Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1847
- Issue
- 34 (20.8.1847)
- Date
- 1847-08-20
- Page
- Spalte 533-534 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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533 ©tubieiü ^rfoncnvitnb SamUtmnamem 534 bari, arabisch nDD^K , ZSmael! el- Okbari (s. im fcifiw von Kateb Aseudopolo und im 7)ÄNvon Jehuda Ha-Dassi). Dieser Name ist. sonst mannigfach korrumpirt, bald heißt es napy/ W .^NyODW, bald TDy >ttyDDK, aber nachdem wir den Namen hebräisch und arabisch hingesteltt, lassen sich sämmtlichdarauf bezüglichen korrmnpirten Stellen leicht verbessern^ d) n&JJpT n.KfD, M o se H a-O t b a tt, arabisch r-Mnscr el-Okbari, D'.O (dieser Musa führte als Kuuja im Arabischen den Beinamen Abn-Amran, wie gewöhnlich im Arabischen, wie es auch im Cschkal Ha-Kofer und in andern karaischcn Schriften heißt, und wahrendMakristMnsa Abn-Amrän in Abn-Musa verkürzt, so hat Jehllda Hadassi Abu-Amran bald durchpvy bald durch -piDy btt , pDy 'DN wiedergegeben. Mit diesem M u sa A b n - A m r a n el -Okbari kann aber der von Abraham Jbn C'sra ß\\ 15, 5 citirtc p n&D ’Dnö.T D^Dy nicht identisch sein, da unser nm als aus Okbara, bmn heißen mußte. Eigen thümll ich ist die Umwandlung des Namens -wo in %o, Meöwi oder Mesuje oder MeSweih nach persischer Weise, bei Jehuda Hadassi auch W'D, Mesu, daher Ahron bm Elija in Dine Schcchitat 6. 13 hat. Beide zusammen gründeten die Partei der Okbaristm, arabisch nn:Dy, Okbarija, deren Makrisi gedeilkt. ' (eig. Fiammingo), Flandern. So wird auch Holland genannt in dein karäischen Werke von Isaak b. Salomo, verfaßt im Jahre 1800. S. Jost, Ann. 1839. S. 139. Perigoras. Ein Schreiber des JD'to im Jahre 1399 unter den Leipziger hebr. Handschristen (Del. Cat. S. 2761)) nennt sich pinn Di.ns p ntt'D, Mose ben Perigoras ha-Kvhen. Da das Vaterland dieses Schreibers nicht genau bekannt ist (die Vermnthnng, daß es Deutschland wäre, Del. Cat. S. 2761), ist ohne cdkn Beweis), so laßt sich auch nicht abnehmen, wo dieser fremdländische Name zuerst entstanden. Coucy (bei SoissonS). Dorther waren z. B. '^pp ÜPP. p (Tos. zu Kiddnschin 43 b, 67 a); >;=npp ppjp p TWfr % der bekannte Vers, des Buches ppp bwSnc-tf p (Tos. zu Kidd. 211), ppb ed. Cremona f. 71 b); Wpp pt^EtP.'") (Tos. Berachot 54a, 83c$ii 13a, 20b, 31 a, Joina 41a, Kiddnschin 10b, 45 a, 55b , Chulin 14 b, Schwäre Dura ed. 1599. f. 36 b); p^>pp dessen Enkel R. Dawid den ^dv geschrieben (Cat. Opp. 928. Q.' R, 4). Siehe die vollständigeZusammenstellnng in Zun z Add. zu Del.Cat.znCod.lv, der zuerst diesen Namen ermittelt.— lieber den Ausdruck ppp Fürst fco in Coucy, welcher oftiu Tos. zuBerach. 9 a, 11a, 14 a, 20a, 22b, 47 a, 48 a, "Erubin 44 a, 103 b, Beza 31 a, Chullin 24a, MLila 91), Pirke Rceanati 23 erwähnt wird, führt Asulai (Schein Ha-Gedolim H. ' s. 76 a N. 3) die Meinung derjenigen an, die darunter den Vers. deS IDO (aöv) '.verstehen. In Kore ha- Dorot (18a) wird i&T] gleichsam als angesehen und durch pnpo ]WßW 't erklärt, was auch nur allein richtig ist, da ein Citat der Tos. zu Beza 31a,'die von demerwähnt ist, zu Ende dem Simsen zugeschricben wird, und in Tos. Berachot 22b erscheint etwas dem zngetheilt, was in Äschen (zu Berachot 6. 3. 23) und Abndirham in Seder Schacharit (ed. Prag 1784. f. 36 e) als von Simsen von Couey angeführt ist. Opy) nnp, Nim es. ' So heißt diese Stadt bei A b r a h a »n a n s L ü n e l (im M a n h i g Pffach. ß/3), und wo der berühmte Gegner des Maimilni und des R. Serachja (Schem Ha-Gedolim I. Als. 10. 2Taad La-Chachamim, Ales, 2. Temim De'im f. 68 d), der bekannte R. Abraham b e n D a w i d (iri'ü'i) zuletzt lebte und daherHppp genannt wrirde (Manhig, ib. 1b. vgl. Bartolocei , I. p. 23). Dieser Abraharir ben Dawid wird sogar schlechtweg ,,der Rabbi aus Kirjat Jearim (Nimes)^ genannt (Manhig-, Sabbat §. 69, wo es von ihm heißt: nnpp ]”\y WT) 2*)^ onyj)* Ein - nnpp’ r.TO 'p hat die astronomischen Tafeln Alfonsö's ins Hebr. übersetzt (s. Wolf B. H. I. p. 894. Bartolocei IV.) und ein Dichter Meso b. Abraham Qpy^ fippp lebte 1466 in Avignon (Geiger, Ztschr., II. S. 310). Die'.neuhebr. Benennung wurde ans Grund der Etymologie gegeben, auf nemus, vsiivg (Wald) Bezllg nehmend. Vgl. noch *^px N'pppp, Krispia. Ein Bibelschreiber pPöd NWp unrl) in einer französischen Tora-Handschrift genannt (Del. Catal. 273 a. Add. S. 314 a). Er ist ans dem 13. JH. Ob dieser Schreiber Sohn des ppJH in^3 ist, der bekanntlich den Beinamen NWp führte, wie Delitzsch (I. 6.) meint, ist ungewiß, da aus NOnp p yin jit schließen, N’aicnp wirklicher Namen zu sein scheint. — oder ^L>p> die bekannte medische Stadt Na i, südöstlich von dem jetzigen Teheraru Diese berühmte rnedische Stadt, die erst durch die Tataren zerstört wurde und deren Ruinen noch jetzt vorhanden sind (Rosenm.Alterth.1.288), ist in einem Beinamen bekannt. Dort mag scholl früh eine Judmgemeinde gewesen sein, da der Aufwiegler nn D a w i d cl - Rai. von dem Binjamin uns auch in seinem Jtinerär (l. S, 11 ff. ed. Asher) erzählt, von dorther stammte (LB.d. Or. 1841- S. 384)^ Nochelle s. ■ ]b;i£y, S o i ff o n S. Daher N^YV 'y der einen Kommentar zum Machqsor (s. eod. Hamb, beb. 17 in Pcrnsch Kcrobot), und Glossen zum Pentateuch (cod. München 5) geschrieben. Schübrr. So hieß ein arabischer Gelehrter Mnsa bell Schabir, der drei gelehrte Söhne, 3,4 *