto nny ujm , bV TC , O'3b TC pionm itci nDDrvby N2 bj"n-33in b^iDsm *wnn tcd PDDin? 3ito beb mboEn 3iy”b bn ton. — Derselbe gab später zu diesem Zwecke eine besondere Broschüre unter dem Titel cy^iE» 32t£> heraus (siehe unten 9). 2) niüDil ’DyD 3DD, Erklärungen der Gebote, welche Schrift mit vorigem Buche analog, aber nicht identisch ist. -Prag, 1727. Zweite vermehrte und verbesserte Auflage. — 3) tob. DSW.^D' Methodologie der Mischna; größtenteils aus dm methodologischen Werken seines' VaterS (Jakob Chag iS) ausgezegen. Venedig, 1705, 8. —4) QVPDn PJ&M3, über die 48 Regeln der Bibctauslegung. Alnsterdam, 1706, ' 8. Dieses Buch ist weder eins mit CPDDn PJGPD, noch weniger aber, wie Herr Rabbiner Fränket meint, mit PMDp Pl3b. Letzteres ist ein Werk seines Vaters, welches diverseRechtsgulachten enthalt, und beiläufig auch über die Methodologie der- Mischna spricht, das allerdings Mose Chag es zu Venedigs 1704, in 2 Th. herausgcgebm hat. (siehe unten u.) — 5) DTCH - rui^D, ■ein moralisches Buch, und handelt von 24'Graden der Tora und der Gottesfurcht; geordnet nach den vier verschiedenen Lebensjahren des Menschen; mit einer Einleitung zu diesem Werke. Wandsbeck, 1730 (nrfps?), 4. —. 6) ropn Dpb, (welches Hr. Dr. Frankel nur als Citat des Buches onbn w erwähnt,) ist heransgegeben zu Amsterdam, 1708 und Prag, 1760, 8. und enthalt Collektanecn und Qucllcnanzeigeu von diversen Rechtsgntachten über Gegenstände ans allorl vier Therlen deS Schulchan Mrnch. — 7) riDpn DD HHD, Erklärungen biblischer Stellen, welches dein Kommentar pt^i nb-nn zu Daniel des Mose Alscheich beigedrnckt ist. — 8) D«hn- “nä' ISO. Eine Ethik in zehn Kapiteln. Altona, 1728, kl. 8. — 9) polemisch-kritische Schrift gegen den berüchtigten Relig-ionsschwarmer Abr. Michel Cardop und feine Anhänger. Am st. 1719. — 10) HON tiöb/ (—) 1707. Wird in Seder ha-! Dorot eitirt. 11) ,rrüp,- nbn pöp. Wird in seinem p^osn DJ^D Sr 183 von demselben eitirt. — 12). "123 r^UTCIN auf v^l z wird von demselben in seinem Buche Dflbn -w eitirt. (siehe unten.) ,— 13) nunsfn DT^ip gegen pnN-'^11 Herausgeber eines Gebetbuches zu Sulzbach 1715; abgedruckt flu dem Buche N333 welches Chag es im Jahre 1717 edirte.— 14) Ferner besorgte er auch noch nachstehende Ansgaben, und zwar grbß tentheils mit vielen Berichtigungen (rnM) und Zusätzen (n)2Dn), fo wie auch mit Einleitungen (tMQlp.l) versehen, und nennt er sich gewöhnlich in solchen von ihm besorgten und selbst korrigirten Ausgaben — Nämlich: ii) Die obengenannten npbi 5>vlop seines Vaters, Venedig, 1704. 2 Theile. — ])) b&ntfi* U3b ]rar “ISO;, von demselben enthält eine halachische Dissertation, und ist abgedrnckt und dem-Buche riDpn Dp’1? des Moses Chag es (siehe oben 6) allgehängt. — c) .D'ob^n n3T “IDO (siehe unten) Biblisch - talmndische Erklärungen seines GraßvaterS Mose Galante iw Zcrnsatem, Amsterdam, 1707. — d) njpn ]33p von denselben; diverse Erklärungen und Dissertationen über talmudische Agadot, Venedig, 1708. — e).“)TN 3DD poip von David Abi-Simra; eine Sammlung berühmter Pijntim und lalmndische Gnomen. Venedigs 1703, 12. —- f) yy [-1D -3DD. (siehe unten) von demselben überBnchstabensymbolik. Amsterdam, 1713, 4.— (Fortsetzung folgt.) Literarische Analekten. Einige Bemerkungen über '3 w n n 3ö d von nbn nbN; h, gewöhnlick) der mnD, Dachur> genannt. So sehr dieser Bachur als Grammatiker und Maseret uoch immer zu achten ist, zeigt er doch in diesem Werke, daß er nicht tief in die hebräische Sprache eiugrdrungen ist. Er sucht nämlich die meisten Wörter im Talmud auS deuiHebräischen herznleitcn; folgendenWörtern aber spricht er jede Abstammung aus dein Hebräischen ab , und dennoch ist ist ihre Abkunft von dorther gar leicht auszufinden. So sagt er btt bVi TC13> n2 .nt nw pND yi)' , nm >D3 hn w Es .ist aber sehr gutes Hebräisch; blos in der Bibel kommt es als 'Gefäß-Maaß vor b^ N3 O^b^ und der Talmud hat ein Zeit-Maaß daraus gemacht, ron dn “)tn3n,n3^ 7'N 'nnont! Siehe übrigens die (Zone. v. I. Fürst. ' stammt von 1.1; von nnubpiD niun; “löa yon’.-by -lü’u btb; rj-in i«. pp' rpfi Don sjir,?Lrv';^W 11011 C>B15>3 riK;.22N. D’DV 23in 'F)« Jt-ipoa noh 'b l’vXi /n2ne*. ps/?o,T Es stammt aber 35 *